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Tierschutz aktuell: Tiervermittlung, Einsätze und Kritik an Tierhaltung

KI-generiert
13.09.2026 95 mal gelesen 4 Kommentare

Pressespiegel: Tiervermittlung, Tierschutz-Einsätze und Kritik an Tierhaltung

Aria sucht ein Zuhause

Auf Deine Tierwelt wird die junge Schäferhundmix-Hündin Aria als Tierschutzfall vorgestellt. Die Anzeige ist ein Angebot des Partners „Tiervermittlung.de“ und ist den Kategorien „Mischlingshunde (Tierschutz)“ sowie „Mischlingshündinnen (Tierschutz)“ zugeordnet.

Konkrete Angaben zu Aria, etwa zu ihrem Alter, ihrer Herkunft, ihrem Gesundheitszustand oder ihrem Charakter, enthält der vorliegende Anzeigentext nicht. Deine Tierwelt nutzt die Veröffentlichung zugleich, um auf wichtige Punkte beim Hundekauf hinzuweisen: Interessierte sollten auf die Beziehung zwischen Züchter und Tieren, die Anwesenheit des Muttertiers, geeignete Haltung sowie Impfungen und Entwurmungen achten.

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Außerdem warnt die Quelle ausdrücklich davor, Welpen an einer Raststätte aus einem Kofferraum zu kaufen. Ein seriöser Züchter werde einen Termin im Zuhause vereinbaren, heißt es bei Deine Tierwelt.

Zusammenfassung: Aria wird als junge Schäferhundmix-Hündin aus dem Tierschutz vorgestellt. Weitere nutzbare Angaben zur Hündin enthält die Quelle nicht.

Polizei ermittelt nach Einsatz auf einer Schafweide

Die Augsburger Allgemeine berichtet über einen Tierschutz-Einsatz auf einer Schafweide im Unterallgäu. Polizei und Unterallgäuer Veterinäramt rückten laut Bericht noch am Sonntagvormittag aus.

Bei dem Einsatz wurde ein krankes Schaf eingeschläfert. Das Tier soll nun untersucht werden. Der Fall wurde von dem Tierschützer Philipp Hörmann öffentlich gemacht, der laut Augsburger Allgemeine maßgeblich den Tierskandal in Bad Grönenbach aufgedeckt hat.

Der Bericht bezeichnet den aktuellen Stand als bislang bekannte Informationen zu dem Fall. Weitere Einzelheiten zu den Umständen, zu den Untersuchungsergebnissen oder zu möglichen Verantwortlichen enthält der vorliegende Inhalt nicht.

Zusammenfassung: Nach einem Tierschutz-Einsatz im Unterallgäu wurde ein krankes Schaf getötet und anschließend zur Untersuchung vorgesehen. Die Polizei ermittelt.

Henri soll nach schweren Atemproblemen behandelt werden

Bei Bad Honnef/Siebengebirge berichtet „Bad Honnef heute“ über Henri, eine etwa sechs Jahre alte Französische Bulldogge. Der freundliche Rüde bekomme kaum Luft und müsse sich wegen seiner extrem kurz gezüchteten Nase bei jedem Atemzug anstrengen; dabei seien deutlich hörbare Grunzlaute zu hören.

Henri war erst wenige Wochen vor seiner Aufnahme beim Tierschutz Siebengebirge von privat in ein neues Zuhause vermittelt worden. Seine gesundheitlichen Probleme überforderten die neuen Halter finanziell und organisatorisch, woraufhin sie den Hund beim Tierschutz Siebengebirge abgaben. Die ursprünglichen Halter wollten Henri laut Bericht nicht zurücknehmen.

Eine Operation an den Atemwegen sei notwendig, damit der Rüde künftig besser Luft bekomme. Ob weitere Eingriffe erforderlich werden, sei derzeit noch nicht absehbar. Zusätzlich leidet Henri an einer stark entzündeten Haut, insbesondere im Gesicht; seine Falten seien wund und teilweise blutig.

Als mögliche Ursache der Hautprobleme komme unter anderem eine Futtermittelunverträglichkeit infrage. Deshalb müsse zunächst herausgefunden werden, welches Futter Henri verträgt. Außerdem soll untersucht werden, ob weitere Erkrankungen vorliegen.

Der Tierschutz Siebengebirge rechnet mit zahlreichen Tierarztbesuchen, Untersuchungen, Spezialfutter und mindestens einer Operation. Der Verein bittet um Spenden und verweist außerdem auf eine Wunschliste, über die Spezialfutter für Henri finanziert werden kann.

„Sechs Jahre leiden müssen nun aufhören“ – so wird die Hoffnung des Vereins für Henri sinngemäß wiedergegeben.

Der Fall wird von „Bad Honnef heute“ zugleich in einen größeren Zusammenhang mit der Zucht Französischer Bulldoggen gestellt. Die auf bestimmte äußerliche Merkmale ausgerichtete Zucht und daraus resultierende anatomische Veränderungen können laut Bericht zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen.

Zusammenfassung: Henri benötigt wegen schwerer Atemprobleme eine Operation an den Atemwegen. Hinzu kommen entzündete Haut und der Verdacht auf eine Futtermittelunverträglichkeit; der Tierschutz Siebengebirge bittet um Unterstützung.

Elefanten-Video sorgt weiterhin für Tierschutzkritik

RTL.de berichtet über ein Livestream-Video der Influencer Jordan und Semih mit der Elefantendame Citta. Die beiden tanzen und springen darin vor dem Tier, während laute Musik läuft. Im Internet lösten die Aufnahmen heftige Kritik aus.

Der Elefantenhalter Sonni Frankello erklärte laut RTL, dass der Dreh auf dem Elefantenhof Platschow in Ziegendorf in Mecklenburg-Vorpommern stattfand. Schwarze Spanplatten hätten das Studio der Influencer nachbilden sollen. Citta sei demnach nicht in einen vollständig geschlossenen kleinen Raum gebracht worden, wie es der Livestream zunächst erscheinen ließ.

Ursprünglich hätten Jordan und Semih den Elefanten laut Frankello nach Dortmund bringen lassen wollen. Das sei ihm jedoch zu weit gewesen, weshalb die Influencer für den Dreh auf den Elefantenhof gekommen seien.

Frankello bezeichnete die beiden 23-Jährigen als „wirklich etwas wild“. Vor dem Dreh seien sie darüber informiert worden, wie sie sich in der Nähe des Elefanten verhalten sollten. Seine Tochter Jennifer habe während der Aufnahmen einen der beiden an der Schulter berührt, um ihm zu signalisieren, dass er ruhiger werden müsse.

Im Stream ist laut RTL zu sehen, wie Jordan und Semih vor Citta singen, tanzen und springen. Zeitweise läuft Musik, während die Elefantendame verschiedene Kunststücke ausführt. Frankello sagte, er hätte eingegriffen, wenn aus seiner Sicht eine Gefahr für das Tier bestanden hätte.

PETA hält trotz der neuen Informationen zur Kulisse an der grundsätzlichen Kritik fest. Die PETA-Tierpsychologin Jana Hoger bezeichnete die Inhalte des Videos als „hochgradig problematisch“ und kritisierte insbesondere den Umgang mit Citta sowie die Kunststücke, die der Elefant vorführen musste.

„Wir sehen hier ein Tier, das auf schlimmste Weise gedemütigt wird“, sagte PETA-Tierpsychologin Jana Hoger laut RTL.

Nach Einschätzung der Tierschützerin seien solche Kunststücke keine natürlichen Verhaltensweisen. Sie kritisiert, dass Elefanten für entsprechende Vorführungen dressiert würden, und sprach in diesem Zusammenhang von Schmerzen, Zwang, Druck und Gewalt.

PETA appelliert an Influencer, vor dem Einsatz von Tieren in sozialen Netzwerken deren Bedürfnisse zu berücksichtigen. Besonders problematisch seien Situationen, in denen Tiere für Reichweite und möglicherweise Einnahmen genutzt würden. Nutzer sollten problematische Tier-Videos zudem nicht zusätzlich verbreiten.

Der Stream von Jordan und Semih ist inzwischen gelöscht. RTL nennt als verwendete Quellen die eigene Recherche, Bild und Instagram/Sonni Frankello.

Zusammenfassung: Neue Informationen zum Drehort ändern für PETA nichts an der Kritik am Einsatz der Elefantendame Citta für Kunststücke, Unterhaltung und Klicks. Der Stream wurde gelöscht.

Estella sucht ein Zuhause in Berlin

Deine Tierwelt veröffentlicht die Vermittlungsanzeige „Wer gibt Estella ein Zuhause?“ für einen Mischlingswelpen in Berlin. Das Angebot stammt vom Partner „Tiervermittlung.de“ und ist der Kategorie „Mischlingswelpe bis 50cm ausgew. (Tierschutz)“ zugeordnet.

Der vorliegende Anzeigentext enthält keine weiteren nutzbaren Angaben zu Estellas Alter, Herkunft, Gesundheitszustand, Wesen oder bisherigen Lebensumständen. Wie bei der Anzeige zu Aria weist Deine Tierwelt auf wichtige Vorsichtsmaßnahmen beim Welpenkauf hin.

Genannt werden unter anderem die Beziehung zwischen Züchter und Tieren, die Anwesenheit des Muttertiers, Schlafplatz und Auslauf sowie der Gesundheitszustand von Welpen und Mutter. Auch Impfungen und Entwurmungen sollen geprüft werden.

Deine Tierwelt warnt außerdem davor, Welpen an einer Raststätte aus dem Kofferraum zu kaufen. Ein seriöser Züchter werde einen Termin im Zuhause vereinbaren, heißt es in den Hinweisen.

Zusammenfassung: Estella wird als Mischlingswelpe aus dem Tierschutz zur Vermittlung in Berlin vorgestellt. Weitere Informationen zum Tier enthält die Quelle nicht.

Kommentar zur Rolle von PETA und zu Grenzen der Tierhaltung

In einem Beitrag der Augsburger Allgemeinen wird die Arbeit der Tierschutzorganisation PETA kritisch und zugleich differenziert betrachtet. Die Autorin schreibt, PETA fordere manchmal Dinge, die über das normale Verständnis von Tierschutz hinausgingen.

Als Beispiele nennt der Beitrag die Forderung, Holzkarusselle mit Pferden nicht mehr zuzulassen, sowie die Idee, den Ort Finning wegen des Wortes in „Stop Finning“ zum Schutz der Haie umzubenennen. Diese Forderungen bewertet die Autorin als PR-Gags, die wenig Sinn machten.

Gleichzeitig stellt der Beitrag die Frage, was im Tierschutz überhaupt als normal gelten könne. Der zentrale Gedanke lautet, dass nicht alles, was in der Tierhaltung erlaubt ist, dauerhaft so bleiben müsse.

Der Text ist als Meinungsbeitrag der Augsburger Allgemeinen gekennzeichnet und enthält keine zusätzlichen Statistiken oder konkreten Angaben zu einzelnen Tierhaltungsformen. Im Mittelpunkt steht die Abwägung zwischen überzogenen Forderungen und der grundsätzlichen Bereitschaft, bestehende Regeln im Sinne des Tierschutzes weiterzuentwickeln.

Zusammenfassung: Die Augsburger Allgemeine kritisiert einzelne Forderungen von PETA als überzogen, betont aber zugleich, dass rechtlich erlaubte Tierhaltung nicht automatisch dauerhaft akzeptabel sein müsse.

Quellen:

Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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Bei den bisherigen Kommentaren wurde noch gar nicht erwähnt, wie wichtig transparente Angaben bei Vermittlungsanzeigen sind. Gerade bei Aria und Estella fehlen ja fast alle Infos – da sollten Interessenten wirklich genau nachfragen und nicht vorschnell zusagen. Und bei Henri zeigt sich leider, wohin extreme Zuchtmerkmale führen können, das sollte man beim Kauf nicht einfach ausblenden.
Dem bisherigen Kommentar kann ich beim Thema Aria, Estella und Henri nur zustimmen, wobei mir vor allem der Elefantenfall im Gedächtnis geblieben ist. Selbst wenn die Kulisse nicht so eng war, wie es im Video zunächst wirkte, bleibt doch die Frage, warum ein Elefant überhaupt als Hintergrund für einen lauten Influencer-Dreh mit Tanzen, Springen und Kunststücken herhalten muss. „Nicht gefährlich“ ist ja noch lange nicht dasselbe wie tiergerecht.

Gerade bei Tieren, die von Menschen gehalten werden, sollte man meiner Meinung nach nicht nur darauf schauen, ob im entscheidenden Moment etwas passiert oder jemand eingreift. Entscheidend ist doch auch, ob das Tier Stress hat, ob es sich zurückziehen kann und ob es für Unterhaltung oder Reichweite eingesetzt wird. Citta kann schließlich nicht selbst sagen, dass ihr die Musik und das ganze Gehampel zu viel sind. Dass der Stream inzwischen gelöscht wurde, spricht zumindest dafür, dass die Kritik nicht völlig aus der Luft gegriffen war.

Bei PETA bin ich trotzdem zwiegespalten. Manchmal wirkt die Organisation sehr zugespitzt und manche Forderungen lesen sich tatsächlich eher nach Aufmerksamkeit als nach einer realistischen Lösung. Aber nur weil einzelne Aktionen übertrieben wirken, heißt das nicht, dass die grundsätzliche Kritik falsch ist. Der Satz, dass nicht alles Erlaubte automatisch auch dauerhaft vertretbar sein muss, trifft es eigentlich ziemlich gut. Regeln sind ja kein Naturgesetz und können sich ändern, wenn man neue Erkenntnisse über Haltung und Stress bei Tieren hat.

Was mir bei solchen Diskussionen oft fehlt, ist eine sachliche Mitte. Entweder werden Tierschutzorganisationen pauschal als radikal abgetan oder jede Kritik an der Tierhaltung wird sofort als Angriff auf alle Tierhalter verstanden. Beides bringt uns nicht weiter. Man kann die Wortwahl von PETA kritisieren und trotzdem anerkennen, dass Kunststücke, Zwang oder reine Selbstdarstellung mit Tieren problematisch sein können. Am Ende sollten die Bedürfnisse des Tieres wichtiger sein als die Frage, wer den besseren Social-Media-Auftritt bekommt.

Auch beim kranken Schaf finde ich es richtig, dass Polizei und Veterinäramt eingeschaltet wurden und der Fall untersucht wird. Bevor man aber jemanden öffentlich verurteilt, sollte man die Untersuchungsergebnisse abwarten. Tierschutz braucht Aufmerksamkeit, aber eben auch saubere Fakten. Das gilt eigentlich für alle Fälle im Artikel.

Insgesamt zeigt der Pressespiegel ganz gut, dass Tierschutz an vielen verschiedenen Stellen anfängt: bei ordentlichen Vermittlungsanzeigen, bei verantwortungsvoller Zucht, bei Kontrollen in der Tierhaltung und eben auch bei der Frage, ob ein Tier für ein Video herhalten muss. Manchmal sind es keine spektakulären Veränderungen, sondern ganz einfache Dinge wie Transparenz, Rücksicht und die Bereitschaft, das eigene Verhalten zu hinterfragen. Drachenpfote
Bei dem Elefanten-Video finde ich besonders wichtig, dass nicht nur die Kulisse bewertet wird, sondern auch der grundsätzliche Einsatz des Tieres für Unterhaltung und Reichweite. Selbst wenn Citta nicht in einem winzigen Raum war, bleiben laute Musik, Herumspringen und die Kunststücke fragwürdig – gerade Influencer sollten da mehr Verantwortng zeigen.
Bei den Elefanten find ich die Erklärung mit den Spanplatten zwar wichtig, aber irgendwie macht das die Sache nicht automatisch ok. Wenn Tiere Kunststücke für Klicks machen und die Leute davor rumhüpfen, wirkt das halt eher nach show als nach Rücksicht, auch wenn keiner direkt verletzt wurde.

Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 100%
Kombi-Pakete möglich
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Auslandsversicherung
Jahreshöchstleistung 500€ bis unbegrenzt
Zusatzleistungen
Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 100%
Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung
Jahreshöchstleistung 500€ bis unbegrenzt
Zusatzleistungen
Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 90%
Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung Maximal 90 Tage
Jahreshöchstleistung 5.000€
Zusatzleistungen
Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 100%
Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung
Jahreshöchstleistung 700€ bis unbegrenzt
Zusatzleistungen
Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 90%
Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung 3 Monate im EU-Ausland
Jahreshöchstleistung 3.000€ bis unbegrenzt
Zusatzleistungen
Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 100%
Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung
Jahreshöchstleistung 400€ bis unbegrenzt
Zusatzleistungen
Tarife je nach Tierart
Kostenübernahme Bis zu 100%
Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
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Jahreshöchstleistung 1.500€ bis unbegrenzt
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Kombi-Pakete möglich
Freie Wahl der Klinik
Auslandsversicherung Maximal 90 Tage 3 Monate im EU-Ausland
Jahreshöchstleistung 500€ bis unbegrenzt 500€ bis unbegrenzt 5.000€ 700€ bis unbegrenzt 3.000€ bis unbegrenzt 400€ bis unbegrenzt 1.500€ bis unbegrenzt
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