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Tierschutz aktuell: Neue Fundtier-Regelung, Papageien-Not, Mähroboter-Gefahr und Wolfskrise

26.07.2025 441 mal gelesen 3 Kommentare

Stadt Trier sichert Tierschutz: Neue Vereinbarung für Fundtiere

Die Stadt Trier und der Tierschutzverein Trier und Umgebung e.V. haben eine neue vertragliche Vereinbarung zur Versorgung und Unterbringung von Fundtieren geschlossen. Damit wird die Betreuung von Tieren, die im Stadtgebiet aufgegriffen oder abgegeben werden, auch in Zukunft sichergestellt.

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Ziel des Vertrags ist es, eine wirtschaftlich tragfähige und tierschutzgerechte Lösung zur Versorgung von Fundtieren sicherzustellen. Dazu zählen entlaufene, verletzte oder verwahrloste Tiere sowie solche, die von der Stadt sichergestellt wurden. Zu den Aufgaben des Tierheims gehören die Aufnahme, Pflege und artgerechte Unterbringung von Fund- und sichergestellten Tieren. Ergänzend umfasst dies die Rückgabe – sofern möglich – an frühere Bezugspersonen oder die Vermittlung in ein neues Zuhause.

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Mit dieser Regelung wird eine verlässliche Lösung für den Tierschutz im Stadtgebiet geschaffen – zum Wohle der zahlreichen Fundtiere und der Trierer Bürgerinnen und Bürger. Die Stadt trägt damit zugleich zur Stabilisierung und Professionalisierung der örtlichen Tierschutzstruktur bei.

Quelle: Wochenspiegel
  • Neue Vereinbarung zwischen Stadt Trier und Tierschutzverein
  • Betreuung und Unterbringung von Fundtieren gesichert
  • Stärkung der lokalen Tierschutzstruktur

Tierschutz lockt viele Besucher: Tag der offenen Tür im Tierheim Winhöring

Der Tierschutzverein in den Landkreisen Altötting und Mühldorf konnte am vergangenen Wochenende trotz der hohen Temperaturen zahlreiche Besucherinnen und Besucher zum traditionellen Tag der offenen Tür im Tierheim Winhöring begrüßen. Über den ganzen Tag verteilt strömten Tierliebhaber, Familien und Interessierte aus der ganzen Region ins Tierheim, um die vielfältigen Angebote zu entdecken.

Das umfangreiche Kinderprogramm der Jugendgruppe „Pfotenclub“ sowie „S’Märchenland Pamela Engelmann“ und das Mitmachprogramm der Feuerwehr Winhöring sorgten für viel Freude bei den kleinen Gästen. Das Tierheim präsentierte sich als wichtiger Treffpunkt für Tierfreunde und bot einen Einblick in die tägliche Arbeit des Tierschutzes.

Quelle: Pnp.de
  • Zahlreiche Besucher beim Tag der offenen Tür im Tierheim Winhöring
  • Vielfältiges Programm für Kinder und Familien
  • Starke regionale Beteiligung trotz hoher Temperaturen

Tierschutz fängt im eigenen Garten an: Gefahr durch Mähroboter

Die zunehmend automatisierte Pflege des Rasens im Garten durch Roboter birgt ein oft unterschätztes Risiko für Wildtiere: Besonders nachts stellen Mähroboter eine ernst zu nehmende Gefahr für Igel, Frösche und andere Kleintiere dar. „Eine Nachtruhe für Mähroboter rettet viele Tierleben“, appelliert Landeshauptmann-Stellvertreterin Anja Haider-Wallner.

Haider-Wallner rät zu naturgerechter Gartenpflege. Die Geräte sollten ausschließlich zwischen 9 und 17 Uhr betrieben werden, um nachtaktive Tiere zu schützen. Zusätzlich empfiehlt sie, vor dem Mähen den Garten auf tierische Bewohner zu kontrollieren und, wenn möglich, den Roboter unter Aufsicht einzusetzen. Igel etwa flüchten nicht bei Gefahr, sondern rollen sich zusammen – eine fatale Reaktion gegenüber rotierenden Messern. Daher empfiehlt Haider-Wallner auch, Teile des Gartens ungemäht zu lassen, um Lebensräume für Insekten und Kleintiere zu erhalten: „Dadurch entsteht eine neue Artenvielfalt.“

Quelle: Kurier
  • Mähroboter stellen nachts Gefahr für Wildtiere dar
  • Betrieb nur zwischen 9 und 17 Uhr empfohlen
  • Ungepflegte Gartenbereiche fördern Artenvielfalt

Papageien retten: Gelsenkirchener Tierasyl braucht Geld

Ein kleiner Betrieb im Norden von Gelsenkirchen dient als Asyl für elf Papageien aus schlechter Haltung und steht vor großen finanziellen Problemen. Das Tierasyl ist auf Spenden und Unterstützung angewiesen, um die Versorgung und Pflege der Tiere weiterhin gewährleisten zu können.

Die Papageien stammen aus unterschiedlichen, oft problematischen Haltungsbedingungen und benötigen intensive Betreuung. Die finanzielle Lage des Tierasyls ist angespannt, was die Zukunft der Tiere und des Betriebs gefährdet.

Quelle: WAZ
  • Elf Papageien aus schlechter Haltung im Gelsenkirchener Tierasyl
  • Finanzielle Probleme gefährden die Versorgung der Tiere
  • Spenden und Unterstützung dringend benötigt

Tierschutz Austria warnt vor politischer Täuschung: Wolfspopulation in Österreich

Der aktuelle Statusbericht 2024 zeigt deutlich, dass lediglich vier reproduzierende Wolfsrudel in Österreich leben. Tierschutz Austria kritisiert, dass man hier nicht von einer "stabilen Population" oder einem "günstigen Erhaltungszustand" sprechen kann. Dennoch möchten die Bundesländer Tirol, Vorarlberg und Kärnten bei der Ländersitzung am 29. Juli 2025 den Wolf legitim bejagen lassen.

Tierschutz Austria warnt vor einem artenschutzrechtlichen Skandal, da wissenschaftliche Fakten ignoriert und Vorgaben der EU nur vorgetäuscht würden. Die Organisation betont, dass der "günstige Erhaltungszustand" im EU-Recht an klare, wissenschaftliche Kriterien gebunden ist, die in Österreich nicht erfüllt sind. In den letzten zwei Jahren wurden in Österreich mehr Wölfe getötet als in Deutschland in zwanzig Jahren. Ein funktionierendes Monitoring fehlt, sodass keine rechtlich haltbare Grundlage für die Bewertung des Erhaltungszustands besteht. Der FFH-Bericht, der alle sechs Jahre erstellt werden muss, ist noch nicht abgeschlossen, obwohl die Frist kurz bevorsteht. Die Bewertung des Erhaltungszustands hat direkte Auswirkungen auf Schutzmaßnahmen, Förderprogramme und rechtliche Spielräume für viele Tier- und Pflanzenarten.

Quelle: Heute
Anzahl der reproduzierenden Wolfsrudel in Österreich 4
Wölfe in Österreich getötet (2 Jahre) Mehr als in Deutschland in 20 Jahren
  • Nur vier reproduzierende Wolfsrudel in Österreich
  • Fehlendes Monitoring erschwert rechtliche Bewertung
  • Politische Entscheidungen könnten Artenschutz gefährden

Quellen:

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Also ich hab jetzt viel zu dem Papagein gelesen, das mit den 11 Papageien im Tierasyl is ja schon der Hammer. Ich frag mich immer wie so viele Leute soviele Papgeien schlecht haltun, das muss doch auffallen wenn da n Nachbar dauerd schreit im Hinterhosf oder so, die Viecher warn doch voll laut. Warum gibts da nicht mehr kontrolle? Aber ja wenn Geld fehlt kann ja auch keiner so einfach helfen, alles wird ja auchh immer teurer, Futter u Käfige und der ganze stoff. Ich find gut das die trotzdem versuchen die Tiere zu pflegen und hoffen das Spenden kommen aber da sollte die Stadt oder der Staat eigentl auch was geben, isn ja auch nicht deren schuld das die Vögel jetzt so leben.

Aber n bissl wundert mich auch das nichmal 15 Papageien „zu viel“ fürn kleinen Verein sind, das ist ja wie im ZOo dann, die brauchen ja krass viel platz, und dann noch Spielzeug und der Lärm, ich könnt des nich – Respekt an alle da. Und das mit Spendenaufruf hab ich schonmal im Netz gesehen, aber was passiert eigentl wenn nix zusammen kommt, werden die Vögel dann an Zoos odda so abgegeben oder wie läuft das? Niemand wills ja auch hören wahrscheinlich das die dann vll doch eingeschläfert werden, das wär voll blöd. KAnn man eig Papageien auch einfach so verschenken wie Kaninchen, oder braucht man n Tierarzt Zettel jedesmal, kenn mich da null aus. N Freund von mir hatte n Graupapagei, der hat alles zerbissen...

Schon whnsinn wie bei all den Themen in dem Artikel, immer am ende das Geld fehlt, meistens be zu den Tieren, als wenns einfach normal wär. Naja aber vlt macht mal noch so Flohmärkte fürs Tierheim oder so, hab ich ma bei uns in der Zeitung gelsesen, mit Hundekeksen und so. Macht mehr Lärm im Netz und druckt Zettel, dann geb ich auch n Euro ab!
Ich hab mir jetzt mal einige Kommentare durchgelesen und finds total spannend, wie viele unterschiedliche Themen in dem Artikel steckn. Was mir beim Lesen noch in den Kopf gekommen ist: Es wurde ja schon viel über die Papageien gesprochen, aber zu den anderen Punkten kam noch niemand so richtig zu Wort. Z.B. das mit den Mährobotern – ich wusste ehrlich gesagt gar nicht, wie gefährlich die wirklich für Igel und Kleintiere sind. Wir haben seit drei Jahren so ein Teil im Garten, und erst vor kurzem ist mir beim Durchforsten einer Gartengruppe auf Facebook ein Bild untergekommen, wo ein verletzter Igel gezeigt wurde. Seitdem hab ich ein echt schlechtes Gewissen gehabt, deswegen läuft unser Robi jetzt auch nur noch tagsüber und ich geh davor nochmal gucken, ob irgendwo was hockt. Ich finde, viele nehmen das gar nicht ernst, weil man die Tiere ja selten sieht, aber die sind halt da. Vielleicht wär da so ein „Tag des offenen Gartens“ auch mal cool, bei dem man zeigt, wie man tierfreundlich mähen kann – wär was für Umweltgruppen oder das Tierheim, die das bei ihren Veranstaltungen aufnehmen könnten.

Zum Thema Fundtiere in Trier: Echt gut, dass es da jetzt eine feste Vereinbarung gibt. In meiner Heimatstadt gab es da vor einigen Jahren nur Stress, weil sich keiner so richtig verantwortlich gefühlt hat – die Stadt hat gespart, das Tierheim war ständig am Limit. Das klingt jetzt so, als wäre das in Trier besser geregelt, und ich frag mich, ob das andere Kommunen nachmachen werden. Viele Leute glauben nämlich, dass Fundtiere schon „irgendwie“ versorgt werden, aber das kostet halt alles Geld und Personal. Fände es sinnvoll, wenn die Städte regelmäßig erklären, was da eigentlich genau gemacht wird, vielleicht per Flyer oder YouTube-Video.

Bei den Wölfen hatte ich übrigens grad so nen Aha-Moment: Es wird ständig diskutiert, als würde Österreich schon von Wölfen "überlaufen" – dabei gibts anscheinend nur vier Rudel, das wusste ich null. Da sieht man auch, wie schnell Panik gemacht wird. Ich find, gerade bei so extrem polarisierenden Themen wär mehr Aufklärung echt nötig, auch von Politikern selbst. Aber die wollen halt lieber Stimmen fangen, als sich mit Fakten zu beschäftigen.

Tierschutz ist halt irgendwie überall präsent, aber trotzdem wird’s meistens nur so am Rand behandelt. Veranstaltungen wie der Tag der offenen Tür im Tierheim sind da aber ein wichtiger Baustein, um Leute zumindest mal mit dem Thema in Kontakt zu bringen. Hätt ich selbst auch nie gedacht, hab da mal bei nem Hundefest ausgeholfen und war überrascht, wie viele Leute plötzlich Fragen zu Wildtieren, Fundtieren, Igeln usw. gestellt haben, weil sie einfach oft nix wissen (oder halt aus Gewohnheit handeln wie früher).

Mal ehrlich – ich glaub ohne ehrenamtliche Helfer und Spenden würde so ziemlich alles zusammenbrechen, ob's um Vögel, Wölfe oder Katzenbabys geht. Und vielleicht sollte das viel stärker ins Bewusstsein: Man muss jetzt nicht gleich alles spenden, aber zumindest mal gucken, wo man mit kleinen Sachen unterstützen kann – sei’s beim Flyer verteilen, im Garten seltener mähen oder bei der Vermittlung von Fundtieren.
Ich finds voll komisch das die Mähroboters so krass für die Tiere nachts gefährlich sind, weil ich dacht immer die fahren eh nur wenn mans einstellt und Igel könn ja wegroln, aber scheinbar nich, also wieso macht man da nich gleich nen Sensor dran der Tiere erkennt, nich dass die dann noch mehr kaputt gehen!

Zusammenfassung des Artikels

Die Stadt Trier und der Tierschutzverein sichern mit einer neuen Vereinbarung die Versorgung von Fundtieren und stärken so den lokalen Tierschutz. Auch andere Initiativen, wie das Tierheim Winhöring oder das Gelsenkirchener Papageienasyl, zeigen regionales Engagement für Tiere – während in Österreich politische Entscheidungen den Artenschutz gefährden könnten.

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