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832 Euro für den Tierschutz
Am 27. September 2025 fand im Freibad Büren das vierte Hundeschwimmen statt, das erneut ein großer Erfolg war. Insgesamt 128 Hunde und rund 245 Besucherinnen und Besucher genossen den tierischen Badespaß von 10 Uhr bis 16 Uhr. Dank des Engagements aller Teilnehmenden und Unterstützenden konnten 832 Euro an Spenden gesammelt werden.
Der Betrag wurde gleichmäßig an den Verein „Vergessene Tierseelen e. V.“ und den Tierschutzverein Lippstadt gespendet, die beide seit Beginn des Hundeschwimmens aktiv dabei sind. Die Veranstaltung bot zudem Informationsstände zu Themen wie Tiergesundheit, Pflege und Ernährung, was sowohl für Zwei- als auch für Vierbeiner von großem Interesse war.
„Alle Beteiligten zeigen sich begeistert von der positiven Resonanz und freuen sich schon auf die nächste Auflage des beliebten Events.“
Zusammenfassung: Das Hundeschwimmen in Büren war ein voller Erfolg, sammelte 832 Euro für den Tierschutz und bot ein informatives Programm für Tierliebhaber.
Tierschutz: Wir essen hier keine Igel
In Osten am Ostedeich wurden zwei gefangene Igel in einem Kleintransporter entdeckt, während ein dritter bereits weggeworfen wurde. Die Gesetzeslage schützt Igel vor dem Einfangen und Verzehr, was die Verdächtigen offenbar ignorierten, da sie die Tiere zum Eigenverzehr sammelten. Der Verein Igelpflege warnte vor möglichen Parasitenbefällen und die geretteten Igel wurden nach Untersuchungen wieder in die Freiheit entlassen.
Diese kuriose Geschichte wirft Fragen auf, ob sie neue kulturelle Debatten anstoßen wird oder einfach die Wichtigkeit des Schutzes bedrohter Tierarten verdeutlicht.
„Die Gesetzeslage ist klar: Igel sind besonders geschützt, man darf sie nicht einfangen oder verletzen.“
Zusammenfassung: Zwei Igel wurden in einem Transporter entdeckt, während ein dritter bereits weggeworfen wurde. Die Gesetzeslage schützt Igel, und die geretteten Tiere wurden wieder freigelassen.
Lottihof erhält Erhard-Bräunig Preis 2025: 5000 Euro für den Tierschutz
Der Lottihof in Seefeld wurde mit dem Erhard-Bräunig-Preis 2025 ausgezeichnet, der mit 5000 Euro dotiert ist. Diese Auszeichnung wird für besonderes ehrenamtliches Engagement im Tierschutz vergeben und fand in diesem Jahr zum zehnten Mal statt. Der Lottihof erhielt die meisten Stimmen unter vier Nominierungen und wird für seine Arbeit mit alten und kranken Tieren sowie für die Ausbildung junger Menschen gewürdigt.
Die Jury, zu der auch Landräte und die Rostocker Oberbürgermeisterin gehören, lobte die unermüdliche Arbeit des Lottihofs, der nicht nur Tiere aufnimmt, sondern auch aktiv das Ehrenamt fördert und mit Schulen und Kommunen zusammenarbeitet.
„Die Arbeit dieser Menschen kann man gar nicht hoch genug schätzen.“
Zusammenfassung: Der Lottihof erhielt den Erhard-Bräunig-Preis 2025 für sein Engagement im Tierschutz und die Förderung junger Menschen.
Mitarbeiter aus Harzer Tierheim verzweifeln – „Es ist sehr schlimm gerade“
Im Tierheim Quedlinburg im Harz herrscht Alarmstimmung aufgrund einer „Kittenflut“. Täglich werden neue Katzen abgegeben, und die Tierpfleger kämpfen gegen einen ewigen Kreislauf von unkontrollierter Fortpflanzung. Die Tierpfleger berichten, dass es keinen Tag gibt, an dem kein neues Fund- oder Abgabetier eintrifft, was die Situation extrem belastet.
Die unkastrierten Mütter bringen immer wieder neue Kitten zur Welt, die dann oft im Tierheim landen. Die Tierpfleger fordern mehr Verantwortung von Katzenbesitzern und Unterstützung von der Politik, um die steigenden Kastrationskosten zu decken.
„Das kann sich keiner mehr leisten, eine Kastration für 150 Euro. Das ist einfach irre.“
Zusammenfassung: Das Tierheim Quedlinburg kämpft gegen eine Flut von Katzen und fordert mehr Verantwortung von Katzenbesitzern sowie Unterstützung von der Politik.
Quellen:
- 832 Euro für den Tierschutz
- Tierschutz: Wir essen hier keine Igel
- Lottihof erhält Erhard-Bräunig Preis 2025: 5000 Euro für den Tierschutz
- Floh Max ab 24.11. in Berlin (Berlin) - Mischlingshunde (Tierschutz)
- Notlage erkennen - Tierschutz: So handeln Sie richtig bei Verdacht auf Tierquälerei
- Mitarbeiter aus Harzer Tierheim verzweifeln – „Es ist sehr schlimm gerade“












