Inhaltsverzeichnis:
Offene, liebe Amra wartet auf Rettung
Die Mischlingshündin Amra sucht dringend ein neues Zuhause. Sie ist eine liebevolle und offene Hündin, die im Tierschutz untergebracht ist. Amra wartet in Nürnberg auf ihre Rettung und hofft auf eine Familie, die ihr ein liebevolles Zuhause bietet. Die Tierschutzorganisation, die sich um Amra kümmert, betont, dass sie eine treue Begleiterin ist, die viel Liebe zu geben hat.
„Amra ist eine Hündin, die sich nach Zuneigung und einem sicheren Platz sehnt.“ - Deine Tierwelt
Die Organisation ruft dazu auf, sich bei Interesse an Amra zu melden und sie kennenzulernen. Es ist wichtig, dass potenzielle Adoptanten sich bewusst sind, dass die Adoption eines Tieres Verantwortung und Engagement erfordert.
Zusammenfassung: Amra, eine Mischlingshündin aus Nürnberg, sucht dringend ein neues Zuhause. Sie ist liebevoll und offen und wartet auf ihre Rettung durch eine Familie.
EU-Kommission stellt strengere Tierschutzregeln in Aussicht
Die EU-Kommission plant, noch in diesem Jahr ein neues Gesetz für die Haltung von Legehennen vorzuschlagen. Ziel ist es, die Käfighaltung von Legehennen langfristig abzuschaffen und das Töten männlicher Küken zu beenden. Im kommenden Jahr sollen auch neue Regelungen für die Haltung von Schweinen folgen.
Diese Maßnahmen sind eine Reaktion auf eine Bürgerpetition, die bereits vor Jahren eingereicht wurde. Die Kommission hat jedoch bisher nur ein Gesetz für Tiertransporte vorgelegt, das aufgrund von Streitigkeiten zwischen den EU-Staaten und dem Europaparlament noch nicht beschlossen wurde. Bauernverbände äußern Bedenken, dass strengere Regeln die Kosten für Tierhalter erhöhen könnten.
Zusammenfassung: Die EU plant strengere Tierschutzregeln für die Haltung von Legehennen und Schweinen, um die Käfighaltung abzuschaffen und das Töten männlicher Küken zu beenden. Bedenken über steigende Kosten für Tierhalter wurden geäußert.
Kutschpferd kollabiert bei Hitze in Rom
In Rom ist ein Kutschpferd bei über 30 Grad Celsius zusammengebrochen, was eine erneute Debatte über die Pferdekutschen als Touristenattraktion ausgelöst hat. Tierschützer fordern seit Jahren ein Ende der sogenannten „Botticelle“, da die Bedingungen für die Tiere als untragbar angesehen werden.
Die Tierschutzbeauftragte der Stadt, Patrizia Prestipino, äußerte sich besorgt und erklärte, dass die Stadt nicht mehr für die Haltung von Kutschpferden geeignet sei. Der Vorfall hat die Diskussion über die Abschaffung der Pferdekutschen in Rom neu entfacht, während einige Betreiber sich gegen eine Umstellung auf Taxis wehren.
Zusammenfassung: Ein Kutschpferd in Rom kollabierte bei extremer Hitze, was die Debatte über die Tierschutzbedingungen der Pferdekutschen neu entfachte. Tierschützer fordern ein Ende dieser Tradition.
Nadelfeen aus Roth spenden für Tierschutz
Die Nadelfeen aus Roth haben im zweiten Quartal 2026 insgesamt 177 handgefertigte Unikate produziert, deren Erlös dem Tierschutz zugutekommt. Die Gruppe stellt verschiedene Artikel wie Schals, Socken und Spielzeug her, um den Verein „Schutzengel für alle Felle“ zu unterstützen, der sich um Tiere in Not kümmert.
Der Verein ist auf Pflegestellen angewiesen und sucht nach Personen, die bereit sind, Tieren vorübergehend ein Zuhause zu bieten. Die Nadelfeen laden Interessierte ein, sich am Stricken, Häkeln oder Nähen zu beteiligen, um gemeinsam für den Tierschutz aktiv zu werden.
Zusammenfassung: Die Nadelfeen aus Roth haben 177 handgefertigte Artikel produziert, deren Erlös dem Tierschutz zugutekommt. Der Verein sucht nach Pflegestellen und Unterstützung für seine Arbeit.
Landesjagdverband wehrt sich gegen Vorwürfe
Der Landesjagdverband hat sich gegen Vorwürfe der Tierschutzorganisation ProFuchs gewehrt, die eine angebliche Qualhaltung von Füchsen am Karower Mühlbach kritisiert. Der Verband betont, dass die Haltung der Füchse tierschutzgerecht sei und die Vorwürfe auf Vermutungen basieren.
ProFuchs fordert eine Überprüfung der Bedingungen, unter denen die Füchse gehalten werden, und kritisiert die Praktiken der Baujagd. Der Landesjagdverband hingegen verweist auf die Einhaltung der geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen und die regelmäßige Kontrolle durch die Veterinärbehörden.
Zusammenfassung: Der Landesjagdverband wehrt sich gegen Vorwürfe der Tierschutzorganisation ProFuchs bezüglich der Haltung von Füchsen. Der Verband betont die tierschutzgerechte Haltung und die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben.
Quellen:
- offene, liebe Amra wartet auf Rettung (Nürnberg) - Mischlingshündinnen (Tierschutz)
- Für Geflügel- und Schweinehalter: EU-Kommission stellt strengere Tierschutzregeln in Aussicht
- Rom: Kutschpferd kollabiert bei Hitze! Tierschutz-Debatte um Touristen-Attraktion neu entfacht
- Debatte um Tierschutz: Kutschpferd bricht bei Hitze in Rom zusammen - n-tv.de
- Nadelfeen aus Roth spenden für Tierschutz
- Nur Stimmungsmache oder unredliche Jagd? Landesjagdverband wehrt sich












