Kritik an Kirmes-Feuerwerk: Zoo-Direktor sieht keine Gefahr für Tiere

Kritik an Kirmes-Feuerwerk: Zoo-Direktor sieht keine Gefahr für Tiere

Autor: Tierische Freude Redaktion

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Kategorie: News

Zusammenfassung: In Spanien wird das Versagen des Tierschutzgesetzes im Hinterland kritisiert, was zu schlechten Lebensbedingungen für viele Tiere führt.

Kirmes-Feuerwerk: Tierschutz-Sturm im Wasserglas

Die Tierschutz-Organisation PETA hat die zwei Feuerwerke bei der diesjährigen „Mega-Kirmes“ in Wuppertal kritisiert, da diese in unmittelbarer Nähe des Grünen Zoos stattfanden. Zoo-Direktor Arne Lawrenz entgegnete jedoch, dass die Wildtiere durch das Spektakel nicht gestört werden und es keinen Grund zur Sorge gebe.

Lawrenz erklärte, dass die meisten Tiere die Geräusche des Feuerwerks für ein Gewitter halten und bisher keine negativen Auswirkungen auf die Zoo-Bewohner festgestellt wurden. Er betonte, dass die Debatte um ein Verbot von Raketen und Böllern in den letzten Jahren an Fahrt gewonnen hat, die Tiere im Zoo jedoch nicht betroffen sind.

„Die Pyrotechnik stellt für die Population im Zoo wenig bis gar kein Problem dar“, so Lawrenz.

Zusammenfassung: PETA kritisiert Feuerwerke in der Nähe des Grünen Zoos, doch der Zoo-Direktor sieht keine Probleme für die Tiere.

Technik beim Tierschutz: Der Rehkitz-Retter aus dem Landkreis Stendal

Volker Pöhl, ein Jäger aus Gohre, nutzt eine Drohne, um Rehkitze vor dem Mähtod zu retten. In Deutschland sind jährlich rund 92.000 Kitze vom Mähtod bedroht, da sie sich im hohen Gras verstecken und beim Mähen übersehen werden.

Mit einer Wärmebildkamera kann Pöhl die Tiere aus der Luft lokalisieren und sie rechtzeitig in Sicherheit bringen. In diesem Jahr hat er bereits circa 30 Rehkitze gerettet und plant, auch weiterhin Landwirten bei der Rettung der Tiere zu helfen.

„Es macht Spaß, früh aufzustehen und bei schönem Wetter in der Natur zu stehen“, sagt Pöhl.

Zusammenfassung: Volker Pöhl rettet mit einer Drohne Rehkitze vor dem Mähtod und hat bereits 30 Tiere in diesem Jahr gerettet.

14 Dackel-Welpen aus Braunschweig suchen Zuhause

Im Tierheim Braunschweig stehen 14 Dackel-Welpen zur Vermittlung, die aus einem illegalen Tiertransport stammen. Die Welpen, die nun 12 Wochen alt sind, mussten zuvor neun Wochen in Quarantäne verbringen, nachdem sie vom Zoll entdeckt wurden.

Die Tiere sind in verschiedenen Fellfarben erhältlich, darunter Tigerschecke und Chocolate/Tan. Interessierte können sich per E-Mail beim Tierheim bewerben, wobei Angaben zur Wohnsituation und Hundeerfahrung erforderlich sind.

„Die Hunde waren in dem Transporter eng zusammengepfercht und stark dehydriert“, berichtet das Tierheim.

Zusammenfassung: 14 Dackel-Welpen aus einem illegalen Transport suchen ein neues Zuhause im Tierheim Braunschweig.

Tierschutz versagt im Hinterland von Spanien

In Spanien wird kritisiert, dass das Tierschutzgesetz im Hinterland nicht ausreichend durchgesetzt wird. Viele Tiere leben unter schlechten Bedingungen, und es mangelt an effektiven Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Situation.

Die Problematik wird durch die unzureichende Kontrolle und die fehlende Sensibilisierung der Bevölkerung verstärkt. Tierschutzorganisationen fordern daher eine Reform der bestehenden Gesetze und eine bessere Aufklärung über die Bedürfnisse der Tiere.

„Es ist dringend notwendig, die Tierschutzgesetze zu überarbeiten und durchzusetzen“, so ein Sprecher einer Tierschutzorganisation.

Zusammenfassung: In Spanien wird das Versagen des Tierschutzgesetzes im Hinterland kritisiert, was zu schlechten Lebensbedingungen für viele Tiere führt.

Quellen: