Dammwildkälbchen in Krefeld: Tierschutz kämpft gegen drohende Tötung

Dammwildkälbchen in Krefeld: Tierschutz kämpft gegen drohende Tötung

Autor: Tierische Freude Redaktion

Veröffentlicht:

Kategorie: News

Zusammenfassung: Im Krefelder Forstwald sollen Dammwildkälbchen aufgrund von Überpopulation getötet werden, da eine alternative Unterbringung gescheitert ist. Der Tierschutz Siebengebirge sucht Paten für Tiere in Not, um deren Lebensqualität zu verbessern.

Tierschutz in Krefeld: Dammwildkälbchen im Forstwald werden nun doch getötet

Im Wildgehege im Forstwald von Krefeld stehen die Dammwildkälbchen vor einer tragischen Entscheidung. Aufgrund der Überpopulation und der begrenzten Fläche des Geheges, in dem die Kälbchen geboren wurden, ist es nicht möglich, sie dort zu halten. Die Kälbchen, die im Herbst geboren wurden, sollen nun geschossen werden, nachdem ein Versuch, sie in ein anderes Wildgehege zu transferieren, gescheitert ist. Tierschützer hatten sich intensiv um eine alternative Unterbringung bemüht, jedoch ohne Erfolg.

„Die Kälbchen sind in einem Gehege, das zu klein ist, um sie mit ihren Eltern zu halten“, berichtet eine engagierte Tierschützerin aus Willich.

Die Situation hat viele Menschen in und um Krefeld bewegt, und die Entscheidung, die Tiere zu töten, sorgt für große Diskussionen unter den Anwohnern und Tierschützern.

Zusammenfassung: Die Dammwildkälbchen im Krefelder Forstwald stehen vor der Tötung, da eine alternative Unterbringung gescheitert ist. Die Entscheidung hat in der Bevölkerung für Aufregung gesorgt.

Tier-Patenschaften – eine Herzenssache und große Unterstützung!

Der Tierschutz Siebengebirge sucht engagierte Menschen, die bereit sind, eine Patenschaft für Tiere zu übernehmen, die aus schwierigen Verhältnissen stammen. Diese Tiere, oft mit Handicaps oder in fortgeschrittenem Alter, benötigen besondere Unterstützung, um ihre Lebensqualität zu verbessern. Die Patenschaft umfasst die Übernahme von Futter-, Tierarzt- und Haltungskosten, und die Paten erhalten regelmäßige Informationen über das Leben ihres Patentiers.

Aktuell sind im Programm des Tierschutzes zwei alte Pferde, zwei Hunde, elf Katzen und zwei Kaninchen sowie ein Tauben-Projekt vertreten. Interessierte können sich über die Vereins-Hotline oder per E-Mail informieren.

Zusammenfassung: Der Tierschutz Siebengebirge sucht Paten für Tiere in Not, die durch finanzielle Unterstützung eine bessere Lebensqualität erhalten können.

„Der Hund sucht sich seinen Besitzer aus, nicht umgekehrt“: So lief das erste „Bark Date“ in Würzburg

In Würzburg fand am vergangenen Wochenende das erste „Bark Date“ statt, bei dem Hunderte von Besuchern die Möglichkeit hatten, 25 Hunde aus dem Tierschutz kennenzulernen. Trotz der kalten Temperaturen strömten die Menschen auf die Zellerauer Mainwiesen, um die Tiere zu adoptieren. Private Tierschutzorganisationen und das Kitzinger Tierheim präsentierten die Hunde, die auf ein neues Zuhause hoffen.

Die Veranstaltung war ein großer Erfolg und zeigte, wie wichtig solche Initiativen für die Vermittlung von Tieren in Not sind. Die Organisatoren betonten, dass die Wahl des Hundes oft eine Herzensangelegenheit ist, bei der der Hund den Menschen auswählt.

Zusammenfassung: Das erste „Bark Date“ in Würzburg war ein großer Erfolg, bei dem zahlreiche Hunde aus dem Tierschutz vorgestellt wurden und viele Besucher die Möglichkeit hatten, einen neuen vierbeinigen Freund zu finden.

Quellen: