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Tierschutz im Fokus: Missstände in der Tierhaltung und Unterstützung für Haustiere

19.12.2025 190 mal gelesen 5 Kommentare

Tierschutz: Wir könn(t)en das Leid lindern!

Immer wieder werden erschreckende Fälle von Tierquälerei in Ställen und Schlachthöfen bekannt, die die Öffentlichkeit erschüttern. Eine aktuelle Enthüllung der Tierschutzgruppe „Aninova“ zeigt, dass viele Schweine in einer Haltung im märkischen Kreis in enge Metallkäfige gequetscht wurden, was zu einem massiven Leid der Tiere führt. Die Aufnahmen dokumentieren tote Ferkel sowie blutende und extrem ausgehungerte Schweine, während die Veterinärkontrollen zuvor unauffällig verliefen. Ein Prüfsiegel, das dem Betrieb verliehen wurde, wurde mittlerweile aberkannt.

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„Das Ausmaß des Leids in deutschen Ställen ist enorm und bisweilen weit schlimmer als im jüngsten Fall.“

Eine Untersuchung des NRW-Umweltministeriums aus dem Jahr 2021 ergab, dass 59 Prozent der überprüften Betriebe gegen das Tierschutzgesetz verstießen. Dies wirft die Frage auf, ob das bestehende Kontrollsystem ausreichend ist, um das Leid der Tiere zu verhindern. Die Tierschutzgruppe „Vier Pfoten“ hat errechnet, dass nur 7,8 Prozent der Tierhaltungen jährlich bundesweit überprüft werden, was als unzureichend angesehen wird.

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Zusammenfassung: Die Enthüllungen über Tierquälerei in der Schweinehaltung zeigen gravierende Mängel im Kontrollsystem. 59 Prozent der Betriebe verstoßen gegen das Tierschutzgesetz, was auf die Notwendigkeit einer Reform hinweist. (Quelle: WELT)

Tierschützer besorgt: Haustierwohl soll nicht am Geldbeutel der Halter scheitern

Der Verein Samt in Jülich setzt sich seit 20 Jahren für das Wohl von Haustieren in ärmeren Haushalten ein. Durch Futterspendenaktionen und Unterstützung bei Tierarztrechnungen konnte vielen Familien geholfen werden, die sich sonst nicht um ihre Tiere kümmern könnten. Der Verein hat auch erfolgreich Nottiere vermittelt, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr bei ihren Haltern bleiben konnten.

Die ehrenamtlichen Helfer des Vereins sind sich einig, dass das Tierwohl an erster Stelle stehen muss. Irene Launer-Hill, eine der Gründerinnen, betont die Wichtigkeit der Unterstützung für bedürftige Tierhalter, um das Leid der Tiere zu mindern.

Zusammenfassung: Der Verein Samt in Jülich engagiert sich seit zwei Jahrzehnten für das Wohl von Haustieren in bedürftigen Haushalten und hat durch verschiedene Hilfsaktionen bereits vielen Tieren und ihren Haltern geholfen. (Quelle: Aachener Zeitung)

Tierschutz in Gladbeck wird von Vonovia unterstützt

Der Gladbecker Tierschutzverein Tierhilfe R.a.L. e. V. erhielt eine Spende von 300 Euro von Vonovia, um das Engagement für den Tierschutz in der Region zu unterstützen. Diese Spende wurde im Rahmen eines Besuchs auf dem Weihnachtsmarkt überreicht und soll die wichtige Arbeit des Vereins würdigen.

Julia Filzen, Vorstandsmitglied des Vereins, äußerte sich erfreut über die Unterstützung und betonte, dass diese Hilfe für die tägliche Arbeit mit Tieren in Not von großer Bedeutung ist. Vonovia sieht den Tierschutz als wichtigen Bestandteil der Lebensqualität in den Quartieren an.

Zusammenfassung: Vonovia unterstützt den Tierschutzverein Tierhilfe R.a.L. e. V. mit einer Spende von 300 Euro, um dessen wichtige Arbeit für Tiere in Not zu fördern. (Quelle: Neue Gladbecker Zeitung)

Osnabrück: Liebenswertes Katzen Duo aus dem Tierschutz abzugeben

In Osnabrück werden zwei Katzen aus dem Tierschutz zur Adoption angeboten. Diese beiden liebenswerten Tiere suchen ein neues Zuhause, in dem sie die Liebe und Fürsorge erhalten, die sie verdienen. Die Vermittlung erfolgt über lokale Tierschutzorganisationen, die sich um das Wohl der Tiere kümmern.

Die Adoption von Tieren aus dem Tierschutz ist eine wichtige Maßnahme, um das Leid von Haustieren zu verringern und ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen. Interessierte können sich bei den entsprechenden Organisationen melden, um mehr über die Katzen und den Adoptionsprozess zu erfahren.

Zusammenfassung: In Osnabrück werden zwei Katzen aus dem Tierschutz zur Adoption angeboten, um ihnen ein liebevolles Zuhause zu ermöglichen. (Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung)

Quellen:

Ihre Meinung zu diesem Artikel

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Wow, dass so viele Betriebe gegen das Tierschutzgesetz verstoßen is echt schockierend. Ich mein, wie kann man sein Tier so quälen und trotzdem noch Geld verdienen? Bei dem Artikel zu Samt in Jülich find ich's super, dass die da helfen, aber ich frag mich, ob das reicht um das große Problem zu lösen. Es sollten viel mehr von soesein Vereinen geben, auch in anderen Städten!
Also ich find das echt schlimm mit den Tieren in diesen Käfigen, die armen Schweine. Ich mein, warum macht man so was? Es ist ja nicht mal mehr menschlich, das ist einfach grausam! Und die Sache mit den Kontrollen, das denkt man doch nicht, das die nur 7,8 % geschafft haben... ich mein, was ist da los? Da müsste man doch auch viel mehr machen, oder? Ich hab auch mal gehört das in vielen Ländern das Tierwohl viel höher bewertet wird, aber bei uns kommen wir nicht mal da hinterher.

Und der Verein Samt in Jülich ist ja echt klasse! Wie gut das die sich für die armen Tiere einsetzen. Das gehört ja vieles dazu, wie Futterspenden und so. Aber ich denke auch nicht, dass es genug Vereine gibt, die wirklich helfen. Ich frag mich, was andere machen könnten, um mehr Bewusstsein dafür zu erzeugen.

Die Katzen aus Osnabrück klingen auch schnuckelig, ich find es super, dass es solche Möglichkeiten gibt. Die Tierheime sollten mehr Werbung machen! Oft wollen Leute adoptieren, aber wissen von nichts, weil die Infos nicht genug verbreitet sind. Und das schlimmste ist, dass viele Tiere auf der Straße landen nur weil die Leute keine Ahnung haben.

Wenn ich könnte, würde ich auch ein paar Tierschutzvereine unterstützen, ich hoffe das macht mehr Menschenmobil. Das wäre doch ein Schritt in die richtige Richtung. Lasst uns für die Tiere kämpfen! ?
Diese Enthüllungen sind einfach erschreckend! Ich kann es echt nicht fassen, dass 59 Prozent der Betriebe gegen das Tierschutzgesetz verstoßen. Wenn ich dran denke, wie viele Tiere da draußen leiden und die Kontrollen anscheinend alles andere als ausreichend sind, wird mir ganz anders. Es ist, als ob das Wohl der Tiere keine Priorität hat, und das können wir nicht einfach so hinnehmen! Ich meine, was für einen Anreiz haben diese Betriebe, sich an Regeln zu halten, wenn sie nicht richtig überprüft werden?

Muss da echt was passieren! Wenn Vereine wie „Samt“ in den ärmeren Haushalten unterstützen, ist das super, aber was ist mit all den anderen Tieren, die in schlimmen Verhältnissen leben? Wie lange können wir noch wegschauen? So viele Tiere brauchen Hilfe, und das sollte nicht vom Geldbeutel der Halter abhängen. Und diese 300 Euro von Vonovia… Klar, ist besser als nichts, aber das ist doch ein Tropfen auf den heißen Stein. Wir müssen viel mehr Druck auf die Politik machen, damit das Kontrollsystem endlich verbessert wird!

Und wie toll wäre es, wenn in jeder Stadt so engagierte Vereine wie Samt existieren würden? Ich wette, es gibt so viele Menschen, die helfen wollen, aber einfach nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Vielleicht sollten wir alle ein bisschen mehr sensibilisieren und versuchen, unsere Nachbarn oder Freunde zu motivieren, auch aktiv zu werden. Wenn wir es gemeinsam anpacken, könnten wir wirklich was bewegen. Es fängt alles bei uns an!
Man kann wirklich nur den Kopf schütteln, wenn man liest, wie viele Betriebe sich nicht an das Tierschutzgesetz halten. Ich mein, stell dir mal vor, die meisten Kontrollen zeigen, dass fast 60 Prozent der Betriebe gegen die Regeln verstoßen – das macht einem echt Angst um die Tiere! Da stellt sich wirklich die Frage, was da schief läuft. Das Kontrollsystem scheint echt löchrig zu sein, da muss dringend was getan werden.

Ich finde, diese ganzen Enthüllungen sind wichtig – aber irgendwie auch deprimierend. Der Artikel über den Verein Samt in Jülich ist da ein ganz anderes Gefühl, denn die helfen wirklich und machen einen Unterschied im Leben von so vielen Tieren und Haltern. Es ist echt traurig, dass es Vereine wie diesen gibt, die sich um die Menschen mit wenig Geld kümmern müssen, damit deren Tiere nicht leiden, aber gleichzeitig ist es so wichtig und gut zu sehen, dass es Menschen gibt, die sich kümmern und anpacken. Da sollte sich wirklich jeder mal überlegen, ob er nicht selbst ein bisschen helfen kann.

Und was ist mit der Unterstützung in Gladbeck? 300 Euro? Klar, besser als nichts, aber das ist ja echt ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn man die tatsächlichen Kosten für die Hilfe ansieht. Irgendwie müsste da mehr Druck von den Menschen ausgehen, dass Unternehmen da nicht nur symbolisch, sondern wirklich mehr machen.

Aber ey, die Katzen in Osnabrück klingen total süß! Ich hoffe, die finden ganz schnell ein schönes Zuhause! Das sollte doch für jeden Tierfreund ein Freude sein, und es hilft so sehr, das Leiden der Tiere zu lindern. Bei all den negativen Nachrichten ist es einfach wichtig, auch die kleinen positiven Dinge nicht aus den Augen zu verlieren. Die Welt braucht mehr Liebe zu den Tieren! ?
Ich finde es klasse das Samt in Jülich so viel für die Haustiere tut, aber warum gibt es nicht mehr solche vereine, manch einer braucht vielleicht echt hilfe um sich um sein tier zu kümmern, besonders wenns um tierarzt rechnungen geht, traurig was die tiere alles durchmachen müssen!

Zusammenfassung des Artikels

In Osnabrück suchen zwei Katzen aus dem Tierschutz ein neues Zuhause, um ihnen die nötige Liebe und Fürsorge zu bieten.

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Jahreshöchstleistung 500€ bis unbegrenzt
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Tarife je nach Tierart
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Kombi-Pakete möglich
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