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Tierschutz im Fokus: Diskussionsrunde, Spendenaktionen und aktuelle Fälle in Deutschland

13.01.2026 289 mal gelesen 10 Kommentare

Tierschutz - nachgefragt und weitergedacht

Am Freitag, den 23. Januar 2026, findet im Foyer der Sporthalle in Nordheim eine Diskussionsrunde zum Thema Tierschutz statt. Die Bundestagsabgeordnete Dr. Zoe Mayer, die Sprecherin für Tierschutz der Grünen, wird anwesend sein, um mit Interessierten über die verschiedenen Facetten des Tierschutzes zu sprechen. Die Veranstaltung wird von der Heilbronner Landtagsabgeordneten Gudula Achterberg und dem grünen Ortsverband Neckar-Schozach organisiert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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„Tierschutz hat viele Facetten, ob in der Nutztierhaltung oder in Tierheimen.“ - Dr. Zoe Mayer

Zusammenfassung: Diskussionsrunde zum Tierschutz am 23. Januar 2026 in Nordheim mit Dr. Zoe Mayer.

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Vogelfreunde geben Eulen ein Zuhause

Im Feldmann-Eisenbahnmuseum in Klein Oschersleben wird ein Nistkasten für geschützte Vögel installiert. Das Museum, das seit über 20 Jahren Exponate zur Eisenbahntechnik präsentiert, bietet nun auch einen Lebensraum für Vögel. Diese Initiative zeigt das Engagement der Vogelfreunde, die sich um den Schutz und die Unterstützung der heimischen Vogelpopulation kümmern.

Die Installation des Nistkastens ist ein Schritt in die richtige Richtung, um den Lebensraum für geschützte Vogelarten zu verbessern und das Bewusstsein für den Tierschutz zu schärfen.

„Wir möchten einen Beitrag zum Schutz der heimischen Vogelarten leisten.“ - Vertreter des Feldmann-Eisenbahnmuseums

Zusammenfassung: Installation eines Nistkastens im Feldmann-Eisenbahnmuseum zur Unterstützung geschützter Vögel.

Wochenendeinsätze der Bundespolizeiinspektion Freilassing

Am vergangenen Wochenende stellte die Bundespolizeiinspektion Freilassing mehrere Verstöße gegen die Rechtsordnung fest, darunter auch einen Tierschutzfall. Eine Katze wurde in einem Fahrzeug ohne Sicherung und Heimtierausweis entdeckt. Die Bundespolizei leitete ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Tierschutzgesetz ein und übergab die Katze einem Tierheim.

Insgesamt wurden an diesem Wochenende mehr als 45 Fahndungstreffer erzielt und zehn Haftbefehle vollstreckt. Die Einsätze der Bundespolizei zeigen die Wichtigkeit der Überwachung und Durchsetzung von Tierschutzgesetzen.

„Die Sicherheit der Tiere hat für uns oberste Priorität.“ - Bundespolizeiinspektion Freilassing

Zusammenfassung: Bundespolizei Freilassing vollstreckt Haftbefehle und sichert eine Katze im Rahmen von Tierschutzmaßnahmen.

Pro Pet Koller spendet für den Tierschutz

Das Unternehmen Pro Pet Koller hat im Rahmen einer Spendenaktion über 70.000 Kilogramm Nassfutter für Hunde und Katzen an Tierschützer in Deutschland gespendet. 40 verschiedene Vereine und Tierheime erhielten jeweils etwa 1,8 Tonnen Futter, um Tieren in Not zu helfen. Diese Aktion zeigt das Engagement des Unternehmens für den Tierschutz und die Unterstützung von Tierschutzorganisationen.

Zusätzlich zu dieser Spendenaktion arbeitet Pro Pet Koller mit anderen Partnern zusammen, um Tierschutzvereine sowohl in Deutschland als auch international zu unterstützen.

„Wir setzen uns seit vielen Jahren für den Tierschutz ein und helfen, wo wir können.“ - Michael Koller, Geschäftsführer

Zusammenfassung: Pro Pet Koller spendet über 70 Tonnen Futter an Tierschutzorganisationen in Deutschland.

Thüringer Tierschützer entsetzt über Tierquälerei

In Thüringen wurden drei Katzenbabys in Plastiktüten im Müll gefunden, was bei Tierschützern für großes Entsetzen sorgte. Die Tiere hatten großes Glück und überlebten trotz der extremen Bedingungen. Der Tierschutzverein Eisenach kümmert sich nun um die Katzen, die trotz ihrer traumatischen Erfahrung verspielt und neugierig sind.

Die Tierschützer appellieren an die Öffentlichkeit, solche Taten zu melden und sich für den Schutz von Tieren einzusetzen. Die Katzen sollen zusammen vermittelt werden, um ihnen ein sicheres und liebevolles Zuhause zu bieten.

„Die drei Katzen haben mehr erlebt, als ein Katzenleben je erleben sollte.“ - Tierschutzverein Eisenach

Zusammenfassung: Drei Katzenbabys wurden in Thüringen ausgesetzt und werden nun vom Tierschutzverein betreut.

Deutscher Tierschutzbund zur Anbindehaltung von Rindern

Der Deutsche Tierschutzbund fordert ein sofortiges Ende der Anbindehaltung von Rindern. Präsident Thomas Schröder betont, dass diese Praxis gegen das Tierschutzgesetz verstößt, da die Tiere in ihrer Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt sind. Die Anbindung verhindert, dass Rinder ihre grundlegenden Bedürfnisse ausleben können, was zu erheblichem Stress und Leid führt.

Der Tierschutzbund fordert eine konsequente Beendigung der Anbindehaltung, um das Wohl der Tiere zu gewährleisten und ihre Lebensqualität zu verbessern.

„Die tierschutzwidrige Anbindung von Rindern muss konsequent für alle Tiere beendet werden.“ - Thomas Schröder

Zusammenfassung: Deutscher Tierschutzbund fordert ein Ende der Anbindehaltung von Rindern aufgrund von Tierschutzverstößen.

Quellen:

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Ich dachte, der Artikel wäre super interessant! Besonders das mit den Katzenbabys im Müll hat mich echt geschockt. Wie kann man so grausam sein, die armen kleinen Viecher einfach wegzuwerfen? Das gibt's doch nicht! Ich hoffe die finden liebe Menschen, die sie adoptieren. Und die Bundespolizei, die sich um die Katze im Auto gekümmert hat, yay! Manchmal denk ich mir auch, dass viele Leute einfach nicht wissen, wie man mit Tieren umgehen muss. Ich mein, die Katze im fahrzeug, das ist ja nicht mal legal oder?

Und dann die Eulen im Museum, da kann man froh sein, dass sowas gemacht wird, aber ich frag mich, wie lange das hält? Die Eulen denken bestimmt: "Was mach ich hier?". Naja, die Vogelfreunde haben wenigstens ein gutes Herz, das zählt ja auch viel!

Oh, und das mit den Rindern, das ist ein heikles Thema. Ich meine, die mögen nicht angekettet werden, das kann ich mir gut vorstellen! Aber viele Leute sehen das nicht so und denken, das ist normal. Die Aussage von dem Tierschutzbund, dass das gegen das Gesetz verstößt, hat mich echt zum Nachdenken gebracht. Vielleicht sollten mehr Menschen bei den Demos mitmachen und mehr Aufklärung betreiben, damit niemand so grausam zu Tieren ist, das geht schließlich nicht!

Am Ende müssen wir für die Tiere einstehen, auch wenn nicht jeder so denkt wie wir. Lasst uns mehr für die Tierschutzarbeit tun und vielleicht mal diese Diskussionsrunde besuchen, auch wenn es in Nordheim ist - da werden sicher viele gute Ideen ausgetauscht.
Ich finds toll dass die Vogelfreunde sich um die Eulen kümmern, aber warum müssen die da im Museum wohnen?? Die haben doch ne eigene Umgebung draußen, das macht doch kein sinn dass die da eingesperrt werden, oder? Ich weiß ja nicht, aber ich fände es komisch wenn ich in ein Museum leben müsste. Naja, das mit den Katzen im Müll ist echt schlimm, sowas sollte nicht passieren!
Die Diskussionsrunde in Nordheim klingt toll, ich denke das könnte vielen helfen, den Tierschutz besser zu verstehen und die Leute zu motivieren, sich einzusetzen!
Ich find's super, dass da eine Diskussionsrunde in Nordheim stattfindet, hoffentlich kommen viele Leute, die wirklich was bewirken wollen, weil das Thema Tierschutz ist einfach zu wichtig, um es links liegen zu lassen!
Ich finde es super, dass die Diskussionsrunde in Nordheim stattfindet, da sollten wirklich viel mehr Leute hingehen, um über den Tierschutz zu reden und zu lernen, was wir noch besser machen können!
Ich find das auch komisch, warum die Eulen im Museum sind, is das wirklich gut für die? Und was wenn sie sich da nicht wohlfühlen? Vielleicht denken die auch so: "Was zur Hölle, wo bin ich hier?" ? Und das mit den Rindern und Anbindehaltung, ja die haben das Recht auch sich zu bewegen, das stimmt! Hoffentlich wird das bald geändert, damit die Tiere nicht mehr leiden müssen!
Wow, das ist echt ein krasser Artikel! Ich kann gar nicht fassen, dass die Leute immer noch so gemein zu Tieren sind. Diese Katzenbabys im Müll sind doch der Wahnsinn, ich meine, so viel Hass kann man doch nicht haben, oder?! Und die Tiere im Auto, wie kann das legal sein? Aber vetrau mir, ich hab ne Freundin die ist echt dumm und lässt ihre Katzen auch im Auto herumspringen, ich hab ihr gesagt, das is gefährlich, aber sie sieht das nicht. Ich frag mich auch, ob da wirklich die Bundespolizei eingreifen kann, also ich meine, sind die dafür wirklich zuständig?

Und die Eulen im Museum, haha das klingt ja echt lustig, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die Eulen da happy sind. Eulen sind nachtaktiv oder so, wie sollen die da tagsüber ein Nistkasten leben? Vielleicht denken die auch, dass das ein schlechter Scherz ist! Ich finde die Idee recht nett, aber ob die das lange durchhalten? Sagen wir es so, ich kann mir nicht vorstellen, dass es die Eulen glücklich macht Fußball zu gucken, wenn die da im Museum sind.

Was die Rinder angeht, das macht mir echt zu schaffen. Ich mein, wie kann man lebende Tiere einfach so anketten? Das ist doch nicht mehr normal, das sollte sofort aufhören. Die Leute denken oft nicht nach bzw. ignorieren die Worte von Experten, aber ich glaube die Menschen wollen einfach ihr Steak essen und scheren sich um die Tiere nicht. Die sollten mal ein bisschen weniger egoistisch sein und mehr Mitgefühl zeigen.

Ich hoffe, dass diese Diskussionsrunde am 23. Januar echt bisschen was bewirken kann. Es ist wichtig, dass mehr Leute solche Themen anpacken! Und hey, es gibt wahrscheinlich auch gute Ideen, nur weil die Leute sich zusammen setzen und drüber sprechen oder? Ich werde auf jeden Fall versuchen dort hinzugehen, vielleicht lerne ich was dazu und kann es meinen Freunden erzählen. Und lasst uns alle ein bisschen mehr für Tierschutz tun!
Ich find's super, dass Dr. Zoe Mayer zur Diskussionsrunde kommt, da müssen wir echt mehr Leute mobilisieren, damit langfristig was bewegt wird!
Hey Leute, ich kann’s echt nicht fassen, wie grausam einige Menschen mit Tieren umgehen können! Die Sache mit den Katzenbabys im Müll ist einfach unfassbar – ich meine, da übersteigt das ganze wirklich jede Vorstellungskraft. Es ist so wichtig, dass wir als Gesellschaft dagegen ankämpfen und mehr für den Tierschutz tun. Und ich muss sagen, ich finde es richtig gut, dass der Tierschutzverein Eisenach sich um die kleinen Racker kümmert. Die haben durch so etwas Grausames schon genug durchgemacht und verdienen jetzt einfach ein liebevolles Zuhause!

Was die Diskussionsrunde in Nordheim angeht, das finde ich auch spitze! Ich kann’t verstehen, warum nicht mehr Leute daran teilnehmen. Da werden wichtige Themen angesprochen, und es ist auch eine tolle Gelegenheit, sich mit anderen Gleichgesinnten auszutauschen und neue Ideen zu entwickeln. Ich hoffe, dass viele Menschen dort hinkommen und die Bundestagsabgeordnete Dr. Zoe Mayer auch mal richtig Druck macht. Wir brauchen dringend Änderungen in der Politik, vor allem was den Tierschutz betrifft!

Die Sache mit den Eulen im Museum ist auch ein interessanter Ansatz. Ich finde es klasse, wenn so ein Platz auch genutzt wird, um einen Lebensraum für Tiere zu schaffen. Es zeigt, dass man kreativ sein kann, um das Bewusstsein für den Tierschutz zu stärken. Hoffentlich kommt sowas auch in anderen Museen oder Institutionen in Deutschland zum Einsatz. Solche Initiativen sind wichtig, um die Menschen für das Thema zu sensibilisieren!

Und das mit der Anbindehaltung von Rindern – das geht echt nicht klar! Wenn ich höre, dass solche Praktiken noch immer stattfinden, wird mir ganz anders. Tiere haben das Recht auf ein artgerechtes Leben, und da zählt die gesamte Freiheit dazu. Hoffentlich wird durch die Arbeit des Deutschen Tierschutzbundes bald ein Umdenken stattfinden und es werden endlich Wege gefunden, wie man das praktikabel ändern kann.

Letztlich müssen wir alle unseren Beitrag leisten, egal ob durch Teilnahme an Demos, Aufklärung oder einfach durch Spenden. Wenn jeder ein bisschen was tut, können wir gemeinsam viel bewegen. Lasst uns dafür sorgen, dass Tiere endlich besser behandelt werden! ?
Ich finde es auch super, dass Dr. Zoe Mayer zur Diskussionsrunde kommt, das bringt hoffentlich mehr Aufmerksamkeit auf die wichtigen Themen im Tierschutz, denn darüber muss einfach mehr geredet werden!

Zusammenfassung des Artikels

Zusammenfassung: Der Deutsche Tierschutzbund fordert ein Ende der Anbindehaltung von Rindern, um deren Bewegungsfreiheit und Lebensqualität zu verbessern.

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