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Katzenschutz in Ingersheim: Erfolgreiche Kastration reduziert Streunerzahlen deutlich

30.01.2026 125 mal gelesen 5 Kommentare

Katzenschutz in Ingersheim: Weniger Streuner, mehr Tierschutz

Ingersheim zieht eine positive Bilanz der Katzenschutzverordnung, die am 1. April 2024 in Kraft trat. Bis November 2025 wurden insgesamt 15 Katzen kastriert, wobei im Jahr 2024 neun Tiere, darunter sieben Kater und zwei Kätzinnen, mit Ausgaben von 1193 Euro für die Gemeinde kastriert wurden. Im Jahr 2025 wurden sechs Katzen kastriert, was Kosten von 1040 Euro verursachte.

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Die Verordnung wurde erlassen, um den unkontrollierten freien Auslauf fortpflanzungsfähiger Katzen zu regulieren und die stetig wachsende Zahl streunender Katzen einzudämmen. Bürgermeisterin Simone Lehnert berichtete, dass auch andere Gemeinden Interesse an einer ähnlichen Verordnung zeigen, was die positive Wirkung der Maßnahme unterstreicht.

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„Ziel ist es, die Zahl streunender Katzen einzudämmen und gleichzeitig ehrenamtliche Tierschützer rechtlich abzusichern“, erklärte Colin Cichy vom Hauptamt.

Zusammenfassung: Die Katzenschutzverordnung in Ingersheim hat bereits zu einer signifikanten Reduzierung der streunenden Katzen geführt, mit insgesamt 15 kastrierten Tieren bis November 2025.

Schlachthofkrise: Schweinestau gefährdet Landwirte und Tierschutz in MV

In Mecklenburg-Vorpommern hat sich die Lage für Schweinehalter nach der Schließung des Schlachthofes in Perleberg dramatisch verschärft. Der Bauernverband berichtet von einem massiven Schweinestau, der sich in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern gebildet hat, da die Tönnies-Gruppe den versprochenen zusätzlichen Schlachttag nicht umgesetzt hat. Dies führt zu höheren Schlachtgewichten, wobei Tiere mit einem Gewicht von über 120 Kilogramm zum Sauenpreis abgerechnet werden.

Die Situation ist nicht nur wirtschaftlich bedenklich, sondern auch tierschutzrechtlich problematisch, da die bestehenden Stallsysteme nicht für derart hohe Lebendgewichte ausgelegt sind. Bauernpräsident Karsten Trunk fordert ein politisches Eingreifen, um die Engpässe bei Schlacht- und Kontrollkapazitäten zu beseitigen.

„Es geht um einen strukturellen Schweinestau, den die Landwirte nicht verursacht haben und der ihnen nun sowohl tierschutzrechtlich als auch wirtschaftlich zum Verhängnis wird“, so Trunk.

Zusammenfassung: Die Schlachthofkrise in Mecklenburg-Vorpommern führt zu einem Schweinestau, der sowohl wirtschaftliche als auch tierschutzrechtliche Probleme verursacht. Ein politisches Eingreifen wird gefordert.

Tierschutz in Krefeld: Damwildkälbchen im Forstwald werden getötet

Im Wildgehege im Forstwald von Krefeld stehen Damwildkälbchen vor der Tötung, da das Gehege zu klein ist, um die Tiere zu halten. Tierschützer hatten versucht, die Kälbchen anderswo unterzubringen, jedoch scheiterten diese Bemühungen. Die Entscheidung, die Tiere zu töten, sorgt für große Wut unter den Tierschützern.

Die Kälbchen, die im Gehege geboren wurden, können aufgrund der aggressiven Interaktionen zwischen den männlichen Tieren nicht bleiben. Die geplante Tötung wird von vielen als unnötig und grausam angesehen, da alternative Lösungen nicht ausreichend verfolgt wurden.

„Ein Transport ist besser als der Tod“, äußerte eine Tierschützerin zu der Situation.

Zusammenfassung: In Krefeld sollen Damwildkälbchen getötet werden, da das Gehege zu klein ist. Tierschützer sind empört über die Entscheidung und fordern alternative Lösungen.

Quellen:

Ihre Meinung zu diesem Artikel

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Ich finde es echt klasse, was Ingersheim da auf die Beine gestellt hat! Die Kastration von 15 Katzen in so kurzer Zeit zeigt, dass die Gemeinde es ernst meint mit dem Katzenschutz. Und mal ganz ehrlich, jeder, der mal einen Streuner gesehen hat, weiß, wie tragisch das sein kann. Die Tiere streifen rum, haben oft nichts zu futtern und sind auch gesundheitlich oft nicht gut dran. Ich finde es super, dass die Bürgermeisterin auch andere Kommunen motiviert, das Gleiche zu tun.

Aber ich frage mich, was mit den ganzen anderen Herausforderungen ist, die Katzenschutz mit sich bringt. So eine Verordnung ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung, aber wie steht's mit der Aufklärung der Tierbesitzer? Ich meine, viele Leute lassen ihre Katzen einfach draußen rumlaufen und merken nicht, dass sie da ein Problem heranzüchten. Es wäre auch toll, wenn darüber hinaus mehr Unterstützung für Tierschutzvereine kommen würde, die sich um die Pflege und Vermittlung der Katzen kümmern. Die Kastration ist wichtig, aber was ist mit den Tieren, die bereits auf der Straße leben?

Außerdem sehe ich gerade in den Kommentaren, dass viele Leute den Begriff "Streuner" anders wahrnehmen. Einige denken direkt an gefährliche Tiere, dabei sind viele von ihnen einfach nur verloren oder vernachlässigt. Da wäre es gut, wenn mehr Leute sich für die Aufklärung einsetzen würden. Letztendlich sollte das Ziel doch sein, dass alle Tiere ein warmes Zuhause finden, oder? Ich hoffe, dass dieses Vorgehen in Ingersheim eine Welle auslöst und wir bald noch mehr positive Berichte über Katzenschutzmaßnahmen lesen können! ?❤️
Ich finds ja echt cool, aber wo bleiben die Infos wie man den leuten echt klar macht, das ihre katzen nicht einfach draussen rumrennen solln und das echt probleme macht, wenn sie keine schnurrigen zu Hause haben!
Ich fand den Artikel echt interessant, aber ich frag mich, ob die Kastration auch wirklich alles löst, denn es gibt ja noch viele andere Faktoren wie die vernachlässigten Tiere, die nie ein Zuhause hatten und die ja auch Hilfe brauchen!
Ich finde es schade das die da in Krefeld mit den Kälbchen nicht einfach ein besseres Gehege finden können, das ist ja voll sad und auch gemein weil die spielen wollen und nicht gestört werden, ich hoffe die finden ne Lösung bevor es zu spät ist!
Finde es komisch, dass alle so auf das Kastrieren von Katzen abfahren, aber keiner redet über das füttern und versorgen von den armen Streunern, die da draußen rumlaufen und nix zu essen haben, einfach nur schrecklich!

Zusammenfassung des Artikels

In Krefeld sollen Damwildkälbchen wegen Platzmangel im Gehege getötet werden, was Tierschützer empört und alternative Lösungen fordert.

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