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Alena Gerber wirbt mit Tierheimhund Onyx für Adoptionen

KI-generiert
06.10.2026 74 mal gelesen 3 Kommentare

Alena Gerber will mit Tierheimhund Onyx für Adoptionen werben

Alena Gerber engagiert sich laut WEB.DE seit Jahren für den Tierschutz. Im Rahmen des Global Adoption Weekend setzt sich das Model gemeinsam mit Mars dafür ein, Tierheimtieren ein neues Zuhause zu geben.

Gerber berichtet, dass sie für den Tierschutz sogar in ein Kriegsgebiet reisen wollte. Rund ein halbes Jahr nach Beginn des Krieges in der Ukraine habe sie geplant, in Richtung Krisengebiet zu fahren, um Hunde zu retten und nach Deutschland zu bringen. Helfer und eine Tierschutzorganisation hätten bereits bereitgestanden, doch ihr Ehemann Clemens Fritz habe sein Veto eingelegt, weil er nicht wollte, dass sie ihr eigenes Leben in Gefahr bringt.

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„Für den Tierschutz gehe ich wahrscheinlich weiter als für jedes andere gesellschaftliche Thema“, wird die 36-Jährige von WEB.DE zitiert.

Eine persönliche Verbindung zum Thema entstand durch ihren Hund Onyx, der selbst aus dem Tierheim stammt. Gerber beschreibt ihn als zunächst introvertiertestes und ruhigstes Tier. Nachdem er sich auf ihren Schoß gelegt habe und dort eingeschlafen sei, sei für sie klar gewesen: „Diesen Hund und mich trennt nichts mehr.“

Gleichzeitig betont Gerber, dass die Aufnahme eines Tieres nicht ausschließlich emotional entschieden werden dürfe. Man übernehme Verantwortung für ein Lebewesen, und diese müsse mit dem eigenen Alltag vereinbar sein. Heute gehöre Onyx selbstverständlich zur Familie.

Nach einer neuen Mars-Studie nennen 37 Prozent der Befragten in Deutschland gesundheitliche Bedenken als mögliche Hürde bei der Adoption eines Tierheimtiers. 31 Prozent sorgen sich wegen des Verhaltens eines Tieres. Gerber rät, ein Tier nicht allein nach seiner Vergangenheit zu beurteilen, sondern ihm die Chance zu geben, mehr zu sein als die Summe dessen, was ihm widerfahren ist.

Seriöse Tierheime hätten dabei eine wichtige Funktion, weil sie ihre Tiere kennen und einschätzen könnten, welches Tier zu welchem Zuhause passt. Gerber selbst träumt von einem Haus mit mehreren Hunden, Katzen, Mäusen, mindestens einem Pferd und weiteren Tieren; sogar die Aufnahme von zwei Rindern im Garten sei bereits ernsthaft besprochen worden.

Für ihr Engagement nutzt Gerber auch ihre Bekanntheit und Reichweite. Im Zweifel würde sie laut WEB.DE sogar einen lukrativen Modeljob zugunsten des Tierschutzes ausschlagen.

Infobox: Alena Gerber wirbt gemeinsam mit ihrem Tierheimhund Onyx für Adoptionen. 37 Prozent der Befragten nennen gesundheitliche Bedenken, 31 Prozent Sorgen wegen des Verhaltens als mögliche Hürden.

Hamburger Abendblatt: Alena Gerber fordert den Besuch im Tierheim

Das Hamburger Abendblatt berichtet über Alena Gerbers Tierschutz-Mission in Hamburg. Unter dem Titel „Geht ins Tierheim“ wird ihr Einsatz für Tierheimtiere und deren Vermittlung aufgegriffen.

Im Mittelpunkt steht Gerbers Appell, Tierheimen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Ihr eigener Hund Onyx stammt aus dem Tierheim, wodurch ihr Engagement eine persönliche Verbindung erhält.

Die Meldung des Hamburger Abendblatts ordnet Gerbers öffentlichen Einsatz als Aufforderung ein, bei der Suche nach einem Haustier auch Tierheime in Betracht zu ziehen. Weitere inhaltliche Details sind in der vorliegenden Quelle nicht enthalten.

Infobox: Das Hamburger Abendblatt stellt Gerbers Tierschutz-Einsatz in Hamburg und ihren Appell „Geht ins Tierheim“ heraus.

Dänemark plant deutlich strengere Tierschutzkontrollen

In Dänemark sollen die Tierschutzkontrollen nach einem Bericht von agrarheute.com deutlich ausgeweitet werden. Die Zahl der Kontrolleure soll sich mehr als verdoppeln, gleichzeitig sind häufigere Überprüfungen und schärfere Sanktionen für Tierhalter vorgesehen.

Die dänische Regierung stellte dafür einen Krisenplan zur Stärkung der Tierschutzkontrollen vor. Der Plan umfasst 15 Maßnahmen. Hintergrund sind erhebliche Mängel, die sowohl der Rechnungshof als auch eine interne Überprüfung im Kontrollsystem festgestellt haben.

Landesweit sollen weitere 130 Tierschutzinspektoren eingestellt werden. Künftig sollen bei jeder Kontrolle zwei Inspektoren eingesetzt werden. Betriebe mit Schweinen und Rindern sollen deutlich häufiger kontrolliert werden, bei Geflügel ist eine noch stärkere Ausweitung vorgesehen.

Die Auswahl der Höfe soll anhand verschiedener Risikofaktoren erfolgen. Genannt werden die Bestandsgröße, die Produktionsmethode und frühere Sanktionen. Zusätzlich ist die Schaffung einer neuen Tierschutzbehörde geplant, die eine wirksame und einheitliche Durchführung der Kontrollen sicherstellen soll.

Auch die Strafen sollen verschärft werden. Für die schwerwiegendsten Verstöße soll die Höchststrafe laut agrarheute.com auf bis zu sechs Jahre Freiheitsentzug verdreifacht werden. Außerdem sollen Geldbußen erhöht und der Entzug einer Haltegenehmigung erleichtert werden, wenn jemand wiederholt seiner Verantwortung nicht nachkommt.

„Tiere müssen artgerecht behandelt werden, Hunde, Pferde und Schweine“, erklärte der Minister für Natur und Tierschutz, Christian Rabjerg Madsen, laut agrarheute.com.

Die Umsetzung soll erhebliche Kosten verursachen. Für 2027 werden etwa 120 Millionen dänische Kronen veranschlagt, ab dem Jahr 2029 sollen die Kosten etwa 160 Millionen jährlich betragen. Der Großteil könnte durch Gebühren finanziert werden, wie das schwedische Fachmagazin jordbruksaktuellt laut Quelle vermutet.

Der Agrarverband Landbrug & Fødevarer begrüßt einheitlichere Kontrollen grundsätzlich, warnt aber vor Kontrollen „um der Kontrollen willen“. Der Verband befürchtet, dass die massive Ausweitung in einem ohnehin kostspieligen System erhebliche Folgen für die dänische Lebensmittelproduktion haben könnte.

Maßnahme oder KostenpunktAngabe
Geplante zusätzliche Tierschutzinspektoren130
Kosten im Jahr 2027etwa 120 Millionen dänische Kronen
Kosten ab dem Jahr 2029etwa 160 Millionen jährlich
Maßnahmen des Krisenplans15
Höchststrafe für schwerwiegendste Verstößebis zu sechs Jahre Freiheitsentzug

Infobox: Dänemark plant 130 zusätzliche Inspektoren, Kontrollen mit jeweils zwei Inspektoren und eine neue Tierschutzbehörde. Die Kosten sollen 2027 etwa 120 Millionen dänische Kronen und ab 2029 etwa 160 Millionen jährlich betragen.

Lian wartet in Nürnberg auf ein Zuhause

Bei Deine Tierwelt wird der Mischlingshund Lian als Tierschutztier in Nürnberg zur Vermittlung vorgestellt. Der Eintrag trägt den Titel „lieber Lian wartet auf Rettung“ und stammt aus dem Bereich „Hunde aus dem Tierheim / Tierschutz“.

Die Anzeige ist ein Angebot des Partners Tiervermittlung.de. In der vorliegenden Quelle werden keine weiteren nutzbaren Angaben zu Lians Alter, Verhalten, Gesundheit oder Haltungsanforderungen genannt.

Deine Tierwelt weist im Umfeld der Anzeige auf wichtige Punkte beim Hundekauf hin. Dazu gehören unter anderem der persönliche Eindruck vom Züchter, die Anwesenheit und Besichtigung des Muttertiers, eine saubere Haltung sowie Informationen darüber, ob die Tiere geimpft und entwurmt sind.

Außerdem wird davor gewarnt, Welpen an einer Raststätte aus dem Kofferraum zu kaufen. Ein seriöser Züchter werde einen Termin im Zuhause der Interessenten vereinbaren.

Infobox: Der Mischlingshund Lian wird in Nürnberg über ein Angebot des Partners Tiervermittlung.de vorgestellt. Weitere Angaben zum Hund enthält die vorliegende Quelle nicht.

Nala sucht als Schmusekatze ein Zuhause

Die Katze Nala wird bei Deine Tierwelt als „kleine Schmusekatze, die den Menschen liebt“ vorgestellt. Sie ist in Berlin gelistet und gehört zur Kategorie „Kätzin (Tierschutz)“.

Der Eintrag beschreibt Nala als erwachsenes weibliches Tier. Als Anbieter ist ein Tierschutzprofil mit geprüfter Identität angegeben.

Die Anzeige enthält in der vorliegenden Quelle keine weiteren nutzbaren Details zu Nalas Alter, Gesundheitszustand, Haltung oder Vermittlungsbedingungen. Interessierte finden im Umfeld der Anzeige außerdem einen Hinweis des Portals auf Informationen zum Katzenkauf.

Infobox: Nala ist eine erwachsene Kätzin aus dem Tierschutz und wird in Berlin vorgestellt. Das Anbieterprofil verfügt über eine geprüfte Identität.

Filinchen sucht ein Fürimmer-Zuhause

Die Kätzin Filinchen wird bei Deine Tierwelt als „kleine Flitze-Katze“ vorgestellt. Sie sucht laut Anzeigentitel ihr „Fürimmer-Zuhause“ und ist in Ketzin gelistet.

Filinchen gehört zur Kategorie „Kätzchen (Tierschutz)“. Als Anbieter ist ein Tierschutzprofil mit geprüfter Identität angegeben.

Die vorliegende Quelle nennt keine weiteren nutzbaren Angaben zu Filinchens Alter, Charakter, Gesundheitszustand oder den Voraussetzungen für ihre Vermittlung. Ergänzend verweist Deine Tierwelt im Anzeigenumfeld auf Informationen, worauf beim Katzenkauf zu achten ist.

Infobox: Filinchen ist eine weibliche Katze aus dem Tierschutz und wird in Ketzin zur Vermittlung vorgestellt. Das Anbieterprofil ist als Tierschutzprofil mit geprüfter Identität gekennzeichnet.

Quellen:

Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

Ihre Meinung zu diesem Artikel

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Ich finde den Aufruf „geht ins Tierheim“ eigendlich total richtig, aber bitte nicht nur weil grad ein Promi mit Hund Onyx dafür wirbt. Ein Tier ist ja kein spontanes Accesoir und auch kein Projekt fürs gute Gewissen, sondern jeden Tag arbeit, kosten und manchmal auch nerven. Viele unterschätzen glaube ich wie lange ein Hund braucht bis er sich eingewöhnt hat und dann wird nach 2 Wochen gesagt er sei „schwierig“, obwohl er vieleicht einfach Angst hat oder vorher schlechte erfahrungen gemacht hatt.

Das mit der Reise ins Kriegsgebiet ist natürlich mutig gemeint, aber ich verstehe auch das Veto vom Ehemann. Tiere retten ist wichtig, aber wenn dabei noch Menschenleben gefährdet werden ist das irgendwie keine gute lösung. Man kann auch aus Deutschland helfen, spenden, Pflegestellen machen oder eben ein Tier aufnehmen. Und bei den Zahlen zu den gesundheitlichen Bedenken frage ich mich, ob die Leute wirklich wissen, dass Tierheime meistens ziemlich genau sagen können was bekannt ist. Klar, eine Garantie gibts nie, auch nicht beim Tier vom Züchter, weil krank werden können die alle.

Bei Lian, Nala und Filinchen sieht man aber auch das Problem solcher Anzeigen: Da stehen teils kaum Infos dabei. Wie soll man denn vernünftig entscheiden wenn Alter, Gesundheit, Verhalten und Haltungsbedingungen fehlen? Gerade bei Katzen ist „liebt Menschen“ ja nett, sagt aber noch lange nicht ob sie mit anderen Katzen, Kindern oder Wohnung klar kommt. Hoffe die Tierheime und Vermittler prüfen die Interessenten genauso gut wie umgekehrt die Tiere beschrieben werden.

Die strengeren Kontrollen in Dänemark finde ich grundsätzlich richtig, besonders wenn wirklich schwere Verstöße passieren. Sechs Jahre Haft klingt allerdings extrem viel und ich weiss nicht bei welchen Fällen das dann genau gelten soll. Mehr Kontrolleure bringen auch nur was, wenn sie unabhängig sind und tatsächlich durchgreifen dürfen, sonst sind es am Ende nur viele Formulare und noch mehr bürokratie. Andererseits darf „Kosten für die Bauern“ auch kein Argument sein, Tiere schlecht zu halten. Artgerechte Haltung sollte nicht davon abhängen ob sie gerade billig genug ist.

Und ein Haus mit Hunden, Katzen, Mäusen, Pferd und sogar Rindern klingt zwar romantisch, aber ein Garten ist nicht automatisch eine passende Rinderhaltung lol. Ich hoffe jedenfalls, dass durch die Aktion nicht nur ein paar Tage Aufmerksamkeit entsteht, sondern dauerhaft mehr Leute im Tierheim nachschauen und dann ehrlich prüfen ob sie dem Tier auch wirklich ein Fürimmer-Zuhause geben können.
Ich fand vor allem den Punkt interessant, dass nicht jede Hilfe automatisch gute Hilfe ist. Bei solchen Rettungsaktionen ins Ausland wird oft sehr schnell gesagt man müsse einfach losfahren, aber dahinter hängen ja Transportgenehmigungen, Quarantäne, Impfungen und die ganze Organisation vor Ort. Das ist bestimmt alles viel komplizierter als es in einem kurzen Promi-Interview klingt. Wenn jemand seine Reichweite nutzt um auf Tierheime aufmerksam zu machen, ist das trotzdem schon ziemlich wertvoll, weil viele Leute sonst garnicht auf die Idee kommen dort zu gucken.

Bei den Anzeigen von Lian, Nala und Filinchen musste ich aber auch an die Verantwortung der Plattformen denken. Wenn bei einem Tier kaum Informationen stehen, wirkt das fast wie ein Kleinanzeige für irgendeinen Gegenstand und nicht wie ein Lebewesen. Vielleicht gibt es die ganzen Details erst im persönlichen Gespräch, aber ein paar Grundinfos sollten doch öffentlich sein, damit nicht jeder völlig unvorbereitet Kontakt aufnimmt. Gerade bei einer Katze kann „Schmusekatze“ ja alles heißen von sitzt gerne neben einem bis klebt 24 Stunden am Menschen. Und eine Flitze-Katze braucht vermutlich mehr Beschäftigung als jemand denkt, der nur ein süßes Bild sieht.

Was ich außerdem wichtig finde ist, dass geprüfte Identität vom Anbieter nicht automatisch bedeutet, dass die Vermittlung auch passend abläuft. Das ist zwar besser als irgendein anonymes Profil, aber es sagt ja noch nichts darüber aus, ob die Beschreibung aktuell ist oder ob die Leute ehrlich über Krankheiten und Eigenheiten informieren. Vielleicht sollte es bei solchen Anzeigen eine Art feste Checkliste geben, also Alter, Impfstatus, Kastration, bekannte Krankheiten, Verträglichkeit mit Kindern und anderen Tieren, Wohnung oder Freigang und welche Kosten ungefähr noch kommen. Sonst verliebt man sich in ein Foto und merkt später dass die Lebensumstände überhaupt nicht passen.

Die Hinweise zum Welpenkauf fand ich etwas verwirrend, weil es im Artikel ja hauptsächlich um Tierheimtiere geht. Trotzdem ist die Warnung mit dem Kofferraum natürlich wichtig, da sollte wirklich niemand ein Tier kaufen, egal wie leid einem der Welpe tut. Oft denkt man ja man rettet ihn, aber dadurch wird dieses Geschäft leider weiter bezahlt. Bei Tierheimtieren ist es dann wieder die andere Seite, dass man nicht aus Mitleid alleine entscheiden sollte. Mitleid hält vielleicht ein paar Tage, aber ein Hund braucht jeden Morgen und jeden Abend Zeit, auch wenn das Wetter schlecht ist und man eigentlich krank oder müde ist.

Bei den neuen Kontrollen in Dänemark frage ich mich auch, wie die Übergangszeit laufen soll. 130 zusätzliche Kontrolleure klingt erstmal nach sehr viel, aber wenn es wirklich mehrere tausend Höfe und noch mehr Tiere gibt, ist das vielleicht garnicht so riesig wie es klingt. Zwei Personen bei jeder Kontrolle finde ich sinnvoll, weil dann nicht alles von einer einzelnen Einschätzung abhängt. Gleichzeitig darf das System aber nicht nur bei den großen Betrieben hinschauen, während kleinere Halter mit wenigen Tieren komplett vergessen werden. Tierleid ist ja nicht weniger schlimm nur weil der Betrieb klein ist.

Die Kosten sind natürlich ein Thema, aber bei Tierschutz wird erstaunlich oft zuerst gefragt wer das bezahlen soll und erst danach wie man Missstände verhindert. Klar können Gebühren am Ende auch bei den Verbrauchern landen, und Lebensmittel sind sowieso teuer. Aber wenn Kontrollen bisher nicht richtig funktioniert haben, dann ist das ja kein Grund alles so zu lassen. Vielleicht müsste man viel genauer unterscheiden zwischen Höfen, die freiwillig ordentlich arbeiten, und Leuten, die immer wieder auffallen. Wer nachweislich gut mit Tieren umgeht sollte nicht mit denselben Auflagen überzogen werden wie jemand, der mehrfach gegen Regeln verstößt. Dafür müssten die Regeln aber auch wirklich verständlich und einheitlich sein.

Und die mögliche Haftstrafe von bis zu sechs Jahren hört sich erstmal extrem an, wobei es eben auf die schwersten Fälle begrenzt sein soll. Ich vermute mal damit sind nicht kleine Fehler gemeint, sondern richtig massive und vielleicht wiederholte Verstöße. Sonst wird in den Nachrichten schnell eine Zahl genannt und alle denken, jeder vergessene Papierkram führe gleich ins Gefängnis. Wichtiger als möglichst hohe Strafen wäre für mich, dass Verstöße überhaupt zeitnah entdeckt werden und die Tiere dann auch sofort geschützt werden. Eine Strafe Jahre später hilft dem betroffenen Tier leider nicht mehr.

Bei Alena Gerbers Traum vom großen Tierhaus musste ich etwas schmunzeln, aber gleichzeitig ist genau sowas vielleicht der Grund warum sie sich so stark engagiert. Wer viele Tiere halten will, braucht allerdings nicht nur Platz und Geld, sondern auch Fachwissen und Personal für Urlaub oder Krankheit. Besonders Pferde und Rinder sind nochmal eine ganz andere Nummer als ein Hund oder ein paar Mäuse. Ein Garten alleine ist da sicher keine ausreichende Planung, wobei das vermutlich auch eher ein Wunschtraum als ein konkreter Plan sein soll. Solange sie nicht vermittelt, dass jeder einfach möglichst viele Tiere aufnehmen sollte, finde ich den Gedanken aber sympathisch.

Am Ende bleibt für mich hängen, dass Adoption nicht gegen Zucht oder gegen private Tierhaltung ausgespielt werden sollte, sondern erstmal eine zusätzliche Möglichkeit sein muss. Nicht jeder Hund aus dem Tierheim passt in jede Familie und das ist kein Versagen des Tieres. Manchmal passt eben ein älterer ruhiger Hund besser, manchmal eine Katze und manchmal sollte man ehrlich sagen dass gerade gar kein Tier ins eigene Leben passt. Diese Ehrlichkeit wäre wahrscheinlich die beste Werbung für nachhaltigen Tierschutz, auch wenn sie weniger spektakulär klingt als eine Reise ins Kriegsgebiet oder ein Haus voller Tiere.
Dass ausgerechnet die konkreten Vermittlungsanzeigen kaum Infos zu Alter, Gesundheit und Charakter liefern, finde ich bei solchen Aufrufen wirklich schade.

Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 100%
Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung
Jahreshöchstleistung 500€ bis unbegrenzt
Zusatzleistungen
Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 100%
Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung
Jahreshöchstleistung 500€ bis unbegrenzt
Zusatzleistungen
Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 90%
Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung Maximal 90 Tage
Jahreshöchstleistung 5.000€
Zusatzleistungen
Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 100%
Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung
Jahreshöchstleistung 700€ bis unbegrenzt
Zusatzleistungen
Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 90%
Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung 3 Monate im EU-Ausland
Jahreshöchstleistung 3.000€ bis unbegrenzt
Zusatzleistungen
Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 100%
Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung
Jahreshöchstleistung 400€ bis unbegrenzt
Zusatzleistungen
Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 100%
Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung
Jahreshöchstleistung 1.500€ bis unbegrenzt
Zusatzleistungen
  PetProtect TierkrankenversicherungKI-generiert Dalma HundekrankenversicherungKI-generiert Santé Vet TierkrankenversicherungKI-generiert Deutsche Familienversicherung HundekrankenversicherungKI-generiert Figo TierkrankenversicherungKI-generiert Barmenia Hunde-KrankenvollversicherungKI-generiert Uelzener VersicherungenKI-generiert
  PetProtect Tierkrankenversicherung Dalma Hundekrankenversicherung Santé Vet Tierkrankenversicherung Deutsche Familienversicherung Hundekrankenversicherung Figo Tierkrankenversicherung Barmenia Hunde-Krankenvollversicherung Uelzener Versicherungen
Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 100% Bis zu 100% Bis zu 90% Bis zu 100% Bis zu 90% Bis zu 100% Bis zu 100%
Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung Maximal 90 Tage 3 Monate im EU-Ausland
Jahreshöchstleistung 500€ bis unbegrenzt 500€ bis unbegrenzt 5.000€ 700€ bis unbegrenzt 3.000€ bis unbegrenzt 400€ bis unbegrenzt 1.500€ bis unbegrenzt
Zusatzleistungen
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