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Niedersachsen plant Verbot der Anbindehaltung von Rindern für besseren Tierschutz

05.02.2026 42 mal gelesen 1 Kommentare

Tierschutz in Niedersachsen: Warum Rinder bald nicht mehr in Anbindehaltung leben müssen

Das Land Niedersachsen plant, die Anbindehaltung von Rindern künftig zu untersagen. Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte (Grüne) betont, dass diese Haltungsform nicht mit den Anforderungen des Tierschutzgesetzes vereinbar sei. Der Erlass, der in Kürze bekannt gegeben werden soll, wird von Tierschutzorganisationen begrüßt, die sich entschieden gegen die Anbindehaltung aussprechen.

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Nach Angaben des niedersächsischen Agrarministeriums gibt es in Niedersachsen im Mai 2025 insgesamt 17.969 rinderhaltende Betriebe mit über 2,2 Millionen Tieren. Schätzungen zufolge halten landesweit mehr als 1.000 Betriebe Rinder in Anbindehaltung, was etwa 170.000 Tieren entspricht. Tierschutzorganisationen wie PETA warnen, dass diese Tiere unter unzumutbarem körperlichen und psychischen Leid leiden.

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„Wir danken dem niedersächsischen Landwirtschaftsministerium für den Vorstoß, als erstes Bundesland endlich geltendes Recht durchzusetzen und die Anbindehaltung von Rindern zu beenden“, sagte Julia Weibel von PETA Deutschland.

Zusammenfassung: Niedersachsen plant ein Verbot der Anbindehaltung von Rindern, was von Tierschutzorganisationen positiv aufgenommen wird. Schätzungen zufolge sind etwa 170.000 Rinder in dieser Haltungsform betroffen.

44 Katzen aus dramatischer Wohnungshaltung gerettet

In München wurden 44 Katzen aus einer Wohnung gerettet, in der die Tiere unter extremen Bedingungen lebten. Der Tierschutzverein wurde durch eine anonyme Meldung auf die Situation aufmerksam und stellte fest, dass die Katzen in einer 95 Quadratmeter großen Wohnung auf engstem Raum zusammenlebten. Einige der Tiere waren krank und mussten behandelt werden.

Die Tierschutzinspektion kam zu dem Schluss, dass die Familie mit der Situation überfordert war. Möbel waren durch Urin stark beschädigt, und der Gestank war unerträglich. Das Veterinäramt hat der Familie ein Haltungsverbot erteilt, und die geretteten Katzen werden nun im Katzenhaus des Tierheims versorgt.

„Die Situation für Mensch und Tier war längst nicht mehr tragbar“, so die Tierschutzinspektion.

Zusammenfassung: In München wurden 44 Katzen aus einer katastrophalen Wohnungshaltung gerettet. Die Tierschutzinspektion stellte fest, dass die Familie überfordert war, was zu einem Haltungsverbot führte.

Tierschutz: Wagenbauer Jacques Tilly gegen Pferde bei Karnevalszügen

Jacques Tilly, ein bekannter Wagenbauer, hat sich gegen den Einsatz von Pferden bei Karnevalsumzügen ausgesprochen. Er betont, dass dies nicht mehr zeitgemäß sei und fordert die Kommunalpolitik auf, den Schutz der Pferde und die Sicherheit der Menschen zu priorisieren. Tilly weist darauf hin, dass die Tiere bei den Umzügen erheblichem Stress und Leiden ausgesetzt sind.

PETA unterstützt Tillys Forderung und appelliert an die Kommunalpolitiker, von ihren rechtlichen Möglichkeiten Gebrauch zu machen, um Pferdeeinsätze aus Gründen der Gefahrenabwehr zu untersagen. In einigen Städten, wie Bonn, werden aus Tierschutzgründen bereits keine Pferde mehr eingesetzt.

„Gefährliche Szenen, bei denen ein Durchgehen der Pferde nur mit Gewalt oder Glück gerade noch verhindert werden kann, sind keine Seltenheit“, so PETA.

Zusammenfassung: Jacques Tilly spricht sich gegen den Einsatz von Pferden bei Karnevalszügen aus und fordert mehr Tierschutz. PETA unterstützt diese Forderung und appelliert an die Kommunalpolitik.

Quellen:

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Also ich finds nice das Niedersachsen sich um die Rinder kümmert, aber was ist mit den katzen in München, voll heftig das die 44 Katzen da so leben mussten das ist ja voll traurig! Tiere sollten immer gut behandelt werden, egal ob Rind oder Katz, oder? Ich muss auch sagen das ich garnicht wusste das es so viele Betriebe mit Anbindehaltung gibt. Interesting!

Zusammenfassung des Artikels

Niedersachsen plant ein Verbot der Anbindehaltung von Rindern, was Tierschutzorganisationen begrüßen; in München wurden 44 Katzen aus katastrophaler Haltung gerettet.

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