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Swami zusammen mit Tiche (Oberhausen) - Rassekätzchen (Tierschutz)
Im Tiermarkt von Deine Tierwelt wird das Rassekätzchen Swami zusammen mit Tiche angeboten. Diese beiden Katzen suchen ein neues Zuhause und sind Teil einer Tierschutzinitiative, die sich um die Vermittlung von Tieren aus schwierigen Verhältnissen kümmert. Die Anzeige hebt hervor, dass es wichtig ist, vor dem Kauf einer Katze gut informiert zu sein und die richtigen Entscheidungen zu treffen.
„Tipps vor dem Katzenkauf“ - Ein wichtiger Hinweis für potenzielle Katzenbesitzer.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Swami und Tiche eine Chance auf ein liebevolles Zuhause verdienen und die Tierschutzorganisationen auf die Verantwortung der Käufer hinweisen.
ÖDP macht sich in Berlin für Tierschutz und Biolandbau stark
Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) hat sich während der Landwirtschaftsschau „Grüne Woche“ in Berlin für eine Verbesserung der Tierschutzbedingungen stark gemacht. Parteichef Günther Brendle-Behnisch und seine Stellvertreterin Kirsten Elisabeth Jäkel trafen sich mit der neuen Tierschutzbeauftragten des Bundestags, Silvia Breher, um über die Einführung eines neuen Tierschutzlabels zu diskutieren, das als Orientierungshilfe für Verbraucher dienen soll.
Zusätzlich nahmen die ÖDP-Aktiven an der „Wir haben es satt“-Demonstration teil, um für eine Stärkung des Ökolandbaus und gerechte Preise für Lebensmittel zu werben. Diese Veranstaltungen zeigen das Engagement der Partei für eine nachhaltige und tierfreundliche Landwirtschaft.
„Wir haben es satt“ - Ein starkes Zeichen für den Tierschutz und die Umwelt.
Insgesamt verdeutlicht die ÖDP mit ihren Aktionen, dass der Tierschutz und die Förderung des Biolandbaus zentrale Anliegen der Partei sind.
Butzbach: Tierheim erhält 2500 Euro von der Sparkasse Oberhessen
Das Tierheim in Butzbach hat eine Spende von 2500 Euro von der Sparkasse Oberhessen erhalten. Diese Unterstützung ist Teil einer größeren Initiative, bei der insgesamt 10.000 Euro an regionale Tierheime gespendet werden. Die Spende wurde im Rahmen des Weltspartags vergeben, wobei für jedes eingezahlte Sparschwein zwei Euro an den Tierschutz fließen.
Gerson Müller, Marktbereichsdirektor der Sparkasse, betonte, dass diese finanzielle Zuwendung ein Zeichen für mehr Verantwortung und Mitgefühl in der Gesellschaft darstellt. Die Spende soll dazu beitragen, die Herausforderungen, vor denen Tierheime stehen, zu bewältigen und Fundtieren eine bessere Zukunft zu ermöglichen.
„Ein Zeichen für mehr Verantwortung und Mitgefühl“ - Gerson Müller zur Spende.
Die Unterstützung der Sparkasse ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Tierschutzarbeit in der Region und zeigt, wie lokale Initiativen einen positiven Einfluss auf das Wohl von Tieren haben können.
Behördenversagen im Schlachthof Bad Iburg: Anzeige gegen Kreisveterinäre
Im Schlachthof Bad Iburg sind schwerwiegende Tierschutzverstöße aufgedeckt worden, die nun zu einer Anzeige gegen zwei Mitarbeiter des Kreisveterinäramtes geführt haben. Der Verein Soko Tierschutz wirft den Veterinären vor, über Jahre hinweg nur stichprobenartig Kontrollen durchgeführt zu haben, während kranke und verletzte Tiere ohne Betäubung geschlachtet wurden.
Die Vorwürfe sind Teil eines größeren Skandals, der die Aufsichtspflicht der Veterinäre in Frage stellt. Der Prozess gegen den Schlachthof-Chef hat bereits stattgefunden, wobei die Veterinäre freigesprochen wurden. Nun wird ein Verfahren gegen die Veterinärmitarbeiter im März erwartet.
„Tierschutzverstöße über Jahre nicht aufgefallen“ - Ein besorgniserregender Zustand.
Diese Entwicklungen werfen ein kritisches Licht auf die Überwachung von Schlachthöfen und die Verantwortung der zuständigen Behörden im Tierschutz.
Soko Tierschutz zeigt Veterinäre des Landkreises an
Der Tierschutzverein Soko Tierschutz hat Anzeige gegen zwei Mitarbeiter des Kreisveterinäramtes erstattet, nachdem ein Tierquälerei-Skandal im Jahr 2018 aufgedeckt wurde. Die Organisation wirft den Veterinären vor, nicht ausreichend kontrolliert zu haben, was zu den Missständen im Schlachthof Bad Iburg geführt hat.
Im kommenden März wird ein Verfahren gegen die Veterinärmitarbeiter beginnen, was die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Notwendigkeit einer strengeren Kontrolle und Verantwortung im Tierschutz lenkt. Die Vorwürfe sind ein weiterer Schritt in der Auseinandersetzung mit den Missständen in der Tierhaltung und -verarbeitung.
„Mitschuld des Kreisveterinäramtes“ - Ein schwerwiegender Vorwurf.
Die Anzeige zeigt, dass Tierschutzorganisationen aktiv gegen Missstände vorgehen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen wollen.
Quellen:
- Swami zusammen mit Tiche (Oberhausen) - Rassekätzchen (Tierschutz)
- ÖDP macht sich in Berlin für Tierschutz und Biolandbau stark
- Butzbach: Tierheim erhält 2500 Euro von der Sparkasse Oberhessen
- Behördenversagen im Schlachthof Bad Iburg: Anzeige gegen Kreisveterinäre
- Soko Tierschutz zeigt Veterinäre des Landkreises an
- Heart, unser Herzchen (Oberhausen) - Rassekätzin (Tierschutz)












