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Tierschutz: 32 tote Geckos bei Halter in Bayern gefunden
In Unterfranken wurden bei einem Reptilienhalter 96 Geckos entdeckt, von denen 32 bereits verendet waren. Die Tiere waren ersten Erkenntnissen zufolge verhungert und verdurstet, was die Haltungsbedingungen als „unerträglich“ und „grob tierschutzwidrig“ kennzeichnete, so das Landratsamt Haßberge.
Die Geckos befanden sich in einem Raum von etwa 16 Quadratmetern, untergebracht in 20 Terrarien und einem Schrank mit zwei Schubladensystemen. Die überlebenden Geckos, die teils stark abgemagert waren, wurden bei einem Fachtierarzt stationär versorgt. Der Halter wird wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz zur Verantwortung gezogen.
„Die spezifischen Bedürfnisse der Tiere wurden nicht berücksichtigt.“ - Landratsamt Haßberge
Zusammenfassung: 32 Geckos starben aufgrund mangelhafter Haltungsbedingungen. Der Halter wird rechtlich belangt.
Glückhof Lernort Tierschutz in Münsingen: Rüsselnasen sind eingezogen
Im Glückhof in Münsingen haben neue Schützlinge Einzug gehalten: Rüsselnasen, die nun täglich mit frischem Grünfutter versorgt werden. Die Einrichtung dient als Lernort für Tierschutz und bietet den Besuchern die Möglichkeit, mehr über artgerechte Tierhaltung zu erfahren.
Die Verantwortlichen betonen die Wichtigkeit der Aufklärung über Tierschutzthemen und die Verantwortung, die jeder Einzelne für die Tiere trägt. Die Rüsselnasen sollen nicht nur als Tiere, sondern auch als Botschafter für den Tierschutz fungieren.
Zusammenfassung: Rüsselnasen im Glückhof sollen als Lernort für Tierschutz dienen und Besucher über artgerechte Haltung aufklären.
Tierschutz - Immer mehr Anfragen zu Wildtieren beim Berliner NABU
Im Jahr 2025 wurden in der Wildvogelstation des Berliner NABU knapp 1.000 Tiere betreut, während die Anfragen von Bürgern um 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen sind. Über 6.300 Anrufe und 1.000 E-Mails wurden in der Beratungsstelle bearbeitet, was die zentrale Rolle der Station im Natur- und Artenschutz unterstreicht.
Die häufigsten Anfragen betrafen verletzte Stockenten und Ringeltauben. Der Leiter der Station, Marc Engler, hebt hervor, dass viele Menschen nicht wissen, wie sie mit Wildtieren umgehen sollen, was die Bedeutung einer verlässlichen Beratung verdeutlicht.
Zusammenfassung: Anfragen zu Wildtieren beim NABU steigen stark an, was die Notwendigkeit von Beratung und Unterstützung unterstreicht.
Hilfe für Vierbeiner: Charity-Event für den Tierschutz in den Startlöchern
In Kirchhellen steht ein Charity-Event für den Tierschutz bevor, bei dem Spenden für Tiere in Not gesammelt werden. Das Event umfasst Tätowierer, Hundefotografie und weitere Attraktionen, die von ehrenamtlichen Helfern organisiert werden.
Die Veranstaltung zielt darauf ab, das Bewusstsein für Tierschutzthemen zu schärfen und gleichzeitig finanzielle Unterstützung für bedürftige Tiere zu leisten. Die Organisatoren hoffen auf eine rege Teilnahme der Gemeinde.
Zusammenfassung: Ein Charity-Event in Kirchhellen sammelt Spenden für Tierschutz und bietet zahlreiche Attraktionen.
700 Euro Spende für den Tierschutz
Die Elterninitiative Ründeroth hat beim Secondhand-Basar im vergangenen September einen Erlös von 700 Euro erzielt, der nun an den Tierschutzverein Oberberg gespendet wurde. Diese Spende wird für Tierarztkosten verwendet, um bedürftigen Tieren zu helfen.
Der Basar findet jährlich statt und wird von ehrenamtlichen Helfern unterstützt. Die Initiative zeigt, wie lokale Gemeinschaften durch Engagement und Zusammenarbeit positive Auswirkungen auf den Tierschutz haben können.
Zusammenfassung: 700 Euro wurden durch einen Secondhand-Basar für den Tierschutz gesammelt und gespendet.
Tierschutz: Schutzmaßnahmen für Kröten und Molche in Erfurt starten
In Erfurt beginnen die Vorbereitungen für die jährliche Wanderung von Kröten und Molchen, um diese Tiere während ihrer Fortpflanzungszeit zu schützen. Die Stadt installiert mobile Zäune und spezielle Tunnel, um die Amphibien vor dem Straßenverkehr zu bewahren.
Die Maßnahmen umfassen die Reinigung und Überprüfung bestehender Krötentunnel sowie den Aufbau neuer Schutzeinrichtungen. Die Stadt appelliert an die Verkehrsteilnehmer, auf die Tiere zu achten, um deren Sicherheit zu gewährleisten.
Zusammenfassung: Erfurt implementiert Schutzmaßnahmen für wandernde Kröten und Molche, um deren Sicherheit während der Fortpflanzungszeit zu gewährleisten.
Quellen:
- Tierschutz: 32 tote Geckos bei Halter in Bayern gefunden
- Glückhof Lernort Tierschutz in Münsingen: Rüsselnasen sind eingezogen
- Tierschutz - Immer mehr Anfragen zu Wildtieren beim Berliner NABU - Wissen
- Hilfe für Vierbeiner: Charity-Event für den Tierschutz in den Startlöchern
- 700 Euro Spende für den Tierschutz
- Tierschutz: Schutzmaßnahmen für Kröten und Molche in Erfurt starten












