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Protest in Brandenburg vor Geflügelschlachthof - Tierschützer werfen Behörden Untätigkeit vor

30.03.2026 229 mal gelesen 5 Kommentare

Seddiner See (Brandenburg), 29.03.2026. Animal Rights Watch e.V. protestiert heute mit 60 Menschen vor dem Geflügelschlachthof „Dithmarscher Geflügel“ in Seddiner See. Anlass sind Schockbilder aus dem Schlachthof, die ANINOVA e.V. im Dezember 2025 aus diesem Betrieb veröffentlicht hatte, sowie eine Aufdeckung von Animal Rights Watch e.V. aus einem Enten-Zulieferbetrieb dieses Schlachthofs im Februar 2026. Beide Vereine fordern die Schließung der Betriebe.

Das Bildmaterial von ANINOVA e.V. aus dem Schlachthof zeigt, wie Enten und Gänse geschlagen, gewürgt und grob an Kopf und Hals gerissen werden. Mehrere Supermarktketten, darunter EDEKA, Kaufland und REWE, hatten ihre Zusammenarbeit mit dem Schlachthof nach Bekanntwerden der Vorwürfe vorübergehend ausgesetzt.

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„Es reicht nicht, die Zusammenarbeit vorübergehend auszusetzen. Supermärkte müssen jetzt konsequent handeln und sich dauerhaft von einem Schlachthof trennen, in dem gegen das Tierschutzgesetz verstoßen wird. Die Verantwortung liegt nicht nur bei einzelnen Mitarbeitenden – auch die Geschäftsführung kann sich hier nicht herausreden. Wer solche Zustände ermöglicht, trägt Verantwortung und muss zur Rechenschaft gezogen werden“, sagt Jan Pfeifer von ANINOVA e.V.

Animal Rights Watch e.V. liegt zum zweiten Mal Bildmaterial aus einem Entenmast-Zulieferbetrieb dieses Schlachthofs vor. Bereits 2023 wurden hier von der Organisation Aufnahmen veröffentlicht, die zeigen, wie Enten getreten, geschleudert und lebendig als Treibhilfe genutzt wurden. Jetzt, mehr als zwei Jahre später, liegt der Organisation ähnliches Material vor. Wieder werden die Enten beim Verladen zum Schlachthof getreten und geworfen.

„Diese Vorfälle in dem Betrieb sind kein Einzelfall, sondern zeigen eine systematische Wiederholung. Trotz unserer Anzeige haben die Behörden nach den gemeldeten Vorfällen nicht reagiert. Der Betrieb durfte weitermachen, und die Tiere wurden – wie sich jetzt zeigt – weiter misshandelt. Wie viele Beweise braucht es noch, bis die Behörden einschreiten? Es zeigt sich wieder einmal, dass die Veterinärämter wegschauen, wenn Menschen Tiere quälen,“ sagt Anna Schubert von Animal Rights Watch e.V.

Die beteiligten Organisationen fordern die dauerhafte Beendigung der Geschäftsbeziehungen durch den Handel sowie die Schließung sowohl des Schlachthofs in Seddiner See als auch des betroffenen Entenmastbetriebs. Gleichzeitig soll die Demonstration eine breitere gesellschaftliche Debatte darüber anstoßen, ob die Nutzung von Tieren für wirtschaftliche Zwecke grundsätzlich noch vertretbar ist.

Eine rein pflanzliche, vegane Lebensweise bietet aus Sicht der Organisationen die wirksamste Möglichkeit, Tierleid konsequent zu vermeiden.

Animal Rights Watch e.V. deckt durch investigativen Journalismus die grausamen Zustände in der Tierwirtschaft auf. Mit bundesweit rund 25 Ortsgruppen setzt sich der Verein für das Ende jeglicher Tierausbeutung ein. Durch regelmäßige TV- sowie Print- und Online-Veröffentlichungen macht die Tierrechtsorganisation das Leid und die Unterdrückung von landwirtschaftlich genutzten Tieren sichtbar und fordert durch Aufklärungsarbeit Tierrechte statt Reformen.

Der Fokus von ANINOVA e.V. liegt in den Bereichen Massentierhaltung und Pelz. Die Tierrechtsorganisation zeigt mit Aufdeckungen und Undercover-Recherchen auf, wie sogenannte Nutztiere in Deutschland gehalten werden. Die bundesweit tätige Organisation ist gemeinnützig und beteiligt sich an der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“. Weitere Informationen unter www.aninova.org

Bildquelle: Animal Rights Watch e.V.

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Ich finds echt schlimm das die behörden nix machen, ich mein wieso schauhn die weg wenn das so klar ist mit den tierqualen, is doch voll verrückt das die läden da weiter zusammenarbeiten, die müssten doch einfach aufhören und sich um die tiere kümmern!
Kann mich den Kommentaren nur anschließen. Es ist echt traurig zu sehen, wie die Behörden einfach wegschauen. Wenn die Bildmaterialien wirklich so besorgniserregend sind, wie berichtet, kann ich die Supermärkte verstehen, dass sie aussetzen, aber da muss mehr Druck kommen. Ein kurzes Zusehen ist einfach nicht genug, die Tiere brauchen endlich unsere Unterstützung!
Also ich muss sagen, das is wirklich echt krass was da abläuft in diesen schlachthöfen. Ich hab die Bilder gesehen und könnte echt heulen, wie können die Leute so grausam mit den tieren umgehen? Und das die behörden nix machen is echt unverständlich, ich mein die haben wirklich keine augen im Kopf oder was? Das wäre ja so als würde man neben nem brand stehen und einfach nix oe machen. Ich frag mich auch, warum die Supermärkte dann nur kurz die zusammenarbeit aussetzen, das sollte doch nicht genug sein! Die sollten die sofort rausschmeißen und ganz aufhören mit denen! Das ganze ist wie ein schlechter film, wo die hauptfiguren einfach nix kapieren oder umsetzen.

Ich denke auch, dass viele leute garnicht richtig wissen was da passiert, die kaufen einfach ihr fleisch und haben keine ahnung von den grausamkeiten. Und was ist mit der frage das die tierrechte irgendwie mehr respektiert werden sollten? Ich mein, sind die tiere nicht auch lebewesen die das recht auf ein gutes leben haben? Das die sogar lebendig in die treibhilfe geworfen werden ist einfach nur ekelhaft. Die tierrechte sollten mehr im mittelpunkt stehen, ich wette viele würden weniger fleisch essen, wenn sie wüssten was die tiere durchmachen.

Und ich hab das gefühl das leute einfach nicht genug auf sowas acht geben, die sind einfach zu beschäftigt mit ihrem eigenen leben. Vielleicht sollten mehr von solchen aktionen wie heute in Brandenburg stattfinden! Aber dann gibts immer welche die sagen, dass man das nicht darf oder so, aber das ist doch unsere pflicht irgendwas zu tun! Wenn ich könnte würde ich mit protestieren. Man sieht einfach, wie wichtig das ist und ich hoffe echt das sich da was bewegt, aber die behörden müssen auch endlich aufwachen!
Also, echt ma, was läuft da bei den Behörden? Ich mein, die seh'n doch die schrecklichen Videos und nix passiert? Das ist als ob die einfach nur wegschauen wie so'n Auto mit nem Plakat drauf oder so. Ich finds auch komisch, dass die Supermärkte nur für ne Zeitlang aufhören mit dem Schlachthof zusamen zu arbeiten, das hilft doch keinem tier da draussen. Glaube nicht das die ernsthaft was ändern, klingt für mich eher nach PR-Action und nich nach wirklichem Schutz für die Tiere.

Und diese Anna von Animal Rights Watch hat recht, schon wieder wird nix unternommen, das ist wie bei einem Film, wo der Bösewicht einfach nicht gefasst wird. Also wie viele Beweise brauch'n die eig. noch, bevor die sich bewegen? Manchmal fragt man sich, wo bleibt die Verantwortung? Das is doch nich nur Arbeit, da sind Leben im Spiel!

Ich weiß, viele leute glauben ja, dass man ohne tiere leben kann oder vegane sachen braucht, aber für viele is das einfach nicht so einfach, also ich mag echt kein tofu. Aber irgendwie sollten wir echt drüber nachdenken, wie wir mit den Tieren umgehn und ob wir das weiterhin so machen können, also ich wünschte echt, wir könnten die ganze Industrie überdenken und was cooler, wie ein neues Modell meine ich.

Ich hoffe echt, die kommen bald mal mit was Besserem, is doch voll traurig, so viele Tiere sterben nur weil wir nicht ordentlich hingucken. Die sollten das wirklich mal anpacken und vielleicht auch mal mehr Proteste machen, so wie jetzt ja. Vielleicht können wir die Politiker auch mal zu einer Demo schicken.
Wow, das ist wirklich krass. Ich kann nicht fassen, dass die Behörden nach all diesen schockierenden Bildern und Berichten immer noch nichts unternommen haben. Man fragt sich echt, wie oft man solche grausamen Zustände dokumentieren muss, bis endlich mal jemand hinschaut und es nicht nur für einen kurzen Zeitraum wieder ignoriert. Die großen Supermarktketten haben möglicherweise ihre Zusammenarbeit ausgesetzt, aber das reicht halt einfach nicht. Die müssen sich doch wirklich mal überlegen, was sie da unterstützen und wie viel Leid sie damit in Kauf nehmen.

Ich finde es auch total wichtig, dass solche Proteste wie in Seddiner See stattfinden. Das bringt das Thema wieder ins Gespräch und lässt vielleicht den ein oder anderen Verbraucher aufwachen. Es kann nicht sein, dass Tiere solche Qualen erleiden, während wir hier am Tisch sitzen und uns über unser Essen Gedanken machen. Ich persönlich habe vor ein paar Jahren meinen Konsum tierischer Produkte stark reduziert und fühle mich damit tatsächlich besser. Klar, ich hab auch meine Pizza und Burger, aber ich achte jetzt viel mehr darauf, woher das kommt.

Ich hoffe, dass es bald zu einem Umdenken in der Gesellschaft kommt und die Menschen nicht nur für ein paar Wochen darüber nachdenken, sondern wirklich langfristig etwas ändern. Das sollte letztendlich jedem am Herzen liegen, nicht nur den Tierschützern. Wer würde das schon gerne unterstützen, dass Tiere so behandelt werden? Lasst uns alle zusammen für eine bessere Zukunft eintreten!

Zusammenfassung des Artikels

Animal Rights Watch e.V. protestiert gegen den Geflügelschlachthof „Dithmarscher Geflügel“ wegen grausamer Tierschutzverletzungen und fordert dessen Schließung sowie ein Umdenken im Handel. Die Organisationen kritisieren die Untätigkeit der Behörden und plädieren für eine vegane Lebensweise zur Vermeidung von Tierleid.

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