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Tierschutz-News: Insektenfreundliches Licht, Tiervermittlung und neue Pferderegeln

KI-generiert
12.09.2026 35 mal gelesen 1 Kommentare

Pressespiegel: Neue Lichttechnik, Tiervermittlung und aktuelle Tierschutzfälle

Neues Licht an Bahnhöfen soll weniger Insekten anlocken

Fluginsekten wie Nachtfalter umkreisen nachts häufig Lichtquellen, bis sie dort vor Erschöpfung sterben. Forscher des Leibniz-Instituts haben deshalb an Bahnhöfen in Brandenburg untersucht, welches Licht weniger Tiere anlockt.

Die Deutsche Bahn will auf die Ergebnisse reagieren. Im Mittelpunkt steht damit die Frage, wie sich Lichtverschmutzung an Bahnhöfen verringern lässt, ohne auf die notwendige Beleuchtung zu verzichten. Der Deutschlandfunk berichtet außerdem, dass einfaches Dimmen nicht ausreicht.

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Von Freitag auf Samstag findet die Earth Night statt. Der Deutschlandfunk ordnet die Untersuchung im Zusammenhang mit dem Schutz nachtaktiver Insekten und den Auswirkungen künstlicher Beleuchtung ein.

„Einfach dimmen reicht nicht“

Zusammenfassung: Forschungen an Bahnhöfen in Brandenburg zeigen, dass bestimmte Lichtquellen weniger Insekten anlocken. Die Bahn will auf die Ergebnisse reagieren.

„Linker Twix“ und „Rechter Twix“ suchen ein Zuhause

Im Tierheim Ribbesbüttel stehen zwei Deutsche Widder im Mittelpunkt der Heimtiervermittlung. Die Tiere tragen die Namen „Linker Twix“ und „Rechter Twix“ und werden als Heimtiere der Woche vorgestellt.

Die beiden Kaninchen suchen ein neues Zuhause. Die Meldung steht im Zusammenhang mit weiteren Berichten aus der Region Isenbüttel, darunter dem großen Andrang beim Sommerfest im Tierheim.

WAZ-ONLINE.de berichtet über die beiden Deutschen Widder und macht auf ihre Vermittlung aufmerksam.

Zusammenfassung: Die Deutschen Widder „Linker Twix“ und „Rechter Twix“ sind Heimtiere der Woche und suchen ein neues Zuhause.

Menschenbezogene Siammix-Katze aus Spanien vermittelt

Bei Deine Tierwelt wird eine „Sehr menschenbez. Siammix- Spanien“ als Rassekätzin aus dem Tierheim beziehungsweise Tierschutz geführt. Die Anzeige wird über den Partner Tiervermittlung.de bereitgestellt.

Die Veröffentlichung enthält eine Beschreibung sowie Details zur Vermittlung. Außerdem verweist Deine Tierwelt auf Hinweise zum Katzenkauf und auf weitere ähnliche Inserate.

Die Meldung stammt aus dem Anzeigenbereich von Deine Tierwelt. Weitere Angaben zu Alter, Gesundheitszustand oder Vermittlungsbedingungen sind in den vorliegenden Inhalten nicht enthalten.

Zusammenfassung: Eine menschenbezogene Siammix-Katze aus Spanien wird über Tiervermittlung.de bei Deine Tierwelt vorgestellt.

Polizei ermittelt nach Tierschutz-Einsatz auf Schafweide

Im Unterallgäu sind die Polizei und das Unterallgäuer Veterinäramt noch am Sonntagvormittag zu einer Schafweide ausgerückt. Ein krankes Schaf wurde eingeschläfert und soll nun untersucht werden.

Den Einsatz vermeldete der Tierschützer Philipp Hörmann, der maßgeblich den Tierskandal in Bad Grönenbach aufgedeckt hat. Die Polizei ermittelt nach dem Tierschutz-Einsatz, weitere Einzelheiten zu dem Fall sind bislang offen.

Die Augsburger Allgemeine berichtet über den Einsatz und die laufenden Ermittlungen.

Zusammenfassung: Nach einem Einsatz auf einer Schafweide im Unterallgäu wurde ein krankes Tier eingeschläfert. Polizei und Veterinäramt befassen sich mit dem Fall.

Babyigel stellen Igelfreunde vor große Herausforderungen

Igelfreunde rund um die Naumburgerin Claudia Höfler-Loff versorgen zahlreiche Jungtiere mit großem Aufwand. Die Gruppe hofft für die weitere Versorgung auf Unterstützung.

Der diesjährige Hitzesommer hat Rekorde gebrochen und war in vielen Bereichen deutlich spürbar. Für die Igelfreunde hatte die Jahreszeit neben anderen Ursachen erhebliche Folgen; Claudia Höfler-Loff beschreibt die Situation mit den Worten: „Das hatten wir so noch nie“.

Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet über die Sorgenkinder unter den Babyigeln und über die Arbeit der Tierschützer rund um Naumburg. Im Mittelpunkt stehen die Versorgung der Jungtiere und der Unterstützungsbedarf der Gruppe.

„Das hatten wir so noch nie“

Zusammenfassung: Zahlreiche Babyigel werden im Raum Naumburg versorgt. Die Igelfreunde benötigen Unterstützung, um die weitere Versorgung der Jungtiere zu leisten.

Ehrengarde beendet Einsatz von Pferden vor Kutschen beim Kölner Rosenmontagszug

Die Ehrengarde der Stadt Köln will beim kommenden Rosenmontagszug keine Pferde mehr vor Kutschen und anderen Wagen einsetzen. Ab spätestens 2028 sollen nur noch Traktoren vor den Gespannen zum Einsatz kommen.

Das Traditionskorps erhofft sich dadurch mehr Planungssicherheit. Beim diesjährigen Umzug wurden die Pferde wegen einer Unwetterwarnung vorzeitig von der Strecke genommen.

Die sogenannten berittenen Garden sollen jedoch weiterhin bei den Umzügen zum Einsatz kommen. PETA kritisiert deshalb, dass Pferde weiterhin den Belastungen des Rosenmontagszugs ausgesetzt werden könnten.

„Der Stopp des Pferdeeinsatzes vor Kutschen war längst überfällig, aber für die berittenen Pferde soll die Tierquälerei im Kölner Rosenmontagszug weitergehen.“

Jana Hoger, Fachreferentin bei PETA Deutschland e.V., bezeichnet grölende Menschenmassen, dröhnende Musik, fliegende Kamelle und dichtes Gedränge als massiven Stress für die sensiblen Fluchttiere. PETA ruft den Veranstalter dazu auf, allen Tieren die Belastungen des Zuges zu ersparen.

Zusammenfassung: Die Ehrengarde will spätestens 2028 auf Traktoren vor den Gespannen setzen. PETA begrüßt das Ende des Pferdeeinsatzes vor Kutschen, fordert aber zusätzlich ein Ende des Einsatzes berittener Pferde.

Quellen:

Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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Interessante Mischung an Themen. Besonders beim Licht an Bahnhöfen merkt man mal wieder, dass Tierschutz nicht immer bedeutet, alles komplett abzuschalten. Wenn die Beleuchtung gezielter gewählt wird, könnte man Sicherheit und Insektenschutz vielleicht tatsächlich besser zusammenbringen. Dass einfaches Dimmen nicht reicht, hätte ich ehrlich gesagt nicht gedacht. Gerade nachts sieht man an vielen Orten, wie stark Insekten von Lampen angezogen werden.

Bei den Kaninchen musste ich wegen der Namen „Linker Twix“ und „Rechter Twix“ erstmal schmunzeln. Hoffentlich finden die beiden bald ein gemeinsames Zuhause, denn solche Tiere sollte man ja nicht einfach trennen. Viele unterschätzen außerdem, wie viel Platz und Pflege Kaninchen brauchen. Ein kleiner Käfig im Kinderzimmer ist jedenfalls keine artgerechte Haltung, auch wenn das leider immer noch manche glauben.

Die Meldung zu der Siammix-Katze zeigt auch, wie wichtig genaue Angaben bei Vermittlungsanzeigen sind. „Menschenbezogen“ klingt schön, aber Alter, Gesundheitszustand und Vorgeschichte wären natürlich ebenfalls entscheidend. Gerade bei Tieren aus dem Ausland sollte man sich die Vermittlungsbedingungen ganz genau anschauen und nicht spontan handeln.

Der Fall mit dem kranken Schaf ist dagegen ziemlich bedrückend. Gut, dass Veterinäramt und Polizei ermitteln, aber für das Tier kam die Hilfe offenbar zu spät. Hoffentlich wird der Sachverhalt gründlich aufgeklärt und nicht irgendwann einfach vergessen. Tierschutzkontrollen müssten meiner Meinung nach generell schneller und regelmäßiger stattfinden, bevor ein Tier so leiden muss.

Die Arbeit der Igelfreunde kann man gar nicht hoch genug einschätzen. Babyigel aufzuziehen ist sicher enorm aufwendig, und dass jetzt so viele Jungtiere Hilfe brauchen, sollte uns allen zu denken geben. Wer nicht selbst mit anpacken kann, kann vielleicht wenigstens etwas spenden oder die Arbeit vor Ort bekannter machen. Oft fehlt es ja nicht am guten Willen, sondern schlicht an Geld, Zeit und Platz.

Beim Rosenmontagszug ist der Verzicht auf Pferde vor den Wagen immerhin ein Schritt in die richtige Richtung. Wenn Traktoren mehr Planungssicherheit bieten, spricht eigentlich wenig dagegen, direkt ganz auf die Pferde im Zug zu verzichten. Bei den berittenen Garden sehe ich es ähnlich wie PETA: Laute Musik, dicht gedrängte Menschen und herumfliegende Gegenstände sind für Fluchttiere keine angenehme Umgebung. Tradition ist schön, aber sie sollte nicht als Begründung dafür dienen, dass Tiere unnötigem Stress ausgesetzt werden. Insgesamt zeigt der Pressespiegel jedenfalls, dass Tierschutz an sehr unterschiedlichen Stellen beginnt – bei einer Lampe, bei einer Vermittlungsanzeige und auch bei der Frage, welche Bräuche noch zeitgemäß sind.

Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

Tarife je nach Tierart
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Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung
Jahreshöchstleistung 500€ bis unbegrenzt
Zusatzleistungen
Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 100%
Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung
Jahreshöchstleistung 500€ bis unbegrenzt
Zusatzleistungen
Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 90%
Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung Maximal 90 Tage
Jahreshöchstleistung 5.000€
Zusatzleistungen
Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 100%
Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung
Jahreshöchstleistung 700€ bis unbegrenzt
Zusatzleistungen
Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 90%
Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung 3 Monate im EU-Ausland
Jahreshöchstleistung 3.000€ bis unbegrenzt
Zusatzleistungen
Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 100%
Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung
Jahreshöchstleistung 400€ bis unbegrenzt
Zusatzleistungen
Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 100%
Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung
Jahreshöchstleistung 1.500€ bis unbegrenzt
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Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung Maximal 90 Tage 3 Monate im EU-Ausland
Jahreshöchstleistung 500€ bis unbegrenzt 500€ bis unbegrenzt 5.000€ 700€ bis unbegrenzt 3.000€ bis unbegrenzt 400€ bis unbegrenzt 1.500€ bis unbegrenzt
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