Inhaltsverzeichnis:
Tierschutzbund attestiert Agrarminister Rainer völliges Tierschutz-Versagen
Wenige Tage vor Beginn der Grünen Woche in Berlin hat der Präsident des Deutschen Tierschutzbunds, Thomas Schröder, die bisherige Arbeit von Agrarminister Alois Rainer scharf kritisiert. Er wirft der Regierung vor, in der Tierschutzpolitik eine „Nullbilanz“ vorzuweisen und sogar Rückschritte zu verantworten. Schröder äußerte: „Bis jetzt habe ich keine Tierschutzpolitik dieser Regierung wahrgenommen – das ist eine Nullbilanz“. Er betont, dass die letzten Regierungen bereits enttäuschend gewesen seien, und jetzt sogar der Rückwärtsgang in Sachen Tierschutz eingelegt werde.
Ein zentraler Punkt der Kritik ist die unzureichende Ausrichtung der Agrarpolitik auf den Tierschutz. Die Ankündigung von Rainer, künftig in Schlachthöfen Videoüberwachung einzuführen, wird von Schröder skeptisch bewertet. Er bemängelt, dass diese Maßnahme nur in größeren Schlachtbetrieben gelten soll, während kleinere Betriebe oft nicht über die nötigen Mittel für Technik oder Schulungen verfügen. Dies lässt zentrale Probleme im Alltag vieler Schlachtbetriebe ungelöst.
„Markus Söder provoziert am laufenden Band. Dass Alois Rainer da nicht widerspricht, ist eine Schwäche“, sagte Schröder.
Zusammenfassung: Der Tierschutzbund kritisiert Agrarminister Rainer scharf und attestiert ihm eine Nullbilanz in der Tierschutzpolitik. Die geplante Videoüberwachung in Schlachthöfen wird als unzureichend erachtet, da sie nur für große Betriebe gilt.
Köchin aus Kirchlengern fotografiert ehrenamtlich Tierschutz-Hunde
Antje Beyer-Wittkamp, eine 37-jährige Köchin aus Kirchlengern, verbindet ihre Leidenschaft für die Fotografie mit ihrem Engagement für den Tierschutz. Sie fotografiert ehrenamtlich Hunde aus dem Tierschutz, um deren Vermittlungschancen zu verbessern. Beyer-Wittkamp ist selbst Hundebesitzerin und nutzt ihre Fähigkeiten, um die Tiere ins beste Licht zu rücken und potenzielle Adoptanten zu erreichen.
Durch ihre Arbeit trägt sie dazu bei, dass viele Hunde ein neues Zuhause finden. Ihre Fotos zeigen die Tiere in natürlichen und ansprechenden Posen, was die Chancen auf eine Adoption erheblich steigert. Beyer-Wittkamp hofft, dass ihre Bilder mehr Menschen dazu inspirieren, einem Tierschutz-Hund ein Zuhause zu geben.
„Ich möchte den Hunden helfen, ein neues Zuhause zu finden“, erklärt Beyer-Wittkamp.
Zusammenfassung: Antje Beyer-Wittkamp fotografiert Tierschutz-Hunde ehrenamtlich, um deren Vermittlungschancen zu erhöhen. Ihre Leidenschaft für Fotografie und Tiere vereint sie in einem wertvollen Engagement.
Konferenz zum Tierschutz in Adeje
Die Stadtverwaltung von Adeje organisiert die erste Konferenz zum Tierschutz, die am 16. und 17. Januar stattfinden wird. Ziel der Konferenz ist es, einen verantwortungsvollen Umgang mit Haustieren zu fördern und die Arbeit von Tierheimen sowie Fachleuten im Bereich Tierschutz hervorzuheben. Die Veranstaltung wird in zwei Teile gegliedert: Der erste Tag ist Vorträgen gewidmet, während der zweite Tag Aktivitäten und Ausstellungen für die breite Öffentlichkeit bietet.
Stadtrat José Antonio López Delgado betont, dass diese Konferenz Teil eines strategischen Plans ist, um Sensibilisierung und Schulung im Tierschutz zu fördern. Die Veranstaltung soll nicht nur einmalig sein, sondern einen fortlaufenden Prozess zur Aufklärung und Prävention darstellen.
„Wir wollen die Öffentlichkeit von klein auf einbeziehen, um ein respektvolles Miteinander innerhalb der Gemeinde aufzubauen“, so López.
Zusammenfassung: In Adeje findet eine Konferenz zum Tierschutz statt, die auf die Förderung eines verantwortungsvollen Umgangs mit Haustieren abzielt. Die Veranstaltung umfasst Vorträge und Aktivitäten für die Öffentlichkeit.
Fressnapf Österreich spendet 188.000 Euro und 192 Tonnen Tiernahrung für den Tierschutz
Fressnapf Österreich hat im Jahr 2025 im Rahmen seiner CSR-Initiative „tierisch engagiert“ insgesamt 188.000 Euro für Tier-, Natur- und Sozialprojekte gesammelt. Zusätzlich wurden 192 Tonnen Tiernahrung und Zubehör an lokale Tierschutzorganisationen gespendet. Diese Spenden wurden durch verschiedene Aktionen und Wechselgeldboxen an den Kassen gesammelt.
Die Mittel kamen unterschiedlichen Organisationen zugute, darunter die Kinderburg Rappottenstein und der Lichtblickhof, die jeweils 25.000 Euro erhielten. Fressnapf Österreich zeigt mit dieser Initiative sein langfristiges Engagement für den Tierschutz und die soziale Verantwortung.
„Dieses Ergebnis zeigt eindrucksvoll, wie viel wir gemeinsam erreichen können“, betont Hermann Aigner, Geschäftsführer von Fressnapf Österreich.
Zusammenfassung: Fressnapf Österreich hat 188.000 Euro und 192 Tonnen Tiernahrung für den Tierschutz gespendet. Die Initiative „tierisch engagiert“ zeigt das Engagement des Unternehmens für soziale Verantwortung.
„Eingesperrt in einer Plastiktüte, geworfen in den Müll“ – Thüringer Tierschützer entsetzt
In Thüringen wurden drei Katzenbabys in Plastiktüten in den Müll geworfen, was bei Tierschützern für großes Entsetzen sorgte. Die Tiere wurden rechtzeitig entdeckt und überlebten trotz der extremen Bedingungen. Der Tierschutzverein, der sich um die Katzen kümmert, zeigt sich betroffen und berichtet, dass die Tiere mittlerweile wieder wohlauf sind.
Die Tierschützer betonen, dass die Katzen trotz ihrer traumatischen Erfahrungen verspielt und sozial sind. Sie sollen zusammen vermittelt werden, wobei die neuen Besitzer sich bewusst sein müssen, dass die Tiere besondere Bedürfnisse haben, da sie früh in ihrem Leben um ihr Überleben kämpfen mussten.
„Sie haben nicht aufgegeben“, erklärt der Tierschutzverein.
Zusammenfassung: Drei Katzenbabys wurden in Thüringen in Plastiktüten im Müll gefunden und überlebten. Der Tierschutzverein kümmert sich um die Tiere, die nun ein neues Zuhause suchen.
Quellen:
- Tierschutzbund attestiert Agrarminister Rainer völliges Tierschutz-Versagen
- Köchin aus Kirchlengern fotografiert ehrenamtlich Tierschutz-Hunde
- Konferenz zum Tierschutz in Adeje
- Pina will erobert werden (ALO) MUC (Weil-Geretshausen) - Kätzin (Tierschutz)
- Fressnapf Österreich spendet 188.000 Euro und 192 Tonnen Tiernahrung für den Tierschutz
- „Eingesperrt in einer Plastiktüte, geworfen in den Müll“ – Thüringer Tierschützer entsetzt












