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Tierschutz aktuell: Jungstörche in MV gefährdet, Dackelwelpen in Braunschweig gesucht

Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
16.06.2026 275 mal gelesen 5 Kommentare

Tierschutz - Nasskaltes Wetter bedroht Leben von Jungstörchen in MV

Das kalte und regnerische Wetter der vergangenen Woche hat dem Storchen-Nachwuchs in Mecklenburg-Vorpommern erheblich geschadet. Viele junge Störche im Alter von drei bis vier Wochen, die bereits geschwächt waren, haben die widrigen Bedingungen nicht überlebt, so Stefan Kroll, der Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft Weißstorchschutz beim Naturschutzbund in MV. Die toten Tiere werden oft aus den Nestern geworfen oder an den Rand gelegt.

Im Gegensatz dazu haben die fünf bis sechs Wochen alten Störche bessere Überlebenschancen, da sie bereits kräftig genug sind, um die Wetterbedingungen zu überstehen. Kroll berichtet von einem leichten Zuwachs bei der Zahl der Storchenpaare in der Region Rostock und erwartet ein durchschnittliches Jahr für die Störche, auch wenn genaue Zahlen noch nicht vorliegen.

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„Es gibt Verluste durch das Wetter, nicht nur bei den Störchen“, sagt Kroll.

Zusammenfassung: Jungstörche in MV leiden unter kaltem Wetter, viele überleben nicht. Ältere Störche haben bessere Überlebenschancen. Ein leichter Zuwachs bei Storchenpaaren wird erwartet.

Mega-Ansturm wegen 14 Dackelwelpen: Tierschutz zieht Notbremse in Braunschweig

In Braunschweig hat der Tierschutzverein aufgrund des enormen Ansturms auf die Vermittlung von 14 Dackelwelpen die Bewerbungsphase nach nur wenigen Tagen gestoppt. Der Verein erhielt über 1.000 Anfragen und bat um Geduld, da die Bearbeitung der Bewerbungen einige Zeit in Anspruch nehmen wird.

Die Dackelwelpen wurden bei einer Zollkontrolle auf der A2 entdeckt, nachdem sie illegal transportiert wurden. Die Tiere waren stark dehydriert und mussten zunächst in Quarantäne bleiben, bevor die Suche nach neuen Besitzern beginnen konnte.

„Wir haben bereits über 1.000 Anfragen bekommen“, schreibt der Verein in seiner Story.

Zusammenfassung: Der Tierschutzverein in Braunschweig hat die Vermittlung von 14 Dackelwelpen gestoppt, nachdem über 1.000 Anfragen eingegangen sind. Die Welpen wurden illegal transportiert und mussten in Quarantäne.

Eskalation: Streit um Anti-Tauben-Politik in Saarbrücken

In Saarbrücken ist die Situation der Stadttauben angespannt, da die Stadtverwaltung ihre Politik geändert hat, was zu Protesten des Stadttaubenvereins führt. Der Verein wirft der Stadt vor, die Tauben aushungern zu wollen, während die Stadt betont, dass sie das sogenannte Augsburger Modell zur tierschutzgerechten Reduzierung der Taubenpopulation umsetzt.

Die Stadt hat die Futterzuteilung für die Tauben gekürzt, was zu einem Anstieg der geschwächten Tiere geführt hat. Der Verein hat bereits über 5.000 Unterschriften gegen die Maßnahmen gesammelt und fordert den Erhalt der Taubenhäuser.

„Die Erfolge von 21 Jahren Arbeit für die Stadttauben werden von der Stadtverwaltung kaputtgemacht“, sagt Sabine Weiland, zweite Vorsitzende des Stadttaubenvereins.

Zusammenfassung: In Saarbrücken protestiert der Stadttaubenverein gegen die neue Anti-Tauben-Politik der Stadt, die Futterkürzungen und die Schließung von Taubenhäusern umfasst. Der Verein hat über 5.000 Unterschriften gesammelt.

Videoüberwachung an Schlachthöfen: Länder fordern weitere Tierschutzreformen

Im Hinblick auf die geplante Novelle des Tierschutzgesetzes drängen die Länder auf zusätzliche Maßnahmen zur Verbesserung des Tierschutzes. Neben der vorgesehenen Videoüberwachung in Schlachthöfen sehen die Länder weiteren Handlungsbedarf, um die Bedingungen für Tiere in der Fleischindustrie zu verbessern.

Die Diskussion über die Reformen zeigt, dass es ein wachsendes Bewusstsein für die Notwendigkeit von Tierschutzmaßnahmen gibt, insbesondere in der Schlachtindustrie.

Zusammenfassung: Die Länder fordern im Rahmen der Tierschutzgesetznovelle zusätzliche Maßnahmen, um die Bedingungen für Tiere in Schlachthöfen zu verbessern, einschließlich der Einführung von Videoüberwachung.

Immer mehr Verstöße gegen Tierschutz im Kreis Wesel

Im Kreis Wesel gab es im vergangenen Jahr über 400 Meldungen zu Tierschutzverstößen, was einem Anstieg von mehr als zehn Prozent entspricht. Die Beschwerden betreffen häufig vernachlässigte Tiere und illegale Welpenkäufe im Internet.

Die Kosten für die Notunterbringung von Tieren sind ebenfalls gestiegen, was dazu führte, dass das Budget für solche Maßnahmen von 10.000 Euro auf 50.000 Euro pro Jahr erhöht werden musste. Die steigende Zahl an Haustieren wird als Hauptgrund für die Zunahme der Tierschutzbeschwerden angesehen.

„Der Kreis Wesel warnt davor, Tiere unüberlegt über das Internet zu kaufen“, so die Kreisverwaltung.

Zusammenfassung: Im Kreis Wesel sind die Tierschutzverstöße auf über 400 gestiegen, was zu höheren Kosten für Notunterbringungen führt. Die Kreisverwaltung warnt vor unüberlegtem Kauf von Tieren im Internet.

Quellen:

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Krass, dass die Dackelwelpen so viele Anfragen bekommen haben! Das zeigt, wie groß das Interesse an den kleinen Racker ist, aber gleichzeitig macht es mir auch Sorgen. Hoffentlich kommen sie schnell in gute Hände und überstehen die Quarantäne gut. Schade um die ganzen Kleinanzeigen, die sicher auch riskant sind.
Wow, das mit den Jungstörchen in MV ist echt tragisch. Die armen Dinger haben einfach kein Glück mit dem Wetter. Ich finde es super, dass es da Leute wie Stefan Kroll gibt, die sich um den Schutz der Störche kümmern, aber der Verlust ist trotzdem hart. Und die Tatsache, dass sie die kleinen Störche oft aus den Nestern werfen, zeigt einfach, wie brutal die Natur manchmal sein kann. Es ist ja nicht nur ein paar traurige Störche, es ist ein ganzes Ökosystem, was darunter leidet.

Aber ich muss sagen, der Teil mit den Dackelwelpen hat mich echt umgehauen. Über 1.000 Anfragen für 14 Welpen? Das ist ja der Wahnsinn! Ich verstehe schon, dass die Leute auf die süßen Racker total abfahren, aber ich frage mich auch, wie viele davon sich wirklich gut um so einen kleinen Hund kümmern können. Das macht mir auch Sorgen bezüglich der ganzen Kleinanzeigen, die ja dann wahrscheinlich auch oft mehr Käuflichkeit als Verantwortungsbewusstsein fördern.

Apropos Tierschutz, die Situation in Saarbrücken mit den Stadttauben klingt ja auch nicht gut. Ich finde es schade, dass die Stadtverwaltung da eher auf Einschränkungen setzt anstatt nachhaltige Strategien zu entwickeln, um die Taubenpopulation zu managen. Die Tauben sind ja auch Teil des Stadtbildes und die hätte man ruhig auch mit einbeziehen können, oder?

Insgesamt sieht man, dass Tierschutz ein riesiges Thema ist, das viele verschiedene Aspekte hat. Und so traurig das alles auch ist, ich finde es toll, dass sich immer mehr Leute für solche Themen einsetzen und darauf aufmerksam machen. Hoffen wir mal, dass sich in der kommenden Zeit einiges zum Besseren wandelt!
Finde ich gut, dass die Tierschützer in Braunschweig die Bewerbungsphase gestoppt haben, aber wie traurig ist es, dass die Welpen erst illegal transportiert wurden und dann in Quarantäne müssen!
Ich find das ja echt traurig, das so viele Jungstörche in MV wegen dem doofen Wetter draufgehn, aber die Dackelwelpen die sind doch so knuffig, hoffentlich gehts denen bald besser nachdem die in Quarantäne waren, die müssen ja schrecklich sein, wenn sie schon dehydriert waren!
Wow, ich finde es echt krass was in Braunschweig passiert ist! Über 1.000 Anfragen für 14 Dackelwelpen in nur paar Tagen? Das ist ja unvorstellbar!!! Aber ich mache mir echt Gedanken über die ganze Sache. Wurden die Welpen dann nicht auch krank oder so? Ich mein, von der Quarantäne mal ganz abgesehen, was wenn die schon vorher was hatten? Da muss der Tierschutzverein echt aufpassen, dass sie auch gut geprüft werden, bevor sie vergeben werden.

Und zu den Störchen in MV - das isch ja auch traurig, v.a. weil jungtiere einfach so verletzlich sind und das Wetter dabei noch mit spült! Aber ich hab auch gehört, dass ältere Störche vielleicht besser überstehen. Das klingt fast so als wenn die älteren Tiere auch so wie Menschen ein wenig erfahrener sind, haha.

Aber das Problem mit Tierschutzverstößen im Kreis Wesel mach mir auch sorgen. Warum denkt sich so viele Leute nicht zweimal nach, bevor sie Tiere kaufen, egal ob über das Internet oder wo anders? Das kann doch nicht sein, dass mal so viele Notunterbringungen nötig sind! Das bringt mich echt zum Nachdenken über die Verantwortung, die man hat, wenn man ein Haustier nimmt. Vielleicht sollten die Vereine mehr Aufklärung machen oder so, damit nicht mehr solche Dinge passieren. Also, ich hoffe wirklich das alles für die Tiere gut endet!

Zusammenfassung des Artikels

In Mecklenburg-Vorpommern überleben viele Jungstörche das kalte Wetter nicht, während ältere Störche bessere Chancen haben; in Braunschweig stoppte der Tierschutzverein die Vermittlung von Dackelwelpen nach 1.000 Anfragen.

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