Herzlose Entsorgung von Katzenbabys im Altmarkkreis sorgt für Entsetzen

Herzlose Entsorgung von Katzenbabys im Altmarkkreis sorgt für Entsetzen

Autor: Tierische Freude Redaktion

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Kategorie: News

Zusammenfassung: Im Altmarkkreis werden Katzenbabys herzlos entsorgt, während ein Schüler in Kamp-Lintfort einen Spendenlauf für den Tierschutz plant.

Tierschutz: Absolut herzlos - Katzenbabys im Altmarkkreis wie Müll entsorgt

Im Altmarkkreis Salzwedel stehen Tierschützer vor einer dramatischen Situation: Die ersten Maikätzchen sind geboren worden und werden oft in Pappkartons oder sogar in verschlossenen Tüten wie Müll entsorgt. Diese herzlose Praxis führt dazu, dass viele der kleinen Tiere schwer erkranken, da sie unter Mangelernährung und fehlender tiermedizinischer Versorgung leiden. Die Mitarbeiter des Allgemeinen Tierhilfsdienstes in Ahlum sind verzweifelt über das Ausmaß des Tierleids, das sie täglich erleben müssen.

„Die Zeit, vor der wir am meisten grauen, ist gekommen: Die Maikätzchen sind geboren worden.“ - Mitarbeiter des Allgemeinen Tierhilfsdienstes in Ahlum

Zusammenfassung: Tierschützer im Altmarkkreis kämpfen gegen die herzlose Entsorgung von Katzenbabys, die oft in katastrophalen Zuständen aufgefunden werden.

Erster Pet-Run in Kamp-Lintfort: Schüler läuft 200 Kilometer für den Tierschutz

Yannis Buschmann, ein 17-jähriger Schüler aus Kamp-Lintfort, plant einen außergewöhnlichen Spendenlauf zugunsten der Tierherberge. Ab Fronleichnam wird er in 48 Stunden insgesamt 200 Kilometer zurücklegen, indem er 45 Runden à 4,5 Kilometer läuft. Bürgermeister Christoph Landscheidt hat die Schirmherrschaft über diesen Lauf übernommen, der nicht nur auf die Arbeit der Tierherberge aufmerksam machen soll, sondern auch Spenden für die wichtige Einrichtung sammeln möchte.

„Es zeigt sich, dass die heutige Jugend ein Herz für Tiere hat. Das ist in schweren Zeiten eine Hoffnung für die Zukunft.“ - Bund deutscher Tierfreunde

Zusammenfassung: Yannis Buschmann plant einen Spendenlauf über 200 Kilometer, um auf die Arbeit der Tierherberge Kamp-Lintfort aufmerksam zu machen und Spenden zu sammeln.

„Meilenstein für den Tierschutz in Europa“ - EU-Staaten stimmen für "Cats and Dogs"-Verordnung

Die EU-Staaten haben für die neue „Cats and Dogs“-Verordnung gestimmt, die darauf abzielt, den illegalen Handel mit Haustieren zu bekämpfen. Künftig müssen Hunde und Katzen mit Mikrochips identifiziert und in nationalen Datenbanken registriert werden. Diese Regelung soll die Rückverfolgbarkeit der Tiere verbessern und die Bedingungen für Züchter und Händler festlegen, um Qualzuchten zu verhindern.

„Wir freuen uns sehr, dass die Europäische Union diesen historischen Schritt für den Tierschutz geht.“ - Jürgen Plinz, Deutscher Tierschutzbund

Zusammenfassung: Die neue EU-Verordnung zur Identifizierung und Registrierung von Haustieren wird als bedeutender Fortschritt im Tierschutz gefeiert und soll den illegalen Handel eindämmen.

Projekt in Westoverledingen: Spezielle Tour bringt neue Impulse für den Tierschutz

Die Aktion „Runimals“ der Tierarche Mitling-Mark hat in elf Tagen Hunderttausende Menschen online erreicht und positive Rückmeldungen erhalten. Die Initiatorinnen ziehen ein positives Fazit und planen, die Aktion fortzusetzen, um weiterhin auf den Tierschutz aufmerksam zu machen und neue Impulse zu setzen.

Zusammenfassung: Die „Runimals“-Aktion hat erfolgreich das Bewusstsein für den Tierschutz geschärft und wird fortgeführt.

Wie diese zwei Allgäuer Jäger Rehkitze vor den Mähwerken retten

Im Oberallgäu setzen zwei Jäger Drohnen ein, um Rehkitze vor den Mähwerken zu retten. Diese innovative Methode ermöglicht es ihnen, die gut versteckten Tiere in ihren Nestern rechtzeitig zu finden und zu schützen. Die Drohnen fliegen über die Felder und helfen dabei, die Rehkitze zu lokalisieren, bevor es zu spät ist.

Zusammenfassung: Jäger im Oberallgäu nutzen Drohnen, um Rehkitze vor dem Mähwerk zu retten und somit einen wichtigen Beitrag zum Tierschutz zu leisten.

Quellen: