Tierschutz-News: Bambi und Madita suchen ein Zuhause, Protest für Windhunde in Osnabrück

Tierschutz-News: Bambi und Madita suchen ein Zuhause, Protest für Windhunde in Osnabrück

Autor: Tierische Freude Redaktion

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Kategorie: News

Zusammenfassung: In Osnabrück protestierten Hundehalter gegen die Tierquälerei in Spanien und forderten stärkere Tierschutzgesetze, um das Leid der Tiere zu beenden.

Bambi sucht Liebe und Geborgenheit

Der Mischlingshund Bambi aus Brunstorf ist auf der Suche nach einem neuen Zuhause, in dem er Liebe und Geborgenheit erfahren kann. Laut der Anzeige auf Deine Tierwelt ist Bambi ein freundlicher und aufgeschlossener Hund, der sich gut mit anderen Tieren versteht und gerne in der Natur unterwegs ist.

„Wir helfen Dir, Dich vor unseriösen Verkäufern zu schützen.“ - Deine Tierwelt

Interessierte sollten sich vor dem Kauf gut informieren und sicherstellen, dass der Züchter seriös ist. Es wird empfohlen, die Muttertiere vor Ort zu besichtigen und auf die Gesundheit der Welpen zu achten.

Zusammenfassung: Bambi sucht ein liebevolles Zuhause und ist ein freundlicher Mischlingshund. Interessierte sollten auf seriöse Züchter achten.

Sylvia Wittner und der Tierschutz in Nidda

Sylvia Wittner, Vorsitzende des Tierschutzvereins „Samtpfötchen“, hat sich um einen Nacktkater gekümmert, der stark abgemagert in Nidda aufgefunden wurde. Der Kater musste operiert werden, da ein Tumor im Mund entdeckt wurde, was jedoch zunächst nicht genehmigt wurde, da kein Halter ermittelt werden konnte.

Nach sechs Wochen wurde die Operation schließlich genehmigt, und der Kater hat sich gut erholt. Wittner betont die Wichtigkeit der Katzenschutzverordnung, die vorschreibt, dass freilaufende Katzen kastriert und gekennzeichnet werden müssen, um das Leid unversorgter Jungkatzen zu verhindern.

„Das Schönste an der Tierschutzarbeit ist, wenn ein verstörtes Tier zum neuen Besitzer Vertrauen fasst.“ - Sylvia Wittner

Zusammenfassung: Sylvia Wittner engagiert sich für den Tierschutz in Nidda und hat erfolgreich einen Nacktkater gerettet. Die Katzenschutzverordnung ist entscheidend für den Schutz freilaufender Katzen.

Kritik an Markus Söder und der Panda-Aktion

Das Münchner Tierheim hat scharfe Kritik an Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder geübt, nachdem dieser eine Panda-Aktion ins Leben gerufen hat. Der Tierschutzverein weist darauf hin, dass die finanziellen Mittel, die für die Pandas aufgebracht werden, besser in die Pflege von schwer vermittelbaren Hunden investiert werden sollten.

Der Rüde Carlos, ein sogenannter Listenhund, wartet seit fünf Jahren auf ein neues Zuhause und ist aufgrund der strengen Vorschriften in Bayern stark in seiner Vermittlung eingeschränkt. Der Pflegeaufwand für solche Hunde ist hoch, und viele von ihnen benötigen dringend Unterstützung.

„Statt Gehegebau für Pandas könnten die Mittel dafür sorgen, dass Carlos und all die anderen Dauersitzer in bayerischen Tierheimen vernünftig versorgt werden.“ - Claus Reichinger

Zusammenfassung: Das Münchner Tierheim kritisiert die Panda-Aktion von Markus Söder und fordert mehr Unterstützung für schwer vermittelbare Hunde wie Carlos.

Madita - fröhliche, agile Junghündin

Die Junghündin Madita sucht ein neues Zuhause, in dem sie die Welt entdecken kann. Sie ist fröhlich und agil, was sie zu einer idealen Begleiterin für aktive Menschen macht. Laut der Anzeige auf Deine Tierwelt ist Madita geimpft und entwurmt, was ihre Gesundheit betrifft.

Interessierte sollten sich vor dem Kauf gut informieren und sicherstellen, dass sie die Zeit und die Ressourcen haben, um sich um einen Hund zu kümmern. Madita ist bereit, ihre neue Familie mit ihrer Lebensfreude zu bereichern.

Zusammenfassung: Madita ist eine agile Junghündin, die ein aktives Zuhause sucht. Sie ist gesund und bereit für neue Abenteuer.

Protestmarsch für spanische Windhunde in Osnabrück

In Osnabrück fand ein Protestmarsch für spanische Windhunde statt, bei dem Hundehalter gegen die Tierquälerei in Spanien demonstrierten. Die Teilnehmer forderten mehr Aufmerksamkeit für die Missstände, unter denen viele Tiere leiden müssen.

Der Protest soll auf die Notwendigkeit aufmerksam machen, Tierschutzgesetze zu verschärfen und die Rechte von Tieren zu stärken. Die Organisatoren hoffen, dass solche Aktionen dazu beitragen, das Bewusstsein für Tierschutzthemen zu schärfen.

Zusammenfassung: In Osnabrück protestierten Hundehalter gegen die Tierquälerei in Spanien und forderten stärkere Tierschutzgesetze.

Quellen: