Aktuelle Angebote für Deinen tierischen Begleiter!
Die besten Preise und brandaktuelle Sales und Angebote. Tiernahrung, Spielzeug und Zubehör - finde, wonach Du suchst.
Jetzt Angebote entdecken
Anzeige

Tierische Themen im Fokus: Tierschutz, Tierheime und Störche grasper

KI-generiert
24.07.2026 200 mal gelesen 5 Kommentare

Tierische Themen im Pressespiegel: Von Tiertransporten bis zum Schutz von Störchen

Kleine Katerchen suchen ein Zuhause

Auf der Plattform Deine Tierwelt wird ein Angebot mit dem Titel „Kleine Katerchen suchen ihr Zuhause“ geführt. Die Tiere werden der Kategorie „Katzen aus dem Tierheim / Tierschutz“ sowie den „Rassekatzen aus dem Tierheim / Tierschutz“ zugeordnet.

Bei dem Eintrag handelt es sich laut Quelle um ein Angebot des Partners „Tiervermittlung.de“. Eine weitergehende Beschreibung der Katerchen ist im verfügbaren Inhalt nicht enthalten. Die Plattform verweist außerdem auf Informationen zum Katzenkauf und auf ähnliche Inserate.

Aktuelle Angebote für Deinen tierischen Begleiter!
Die besten Preise und brandaktuelle Sales und Angebote. Tiernahrung, Spielzeug und Zubehör - finde, wonach Du suchst.
Jetzt Angebote entdecken
Anzeige

Zusammenfassung: Über Deine Tierwelt wird die Vermittlung kleiner Katerchen aus dem Bereich Tierheim und Tierschutz angekündigt. Das Angebot stammt vom Partner Tiervermittlung.de.

Tiertransporte in Europa: Logistik und Tierschutz im Fokus

Die VerkehrsRundschau berichtet in einer Folge des Podcasts „VerkehrsRundschau Funk“ über Tiertransporte in Europa. Im Mittelpunkt stehen die Abläufe solcher Transporte und die Herausforderungen, die sie für den Tierschutz mit sich bringen.

Nach Angaben der Quelle werden in der Europäischen Union jedes Jahr über 1,5 Milliarden Tiere transportiert. Darunter befinden sich rund 35 Millionen Schweine, mehr als vier Millionen Rinder und etwa 1,3 Milliarden Geflügeltiere.

TiergruppeGenannte Transportmenge
Tiere insgesamtüber 1,5 Milliarden
Schweinerund 35 Millionen
Rindermehr als vier Millionen
Geflügeltiereetwa 1,3 Milliarden

Viele Transporte verlaufen laut VerkehrsRundschau über mehrere Ländergrenzen hinweg. Als Gesprächspartnerin wird Dr. Maria Biedermann vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit genannt. Die promovierte Veterinär-Medizinerin ist beim BVL für den Bereich Tierschutz beim Transport zuständig und spricht mit Christian Bonk über die größten Herausforderungen.

Zusammenfassung: Der Podcast beleuchtet einen laut Quelle kaum sichtbaren, aber sehr großen Bereich der europäischen Logistik. Im Mittelpunkt stehen die hohen Tierzahlen, grenzüberschreitende Transporte und Fragen des Tierschutzes.

Tierheime am Limit und Forderungen nach mehr Unterstützung

Die Allgemeine Zeitung berichtet unter der Überschrift „Politische Ignoranz gegenüber dem Tierschutz“ über die angespannte Situation in Tierheimen. Diese seien am Limit und hätten mit steigenden Kosten zu kämpfen.

Zusätzlich würden in der Urlaubszeit immer mehr Fundtiere abgegeben. Im Artikel wird außerdem von einem Verband berichtet, der gegen die Bundesregierung klagt und mehr politische Unterstützung für den Tierschutz fordert.

„Politische Ignoranz gegenüber dem Tierschutz“

Die Quelle stellt die Belastung der Tierheime in den Zusammenhang mit den steigenden Kosten und der zunehmenden Zahl abgegebener Fundtiere. Weitere im verfügbaren Inhalt enthaltene Textpassagen sind als Platzhaltertext gekennzeichnet und daher nicht als nutzbare Informationen zu werten.

Zusammenfassung: Die Tierheime stehen laut Allgemeiner Zeitung wegen steigender Kosten und vieler Fundtiere unter Druck. Ein Verband geht deshalb gegen die Bundesregierung vor.

Störche bei Ebersberg trotzen der Bahn

SZ.de berichtet über ein Storchenpaar bei Ebersberg, das zum zweiten Mal erfolgreich gebrütet hat. Die drei Küken sind laut Bericht inzwischen so groß wie ihre Eltern und beginnen mit ersten Flugübungen.

Die Jungvögel springen in die Luft, flattern einige Sekunden im Wind und landen anschließend wieder im Horst. Richard Straub vom Landesbund für Vogel- und Naturschutz im Landkreis Ebersberg erklärt, dass es jeden Tag so weit sein könne, dass die Jungstörche richtig losfliegen.

„Sie springen in die Luft, flattern ein paar Sekunden im Wind und landen dann wieder im Horst“, erklärt Richard Straub vom Landesbund für Vogel- und Naturschutz im Landkreis Ebersberg.

Die Anwohner haben bereits einen alternativen Horst gebaut. Ob die Störche diesen annehmen werden, ist jedoch offen. Der Bericht stellt damit die Sturheit der Tiere und den Einsatz der Menschen für ihren Schutz in den Mittelpunkt.

MerkmalAngabe aus der Quelle
Erfolgreiche Brutzum zweiten Mal
Anzahl der Kükendrei
Alternativer Horstvon Anwohnern gebaut

Zusammenfassung: Ein Storchenpaar bei Ebersberg hat drei Küken großgezogen. Während die Jungvögel erste Flugübungen machen, bleibt offen, ob das Paar den von Anwohnern gebauten alternativen Horst annehmen wird.

Petition gegen ein geplantes Tierversuchsgesetz

Die Organisation Ärzte gegen Tierversuche warnt vor einem geplanten eigenständigen Tierversuchsgesetz. Nach Darstellung der Organisation beabsichtigt die Bundesregierung, die Regelungen zu Tierversuchen aus dem Tierschutzgesetz herauszulösen und in einem eigenen Gesetz festzuschreiben.

Ärzte gegen Tierversuche befürchtet dadurch eine massive Verschlechterung des rechtlichen Schutzstatus von Tieren in deutschen Laboren. Was derzeit verboten sei, könne künftig erlaubt werden. Gegen diese mögliche Abschwächung hat sich laut Quelle ein Bündnis aus Organisationen zusammengeschlossen und eine Bundestagspetition gestartet.

Als mögliche Folgen nennt die Organisation unter anderem die Legalisierung des systematischen Tötens sogenannter „Überschusstiere“ aus wirtschaftlichen Gründen. Außerdem werden eine Vereinfachung der Genehmigungsverfahren, eine deutliche Reduktion der behördlichen Prüftiefe und -befugnisse sowie Erleichterungen bei Qualzucht, betäubungslosen Eingriffen, Amputationen und Tötungen aufgeführt.

  • Legalisierung des systematischen Tötens sogenannter „Überschusstiere“ aus wirtschaftlichen Gründen
  • Vereinfachung der Genehmigungsverfahren
  • Deutliche Reduktion der behördlichen Prüftiefe und -befugnisse
  • Erleichterung von Qualzucht sowie betäubungslosen Eingriffen, Amputationen und Tötungen
  • Wegfall der Pflicht zur verhaltensgerechten Unterbringung von Tieren in Laboren

Für die Petition müssen laut Quelle mindestens 30.000 Unterschriften bis zum 31.08.2026 gesammelt werden, damit sich der Petitionsausschuss des Bundestages mit dem Thema befasst und die Kritik persönlich vorgetragen werden kann. Die Petition könne unabhängig von Nationalität, Alter oder Wohnort unterzeichnet werden.

PetitionszielAngabe aus der Quelle
Erforderliche Unterschriftenmindestens 30.000
Frist31.08.2026

Die Organisation fordert, dass die Regelungen zu Tierversuchen im Tierschutzgesetz verbleiben. Darüber hinaus werden unter anderem die bevorzugte Förderung, schnellere Anerkennung und gezielte Erweiterung tierversuchsfreier Methoden, die Anerkennung von Angst als eigenständige Belastungsdimension und die Einführung einer verbindlichen Schmerz- und Leidensobergrenze verlangt.

  • Ausschluss von Genehmigungsfiktionen
  • Rückblickende Bewertungen aller Tierversuche, unabhängig von Schweregrad und Tierart
  • Sofortige Veröffentlichung genehmigter Tierversuche sowie deren Ergebnisse und rückblickender Bewertungen
  • Paritätisch besetzte Tierversuchskommissionen mit ausgewiesener Expertise in tierversuchsfreien Methoden und Ethik

Zusammenfassung: Ärzte gegen Tierversuche sieht durch ein eigenständiges Tierversuchsgesetz eine Schwächung des Tierschutzes. Für die Bundestagspetition werden mindestens 30.000 Unterschriften bis zum 31.08.2026 benötigt.

Tierheim Schönebeck benötigt weiterhin Unterstützung

Die Volksstimme berichtet über die Situation im Tierheim Schönebeck. Dort leben über 60 Katzen und 20 Hunde, während angesichts vieler Katzenbabys weiterhin dringend Unterstützung benötigt wird.

Die steigende Spendenbereitschaft hilft dem Tierheim bei seiner täglichen Arbeit. Kerstin Kauert, Vorsitzende des Tierschutzvereins Schönebeck und Umgebung e.V., betont die Bedeutung der Bevölkerung für die Einrichtung.

„Ohne die ginge es nicht“, sagt Kerstin Kauert, die Vorsitzende des Tierschutzvereins Schönebeck und Umgebung e.V.

Gemeint sind damit die Menschen, die regelmäßig an das Tierheim spenden und es unterstützen. Während der Corona-Zeit sei die Zahl der Spenden zurückgegangen, steige seit ein paar Jahren jedoch wieder an. Wegen der vielen Katzenbabys bleibt der Bedarf an Hilfe laut Volksstimme trotzdem hoch.

TierbestandAngabe aus der Quelle
Katzenüber 60
Hunde20

Zusammenfassung: Im Tierheim Schönebeck werden über 60 Katzen und 20 Hunde versorgt. Die Spendenbereitschaft steigt zwar wieder, angesichts vieler Katzenbabys wird aber weiterhin dringend Unterstützung benötigt.

Quellen:

Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

Ihre Meinung zu diesem Artikel

Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
Die Störche find ich ja echt süß, aber bei den vielen Katzen in den Tierheimen wird einem schon anders zumute. Vorallem das mit den Tiertransporten und dem geplanten Gesetz klingt ziemlich heftig, da sollte die Politik mal weniger reden und mehr machen. Kapier nur nicht warum für sowas immer erst Petitionen gesammelt werden müssen, Tiere können ja schlecht selber unterschreiben.
Bei den Störchen sieht man schön, dass Artenschutz auch mit kleinen Maßnahmen vor Ort klappt, wenn Anwohner und Naturschutz an einem Strang ziehen.
Ja genau, bei den Petitionen frag ich mich auch immer warum das erst so schwer gemacht wird, als ob die Tiere sich die 30.000 Unterschriften selber zusammensammeln können und nebenbei müssen die Tierheime trotzdem weiter jeden Tag irgendwie durchhalten.
Bei dem Kommentar von Miezefix kann ich eigentlich nur zustimmen, besonders bei den Tierheimen. Was ich aber noch wichtig finde ist die Sache mit dem geplanten Tierversuchsgesetz, weil das irgendwie nochmal eine ganz andere Baustelle ist und trotzdem zusammen gehört. Wenn wirklich Regeln aus dem Tierschutzgesetz raus genommen und extra geregelt werden sollen, müsste doch ganz genau erklärt werden was sich dadurch ändert und warum das überhaupt nötig sein soll. In dem Artikel klingt es jedenfalls so, als könnten Genehmigungen einfacher werden und Kontrollen weniger streng, und das wäre schon ziemlich bedenklich. Ich kenn mich mit Gesetzten natürlich nicht aus, aber weniger prüfen heist meistens nicht automatisch mehr Sicherheit.

30.000 Unterschriften bis zum 31.08.2026 klingt erstmal nach viel, aber bei so einem Thema sollte das doch machbar sein, wenn die Leute davon erfahren. Gleichzeitig frage ich mich warum sowas immer so kompliziert über Petitionen laufen muss, anstatt das Ministerium einfach selber offen zu sagen was geplant ist. Tiere können halt nicht demonstrieren oder Briefe schreiben, da müssen Menschen ihre Stimme sein, auch wenn das manchmal etwas patetisch klingt.

Die Zahlen bei den Tiertransporten fand ich auch echt krass. Über 1,5 Milliarden Tiere pro Jahr in Europa, das kann man sich kaum vorstellen. Bei Geflügel sind es ja schon 1,3 Milliarden, da wird einem erst klar wie riesig diese ganze Logistik ist. Das sind nicht nur ein paar LKWs die durchs Land fahren, sondern vermutlich ständig irgendwo Transporte mit Lebewesen unterwegs. Mehrere Ländergrenzen und lange Strecken machen es bestimmt nicht leichter für die Tiere, gerade bei Hitze oder wenn irgendwas mit dem Fahrzeug nicht stimmt.

Und dann die kleinen Katerchen und das Tierheim Schönebeck mit über 60 Katzen und 20 Hunden. Da merkt man auch, das hinter den Zahlen einzelne Tiere stehen, die Futter, Platz und medizinische Versorgung brauchen. Viele Leute holen sich im Urlaub oder als Überraschung ein Tier und später passt es dann plötzlich nicht mehr. Ein Haustier ist aber kein Gegenstand den man zurück gibt wenn es schwierig wird. Kastrieren lassen und nicht einfach Nachwuchs produzieren wäre wahrscheinlich auch schon eine Hilfe, aber das kostet natürlich wieder Geld.

Die Störche bei Ebersberg sind dagegen mal eine schönere Nachricht. Drei Küken, die schon fast so groß wie die Eltern sind und trotzdem noch im Horst herumhüpfen, stelle ich mir irgendwie lustig vor. Das die Anwohner extra einen Ersatzhorst gebaut haben zeigt auch, das Menschen und Tiere manchmal mit etwas Geduld zusammen klar kommen können. Ob die Störche den neuen Horst nehmen, entscheiden sie dann wahrscheinlich selber, da kann man noch so gute Baupläne machen. Hoffentlich klappt der erste richtige Flug ohne das einer irgendwo gegen eine Leitung fliegt.

Am Ende bleibt bei mir hängen, dass Tierschutz nicht nur aus süßen Storchenbildern besteht, sondern auch aus sehr viel Arbeit, Geld und politischen Entscheidungen. Spenden helfen den Tierheimen sofort, aber dauerhaft müsste sich auch bei Tiertransporten, Zucht und den Gesetzen etwas ändern. Sonst sind die Heime jedes Jahr wieder voll und alle wundern sich aufs neue darüber. Miezefix hat also schon recht: weniger reden und mehr machen wäre bei diesen Themen wirklich nicht schlecht.
Die Störche sind wirklich ein kleiner Lichtblick in dem ganzen eher bedrückenden Thema, vorallem wenn die Jungtiere schon fast so groß wie die Eltern sind und trotzdem noch im Horst rumhüpfen. Hoffentlich klappt das mit dem neuen Horst auch irgendwann, obwohl Störche da anscheinend ihren ganz eigenen Kopf haben. Was ich bei dem Artikel aber besonders erschreckend finde, sind die Zahlen bei den Tiertransporten, über 1,5 Milliarden Tiere jedes Jahr ist einfach kaum vorstellbar. Da fragt man sich schon wie sowas überhaupt ordentlich kontrolliert werden soll wenn die Transporte durch halb Europa gehen.

Auch die Situation in Schönebeck klingt heftig, über 60 Katzen plus die vielen Babys und dann noch 20 Hunde, das ist für ein Tierheim ja kaum zu stemmen. Spenden sind natürlich wichtig, aber dauerhaft kann das doch nicht die einzige Lösung sein. Irgendwie müsste es viel mehr Kastrationsaktionen geben, sonst kommen jedes Jahr wieder neue Katzenbabys nach. Bei den kleinen Katerchen hoffe ich jedenfalls das sie schnell ein gutes Zuhause finden und nicht irgendwann wegen Überfüllung noch länger warten müssen.

Die Sache mit dem geplanten Tierversuchsgesetz macht mich ehrlich gesagt ziemlich misstrauisch. Ich kenne mich mit den genauen Gesetzesformulierungen nicht aus, aber wenn wirklich Prüfungen gelockert werden und sogenannte Überschusstiere leichter getötet werden könnten, wäre das ein riesiger Rückschritt. Das klingt zumindest so, als würde man unter dem Deckmantel von weniger Bürokratie am Ende vorallem den Tierschutz schwächen. Die Petition werde ich mir mal anschauen, 30.000 Unterschriften bis Ende August 2026 ist allerdings schon eine Ansage. Warum muss man eigentlich immer erst so viele Stimmen sammeln, damit überhaupt darüber geredet wird, Tiere können ja bekanntlich keine Petition selber starten. Und wenn die Regelungen wirklich verändert werden sollen, sollte das viel transparenter erklärt werden, damit man nicht nur auf Aussagen von Vereinen oder Politikern angewiesen ist. Insgesamt zeigt der Pressespiegel leider ziemlich deutlich, das Tierheime, Nutztiere und Labortiere überall Unterstützung brauchen und nicht nur dann Aufmerksamkeit bekommen sollten wenn gerade ein süßes Storchenfoto auftaucht.

Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 100%
Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung
Jahreshöchstleistung 500€ bis unbegrenzt
Zusatzleistungen
Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 100%
Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung
Jahreshöchstleistung 500€ bis unbegrenzt
Zusatzleistungen
Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 90%
Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung Maximal 90 Tage
Jahreshöchstleistung 5.000€
Zusatzleistungen
Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 100%
Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung
Jahreshöchstleistung 700€ bis unbegrenzt
Zusatzleistungen
Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 90%
Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung 3 Monate im EU-Ausland
Jahreshöchstleistung 3.000€ bis unbegrenzt
Zusatzleistungen
Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 100%
Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung
Jahreshöchstleistung 400€ bis unbegrenzt
Zusatzleistungen
Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 100%
Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung
Jahreshöchstleistung 1.500€ bis unbegrenzt
Zusatzleistungen
  PetProtect TierkrankenversicherungKI-generiert Dalma HundekrankenversicherungKI-generiert Santé Vet TierkrankenversicherungKI-generiert Deutsche Familienversicherung HundekrankenversicherungKI-generiert Figo TierkrankenversicherungKI-generiert Barmenia Hunde-KrankenvollversicherungKI-generiert Uelzener VersicherungenKI-generiert
  PetProtect Tierkrankenversicherung Dalma Hundekrankenversicherung Santé Vet Tierkrankenversicherung Deutsche Familienversicherung Hundekrankenversicherung Figo Tierkrankenversicherung Barmenia Hunde-Krankenvollversicherung Uelzener Versicherungen
Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 100% Bis zu 100% Bis zu 90% Bis zu 100% Bis zu 90% Bis zu 100% Bis zu 100%
Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung Maximal 90 Tage 3 Monate im EU-Ausland
Jahreshöchstleistung 500€ bis unbegrenzt 500€ bis unbegrenzt 5.000€ 700€ bis unbegrenzt 3.000€ bis unbegrenzt 400€ bis unbegrenzt 1.500€ bis unbegrenzt
Zusatzleistungen
  » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE
Tabelle horizontal scrollen für mehr Anbieter
Counter