Bürgermeister kritisiert Walrettung von Robert Marc Lehmann als tierschutzwidrig
Autor: Tierische Freude Redaktion
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Kategorie: News
Zusammenfassung: Der Bürgermeister von Timmendorfer Strand kritisiert Robert Marc Lehmanns Walrettung und fordert eine Überprüfung der Tierschutzmaßnahmen.
Bürgermeister kritisiert Robert Marc Lehmann: „Das hatte mit Tierschutz nichts zu tun“
Der Bürgermeister von Timmendorfer Strand, Sven Partheil-Böhnke, hat sich kritisch zum Vorgehen von Robert Marc Lehmann geäußert, der bei der Rettung des gestrandeten Wals "Timmy" involviert war. Partheil-Böhnke betont, dass die Aktionen Lehmanns nicht im Einklang mit den Prinzipien des Tierschutzes standen und fordert eine Überprüfung der Vorgehensweise.
„Das hatte mit Tierschutz nichts zu tun“, so der Bürgermeister.
Zusammenfassung: Der Bürgermeister von Timmendorfer Strand kritisiert Robert Marc Lehmanns Vorgehen bei der Walrettung und fordert eine Überprüfung der Tierschutzmaßnahmen.
Olaf - freut sich über Streicheleinheiten (Roth)
Im Tierheim Roth wartet der Rassehund Olaf auf ein neues Zuhause und freut sich über jede Streicheleinheit. Die Tiervermittlung betont, dass Olaf ein liebevoller Begleiter ist, der sich gut in eine Familie integrieren würde.
Die Anzeige hebt hervor, dass potenzielle Hundebesitzer sich vor dem Kauf über die Haltung und Gesundheit der Tiere informieren sollten, um unseriöse Verkäufer zu vermeiden.
„Wir helfen Dir, Dich vor unseriösen Verkäufern zu schützen“, heißt es in der Anzeige.
Zusammenfassung: Der Rassehund Olaf im Tierheim Roth sucht ein neues Zuhause und freut sich über Streicheleinheiten. Interessierte sollten sich über seriöse Züchter informieren.
Großbrand zerstört Rietberger Hof: 1.500 Küken getötet – jetzt greift der Tierschutz ein
Ein verheerender Scheunenbrand in Rietberg hat das Leben von 1.500 Putenküken gefordert. Die Tierschutzorganisation PETA hat daraufhin Strafanzeige erstattet, um die Umstände des Vorfalls zu klären. Mehrere Löschzüge waren im Einsatz, um den Brand zu bekämpfen.
Die Tierschutzorganisation fordert eine umfassende Untersuchung und Aufklärung der Vorfälle, um zukünftige Tragödien zu verhindern.
„Qualvoll verbrannt“, beschreibt die Berichterstattung die Situation der Küken.
Zusammenfassung: Ein Brand in Rietberg hat 1.500 Küken das Leben gekostet. PETA hat Strafanzeige erstattet und fordert eine umfassende Untersuchung.
Kein Chip, aber großen Hunger: Wie eine Streunerkatze im Zeitzer Tierheim ankommt
Im Zeitzer Tierheim wird täglich ein Fundtier aufgenommen, darunter auch streunende Katzen. Eine kürzlich aufgefundene Katze wurde ohne Chip und mit großem Hunger ins Tierheim gebracht. Die Tierheimleiterin, Eva-Maria Bauer, beschreibt die Abläufe bei der Aufnahme der Tiere als gut eingespielt.
Die Geschichte dieser Katze steht exemplarisch für viele ähnliche Fälle, die jährlich im Tierheim behandelt werden.
„Zuerst müssen wir mal schauen, ob es Junge oder Mädchen ist“, erklärt Bauer.
Zusammenfassung: Eine streunende Katze wurde im Zeitzer Tierheim ohne Chip und mit Hunger aufgenommen. Die Abläufe zur Aufnahme von Fundtieren sind gut organisiert.
Charity-Party für den Tierschutz
Am 25. April findet in Kaarst eine Charity-Party zugunsten des Vereins „Seniorpferde aktiv mit Kindern e.V.“ statt. Die Veranstaltung verspricht ein unterhaltsames Programm mit prominenten Gästen und soll Geld für die Pflege von älteren Pferden sammeln.
Tickets kosten 15 Euro, während der Zugang zum VIP-Bereich 200 Euro beträgt, inklusive Getränke und einem Brunch am Folgetag. Die ersten 50 Spender, die mindestens 60 Euro überweisen, erhalten ebenfalls Zugang zum VIP-Bereich.
„Wir lassen es krachen, als wenn es kein Morgen gäbe“, kündigt der Organisator an.
Zusammenfassung: Eine Charity-Party in Kaarst am 25. April sammelt Geld für den Tierschutzverein „Seniorpferde aktiv mit Kindern e.V.“. Tickets sind ab 15 Euro erhältlich.
Tierschützer kritisieren Ermittlungen zu Hähnchenmastanlage in Ostthüringen
In einer Hähnchenmastanlage im Saale-Holzland-Kreis dauern die Ermittlungen wegen Tierquälerei bereits seit zweieinhalb Jahren an. Die Tierrechtsorganisation Aninova hat Verstöße gegen das Tierschutzgesetz aufgedeckt, darunter das Töten von Hühnern ohne Betäubung.
Die Staatsanwaltschaft Gera ermittelt weiterhin, während der Betrieb wieder Teil der „Initiative Tierwohl“ ist und den Handel beliefert. Tierschützer fordern eine umfassende Aufklärung der Vorfälle.
„Die Ermittlungen müssen endlich abgeschlossen werden“, fordert Aninova.
Zusammenfassung: In Ostthüringen dauern die Ermittlungen zu einer Hähnchenmastanlage wegen Tierquälerei an. Tierschützer fordern eine umfassende Aufklärung der Vorfälle.
Quellen:
- Bürgermeister kritisiert Robert Marc Lehmann: „Das hatte mit Tierschutz nichts zu tun“
- Olaf - freut sich über Streicheleinheite (Roth) - Rassehunde aus dem Tierheim / Tierschutz
- Großbrand zerstört Rietberger Hof: 1.500 Küken getötet – jetzt greift der Tierschutz ein
- Kein Chip, aber großen Hunger: Wie eine Streunerkatze im Zeitzer Tierheim ankommt und was getan wird
- Charity-Party für den Tierschutz
- Tierschützer kritisieren Ermittlungen zu Hähnchenmastanlage in Ostthüringen