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Tierische Nachrichten: Rettungsaktionen, Artenschutz und Tierschutz im Fokus

KI-generiert
29.08.2026 112 mal gelesen 5 Kommentare

Belugawale und Delfine nach Marineland-Schließung in Valencia angekommen

Nach der Schließung des Marineland-Parks sind Belugawale und Delfine aus Kanada nach Spanien gebracht worden. Wie die FAZ berichtet, kamen die Tiere in Valencia an und werden dort zunächst beobachtet.

Der Transport galt als besonders komplex. Der Marineland-Park hatte 2024 geschlossen und nach eigenen Angaben mit Einschläferungen gedroht, wodurch die Rettungsaktion erforderlich wurde.

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„Die Tiere werden nach der Ankunft in Valencia zunächst beobachtet.“

Zusammenfassung: Die aus Kanada gebrachten Belugawale und Delfine sind in Valencia angekommen und stehen dort zunächst unter Beobachtung. Quelle: FAZ.

Fledermäuse in Thüringen bleiben stark gefährdet

In Thüringen leben zahlreiche unterschiedliche Fledermausarten. Nach Angaben von Martin Biedermann von der Stiftung Fledermaus wurden im Freistaat 22 Arten nachgewiesen, während die Große Hufeisennase dort seit Jahrzehnten als ausgestorben gilt, wie STERN.de berichtet.

Auf die bedrohten Tiere macht an diesem Wochenende in mehr als 35 Ländern die Internationale Fledermausnacht „Batnight“ aufmerksam. Auch in Thüringen finden Veranstaltungen statt, unter anderem in Jena und Bad Liebenstein an der Altensteiner Höhle.

Wie viele Fledermäuse tatsächlich in Thüringen leben, ist nicht genau bekannt. Quartiere werden im Auftrag des Landesumweltamts kontinuierlich kontrolliert, außerdem laufen Langzeiterhebungen zur Bestandsüberwachung. Gleichzeitig gibt es laut Biedermann eine hohe Dunkelziffer, weil viele Quartiere unbekannt sind.

Die Tiere leben nicht nur im Wald, sondern auch in Kirchen und Privathäusern zwischen Mauerwerk und Gebälk sowie in Bergwerksstollen und Felsspalten. Die Arten lassen sich anhand von Merkmalen wie Größe, Ohrenform und Fellfärbung unterscheiden; zusätzlich unterscheiden sich ihre Ultraschallrufe. Sogenannte „Bat-Detektoren“ können diese Rufe aufzeichnen und analysieren.

Wenn eine Fledermaus auf dem Boden liegt, sollte sie laut Biedermann nicht einfach angefasst werden. Das Wildtier könne in seltenen Fällen tollwütig sein. Empfohlen wird, das Tier behutsam mit einem Tuch oder Handschuh in einen kleinen, mit Stoff ausgelegten Karton zu legen und anschließend Naturschutzbehörden zu verständigen.

Fledermäuse gelten als gefährdete und bedrohte Artengruppe. Mit Ausnahme von einer Art stehen laut dem Bericht alle anderen Arten in Thüringen auf der Roten Liste und sind dort als „gefährdet“ bis hin zu „vom Aussterben bedroht“ eingestuft.

Als Belastungen werden klimatische Schwankungen wie starke Hitzeperioden und anschließende Kälteeinbrüche genannt. Zudem gehe die Menge der Insekten, die den Tieren als Hauptnahrungsmittel dienen, teilweise immer mehr zurück.

„Langfristig machen wir uns schon Sorgen, dass der Klimawandel eben auch die Fledermäuse in die Mangel nimmt“, sagte der Biologe Martin Biedermann laut STERN.de.

Zusammenfassung: In Thüringen wurden 22 Fledermausarten nachgewiesen, doch die Bestände sind nicht genau bekannt. Fast alle Arten stehen auf der Roten Liste; Klimaschwankungen und der Rückgang von Insekten gelten als zentrale Belastungen. Quelle: STERN.de.

Hahnenwettkrähen in Schramberg zwischen Tradition und Tierschutz

In Schramberg wird das Hahnenwettkrähen im Spannungsfeld zwischen Tradition und Tierschutz betrachtet. Der Schwarzwälder Bote berichtet über Hühner in einem weitgehend ungeschützten Freilauf und die damit verbundene Diskussion.

Der vorliegende Bericht enthält dazu keine weiteren nutzbaren Angaben zum Ablauf, zu den beteiligten Personen oder zu konkreten tierschutzrechtlichen Bewertungen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Veranstaltung mit den Anforderungen des Tierschutzes vereinbar ist.

Zusammenfassung: Das Hahnenwettkrähen in Schramberg wird als Tradition mit tierschutzrechtlicher Diskussion dargestellt. Quelle: Schwarzwälder Bote.

Tierheimfest in Biberach wirbt für Unterstützung im Tierschutz

Der Tierschutzverein im Landkreis Biberach e.V. lädt am 29. und 30. August zum traditionellen Tierheimfest ein. Besucherinnen und Besucher erwartet laut Schwäbischer Zeitung ein abwechslungsreiches Programm mit Einblicken in die Tierschutzarbeit und Begegnungen mit Zwei- und Vierbeinern.

Geplant sind ein Flohmarkt, eine Tombola, verschiedene Vorführungen und Informationen zu tierschutzrelevanten Themen. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Der Verein macht zugleich auf wachsende Herausforderungen aufmerksam. Besonders die Situation bei Katzen sei schwierig, weil die Zahl abgegebener oder ausgesetzter Katzen stark steige, während gleichzeitig zu wenige Tiere vermittelt würden. Auch Lena wartet dem Bericht zufolge auf ein Zuhause.

Eine weitere Belastung ist die steigende Zahl von Tieren, die kurzfristig und möglichst sofort aufgenommen werden sollen. Als Gründe werden unter anderem Umzüge genannt, bei denen Halter ihre Tiere nicht mitnehmen können. Der TSV bittet darum, sich so früh wie möglich zu melden, damit gemeinsam Lösungen gefunden werden können.

Tierheime verfügen nur über begrenzte Kapazitäten und können nicht jedes Tier von heute auf morgen aufnehmen. Jede Aufnahme umfasst die Versorgung, eine tierärztliche Untersuchung, mögliche Behandlungen und die Vorbereitung auf die Vermittlung.

Besonders am Herzen liegen dem Verein ältere Hunde, Katzen und Kleintiere. Seniorentiere hätten es häufig schwerer, ein neues Zuhause zu finden, weil viele Interessenten ein junges Tier suchten. Der Verein betont, dass ältere Tiere ebenso Liebe zu geben hätten und ihren Lebensabend in Geborgenheit verbringen sollten.

Die Begleitung endet laut Bericht nicht mit der Vermittlung. Der Tierschutzverein bleibt auch nach dem Einzug im engen Austausch mit den Adoptanten und möchte Ansprechpartner bleiben, wenn im neuen Zuhause Probleme auftreten.

Zusammenfassung: Das Tierheimfest findet am 29. und 30. August statt und verbindet ein Programm für Besucher mit Informationen über die wachsende Zahl von Abgabetieren. Der Verein sucht insbesondere für ältere Tiere verantwortungsvolle Zuhause. Quelle: Schwäbische Zeitung.

Polizei ermittelt nach Einsatz auf einer Schafweide im Unterallgäu

Nach einem Tierschutz-Einsatz auf einer Schafweide im Unterallgäu ermittelt die Polizei. Wie die Augsburger Allgemeine berichtet, rückten die Polizei und das Unterallgäuer Veterinäramt an einem Sonntagvormittag aus; ein krankes Schaf wurde von einem Tierarzt getötet.

Ausgelöst wurde der Einsatz nach Angaben des Tierschützers Philipp Hörmann durch Hinweise auf einen möglichen Tierschutzverstoß. Einem Rechercheteam sei am späten Samstagabend ein Video eines Zeugen zugespielt worden. Noch in der Nacht wurde laut Hörmann eine Veterinärmedizinerin hinzugezogen, am folgenden Morgen die Polizei verständigt.

Die Polizei Mindelheim führte Telefonate, um veterinärmedizinische Unterstützung zu organisieren. Eine Amtsveterinärin des Landkreises Unterallgäu traf daraufhin ein, untersuchte das Tier kurz und zog einen Tierarzt hinzu, der das Schaf tötete. Die Pressestelle des Landratsamts bestätigte den von Hörmann geschilderten Ablauf.

Hörmann sprach von einem „mega-außergewöhnlichen“ Verletzungs- oder Krankheitsbild, nannte wegen der laufenden Ermittlungen aber keine Einzelheiten. Nach dem derzeitigen Stand des Veterinäramts könnte sich der Tierhalter möglicherweise nicht rechtzeitig und nicht ausreichend um das kranke Tier gekümmert haben.

Das tote Schaf wurde zur weiteren Untersuchung an das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit gebracht. Bis ein Gutachten vorliegt, könne es mehrere Wochen dauern.

Die Polizei wartet die Untersuchungsergebnisse ab. Ob dem Tierhalter konkret etwas vorgeworfen werden kann und ob eine Straftat vorliegt, ist laut Polizei noch offen. Als mögliche Grundlage wird Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes genannt, wenn einem Wirbeltier „aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden“ oder „länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden“ zugefügt werden.

Die Lämmer des getöteten Mutterschafs bleiben beim Tierhalter. Sie wurden bereits zuvor von Hand gefüttert, weil die Mutter keine Milch hatte, und fressen laut Landratsamt auch schon selbstständig.

„Hier wurde schlimmes Leid trotz widriger Umstände außerhalb sämtlicher normaler Öffnungszeiten so schnell wie möglich erkannt und schließlich mit milden Mitteln beendet“, sagte Philipp Hörmann laut Augsburger Allgemeiner.

Zusammenfassung: Nach dem Tod eines kranken Schafs laufen im Unterallgäu polizeiliche Ermittlungen. Das Tier wird untersucht; ein Gutachten kann mehrere Wochen dauern. Quelle: Augsburger Allgemeine.

Deutscher Tierschutzbund wirbt bei der Gamescom 2026 mit Videospiel

Der Deutsche Tierschutzbund nutzt die Gamescom 2026, um unter Gamerinnen und Gamern für Tierschutz zu werben. Der SWR berichtet, dass der Verband das Videospiel „Animal Rescue Tycoon“ vorstellt.

In dem Spiel steuert man eine Figur, die zu unterschiedlichen Tierschutz-Einsätzen gerufen wird. Ziel ist es, ein Tierschutzzentrum zu bauen und Tiere zu retten.

Hester Pommerening vom Deutschen Tierschutzbund erklärte gegenüber SWR Aktuell, das Spiel sei Ende April gestartet. Der dazugehörige Discord-Server sei inzwischen gut besucht; außerdem habe der Verband Streamerinnen und Streamer sowie eine große Gaming-Community aufgebaut, die sich für Tierschutz interessiere.

Viele Gamer seien tierlieb und bereit, Tierschutzprojekte zu unterstützen. Über Hunde und Katzen hätten einige bereits Kontakt zum Thema Tierschutz, könnten sich aber oft nicht vorstellen, wie anspruchsvoll der Alltag von Tierschützerinnen und Tierschützern sei.

„Animal Rescue Tycoon“ sei optisch eher niedlich als realistisch, beruhe aber auf echten Erfahrungen. Nach Angaben von Pommerening sei die Expertise des Deutschen Tierschutzbundes in die Gestaltung eingeflossen, sodass die Arbeit im Tierschutz spielerisch vermittelt werde.

Ein unmittelbarer Wechsel vom Spiel in ein Tierheim werde nicht erwartet. Der Tierschutz soll jedoch direkt über das Spiel unterstützt werden: Pro Spielminute fließt laut Pommerening Geld in die Arbeit des Deutschen Tierschutzbundes. Damit könne man den Tierschutz auch unterstützen, ohne vom PC aufzustehen.

„Pro Spielminute fließt Geld in unsere Arbeit. Man unterstützt also auch, wenn man nur spielt, den Tierschutz, ohne dass man von seinem PC aufstehen muss“, sagte Hester Pommerening laut SWR.

Zusammenfassung: Der Deutsche Tierschutzbund verbindet bei der Gamescom 2026 Gaming und Tierschutz. „Animal Rescue Tycoon“ soll den Alltag der Tierschutzarbeit spielerisch vermitteln und unterstützt laut SWR pro Spielminute die Arbeit des Verbands. Quelle: SWR.

Quellen:

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Die Hinweise zum sicheren Umgang mit am Boden liegenden Fledermäusen finde ich besonders wichtig, weil man aus Hilfsbereitschaft schnell etwas falsch machen kann.
Ja genau, das is echt ein grosses Problem, viele Tierheime sind voll und trotzdem werden immer mehr katzen abgegeben, da müsste viel früher geholfen werden statt erst wenns garnicht mehr geht.
Der Batnight hinweis ist echt wichtig, sowas liest man und denkt erst ach ich helf schnell, aber anfassen is wohl doch nicht so harmlos wegen tollwut und so. Das mit den 22 arten find ich erstaunlich, ich dachte immer es gibt vielleicht 5 Fledermaus sorten bei uns, die sehen nachts ja eh alle gleich aus. Kirchen und Häuser als Quartier hab ich auch nie so bedacht, man macht vielleicht sogar unabsichtlich alles kaputt wenn man beim renovieren ritzen zumacht. Und wenn die Insekten weniger werden haben die Tiere natürlich doppelt pech, erst weniger futter und dann noch diese heissen sommer, wobei ich mich frage ob Fledermäuse bei Kälte überhaupt fliegen können oder dann einfach monatelang still sitzen.

Die Sache mit den Belugas ist auch ziemlich traurig, immerhin sind sie jetzt in Valencia und werden beobachtet. Hoffentlich bedeutet beobachten nicht nur in ein Becken gucken und abwarten sondern richtige medizin und Platz. Das ein Park mit einschläferung gedroht haben soll ist schon hart, da fragt man sich wer solche Anlagen überhaupt genehmigt. Bei Delfinen und Walen kann man halt nicht einfach sagen die kommen jetzt in einen normalen Zoo, weil die ja im Meer riesige strecken schwimmen, glaub ich jedenfalls.

Beim Hahnenwettkrähen bin ich eher skeptisch. Tradition ist schön und gut, aber nur weil etwas alt ist wird es nicht automatisch tierfreundlich. Wenn die Hähne in ungeschütztem Freilauf sind müsste man wenigstens genau zeigen wie das abläuft und ob die Tiere gestresst werden. Sonst bleibt man als Leser mit mehr Fragen als Antworten zurück.

Das Tierheimfest in Biberach klingt dagegen nach einer guten Sache, besonders das Thema ältere Tiere. Viele wollen immer ein junges Tier, aber ein älterer Hund ist vieleicht schon ruhiger und man weiss besser woran man ist. Bei Katzen scheint die Lage ja wirklich aus dem ruder zu laufen. Leute ziehen um oder geben Tiere plötzlich ab, als wären sie ein kaputter Schrank, dabei hängt da ein ganzes Lebewesen dran. Das man frühzeitig beim Tierheim anrufen soll ist logisch, nur in der Praxis schämen sich bestimmt viele oder hoffen bis zum letzten Tag das Problem löst sich von selber.

Der Fall mit dem Schaf ist schwer zu beurteilen solange das Gutachten nicht da ist. Gut dass jemand reagiert hat und das Tier nicht noch tagelang leiden musste, aber ob der Halter schuld ist sollte man wirklich erst nach den Untersuchungen sagen. Die Lämmer tun einem natürlich auch leid, wobei sie wenigstens schon selber fressen können. Bei solchen Fällen sieht man leider das Tiere nicht einfach nur Nutztiere sind, sondern auch Pflege und Beobachtung brauchen, auch wenn das vielen offenbar erst auffällt wenn Polizei kommt.

Und das Computerspiel vom Tierschutzbund find ich irgendwie eine witzige Idee. Ob man durch zocken wirklich versteht wie anstrengend Tierheimarbeit ist weiss ich nicht, da fehlen sicher Gerüche, Sorgen und die Tierarzt rechnungen im Spiel. Aber wenn pro Spielminute wirklich Geld in den Tierschutz geht, kann das ja trotzdem was bringen. Vielleicht lernen manche dabei auch dass ein Tierheim kein Laden ist wo man jederzeit ein süsses Tier bestellen kann. Insgesamt viele verschiedene Themen, aber überall läuft es auf das gleiche hinaus: Tiere brauchen Menschen die hinschauen und nicht erst reagieren wenn schon alles brennt.
Das mit dem Tierheimfest find ich superwichtig, gerade ältere Tiere werden oft übersehen und brauchen doch genauso ein zuhause wie die jungen.
Bei den Belugas und Delfinen bleibt bei mir vorallem hängen wie kompliziert so ein Transport sein muss, die können ja nicht einfach in einen normalen LKW gesetzt werden und los gehts. Hoffentlich werden sie in Valencia wirklich gut beobachtet und nicht nur kurz angeschaut, weil nach so einer umstellung bestimmt alles stressig ist. Bei Fledermäusen wusste ich garnicht das es in Thüringen 22 Arten gibt, und das man die an den Ultraschallrufen unterscheiden kann find ich irgendwie erstaunlich, auch wenn ich da warscheinlich nur piepsen hören würde. Den Hinweis mit Handschuh oder Tuch finde ich wichtig, viele wollen helfen und packen dann warscheinlich einfach zu. Das Hahnenkrähen finde ich eher komisch als Tradition, aber solange die Tiere nicht extra gestresst oder schlecht gehalten werden darf man sowas vielleicht nicht sofort verurteilen, genau da müsste man aber genauer hinschauen können. Das Tierheimfest klingt eigendlich gut, vorallem weil ältere Tiere oft übersehen werden. Viele wollen immer ein ganz junges Tier, dabei sind ältere manchmal ruhiger und man weiß schon besser wie ihr Charakter ist. Das mit den spontanen Abgaben ist echt ein Problem, ein Tier ist ja kein Möbelstück das man beim Umzug einfach irgendwo stehen lässt. Beim Schaf sollte man jetzt erstmal das Gutachten abwarten bevor im Internet wieder alle wissen wer schuld ist. Trotzdem ist es schlimm wenn ein krankes Tier leiden musste, und gut das überhaupt jemand reagiert hat. Das Videospiel bei der Gamescom finde ich erstmal eine interessante Idee, wobei man in einem Spiel natürlich nicht komplett zeigen kann wie anstrengend echte Tierheimarbeit ist. Wenn pro Spielminute wirklich Geld fliesst, wäre das zumindest mal eine ungewöhnliche Art zu helfen, auch für Leute die sonst nie spenden. Insgesamt sind das sehr verschiedene Meldungen, aber irgendwie hängt alles daran das Tiere nicht einfach nur als Unterhaltung oder Sache gesehen werden dürfen und das klappt leider noch lange nicht überall.

Zusammenfassung des Artikels

Belugawale und Delfine kamen in Valencia an, während Fledermäuse in Thüringen stark gefährdet bleiben und Tierschutzthemen mehrere Veranstaltungen und Ermittlungen prägen.

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