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ECHO-Aktion: Selfie, Autogramm und Tierschutz mit „Tina Brenner“ live im Tierheim Weiden
Die Schauspielerin Anita Eichhorn, bekannt aus der Serie „Dahoam is Dahoam“, nutzt ihre Reichweite, um auf den Tierschutz aufmerksam zu machen. Am 13. Dezember 2024 wird sie im Tierheim Weiden sein, um Fans die Möglichkeit zu geben, ein Selfie mit ihr zu machen und ein Autogramm zu erhalten. Die Veranstaltung ist Teil einer Spendenaktion, bei der die Besucher einen Betrag ihrer Wahl spenden können, um das Tierheim zu unterstützen.
„Auch ein sehr gut geführtes Tierheim wie das in Weiden ist ein Heim und kein dahoam“, sagt Anita Eichhorn.
Die Aktion wird von Mariele Junak, der Vorsitzenden des Weidener Tierschutzvereins, unterstützt, die betont, dass es wichtig ist, einen Raum der Begegnung zwischen Tieren und Menschen zu schaffen. Die Veranstaltung findet von 10 bis 13 Uhr statt und bietet auch eine Führung durch das Tierheim an.
Zusammenfassung: Anita Eichhorn wird am 13. Dezember 2024 im Tierheim Weiden sein, um für den Tierschutz zu werben und Spenden zu sammeln. Die Veranstaltung bietet Fans die Möglichkeit, sie persönlich zu treffen.
Tierschutz: Samtpfötchen brauchen Hilfe
Der Tierschutzverein Tierheimat hat im September 2024 insgesamt 19 Katzen aus schlechter Haltung in Sachsen gerettet. Diese Tiere waren stark von Flöhen befallen und litten unter verschiedenen Krankheiten. Um die Katzen tierärztlich versorgen und kastrieren zu können, rechnet der Verein mit Kosten von etwa 200 Euro pro Katze.
Die ehrenamtlichen Tierschützer sind auf Spenden angewiesen, um diese finanziellen Belastungen zu stemmen. Nach der medizinischen Versorgung sucht der Verein auch ein neues Zuhause für die geretteten Katzen, die auf der Webseite des Vereins vorgestellt werden.
Zusammenfassung: Der Tierschutzverein Tierheimat hat 19 Katzen aus schlechter Haltung gerettet und benötigt Spenden von etwa 200 Euro pro Katze für deren medizinische Versorgung.
Pferdewohl in Gefahr: Keine Kompromisse beim Tierschutz
Die Diskussion um die Lockerung der "Blut-Regel" im Reitsport sorgt für Aufregung. Diese Regel besagt, dass frisches Blut am Pferd während eines Wettbewerbs zur sofortigen Disqualifikation führt. Die Internationale Reiterliche Vereinigung FEI plant nun, diese Regel aufzuweichen, was als gefährliches Signal für den Tierschutz angesehen wird.
Experten warnen, dass eine Abkehr von der Null-Toleranz die Priorität des Pferdewohls gefährden könnte. Die geplante Änderung könnte dazu führen, dass Leistung über das Wohl des Tieres gestellt wird, was im Reitsport, der auf Vertrauen zwischen Mensch und Tier basiert, nicht akzeptabel ist.
Zusammenfassung: Die geplante Lockerung der "Blut-Regel" im Reitsport wird als Bedrohung für den Tierschutz angesehen, da sie das Wohl der Pferde gefährden könnte.
Hunde aus dem Tierschutz: Adoption eines Straßenhundes – eine gute Idee?
Die Adoption von Tierschutzhunden wird oft als eine Möglichkeit angesehen, einem Tier in Not zu helfen. Viele dieser Hunde sind nicht alt, krank oder aggressiv, sondern warten einfach auf ein neues Zuhause. Ein Beispiel sind die Geschwister Bruce und Brad, die am 1. Oktober 2024 geboren wurden und derzeit in Italien leben.
Die Adoption eines Straßenhundes kann eine bereichernde Erfahrung sein, sowohl für das Tier als auch für die neue Familie. Es ist jedoch wichtig, sich über die Bedürfnisse und Herausforderungen, die mit der Adoption eines Tierschutzhundes verbunden sind, im Klaren zu sein.
Zusammenfassung: Die Adoption von Tierschutzhunden kann eine gute Idee sein, da viele dieser Tiere auf ein neues Zuhause warten und nicht unbedingt problematisch sind.
Vogelgrippe und Tierschutz
Die Vogelgrippe stellt nicht nur eine Bedrohung für die Geflügelzüchter dar, sondern auch für den Tierschutz. Während die Züchter um ihre Tiere fürchten, müssen sie auch den Dialog mit Kranichschützern führen. Die Situation erfordert ein sensibles Vorgehen, um sowohl die Interessen der Tierhalter als auch den Schutz der Wildtiere zu berücksichtigen.
Die Herausforderungen, die durch die Vogelgrippe entstehen, zeigen, wie wichtig es ist, einen ausgewogenen Ansatz im Tierschutz zu finden, der sowohl die Bedürfnisse der Tiere als auch die der Menschen berücksichtigt.
Zusammenfassung: Die Vogelgrippe bringt Herausforderungen für den Tierschutz mit sich, da sowohl die Interessen der Geflügelzüchter als auch der Schutz von Wildtieren berücksichtigt werden müssen.
Quellen:
- ECHO-Aktion: Selfie, Autogramm und Tierschutz mit "Tina Brenner" live im Tierheim Weiden
- Tierschutz: Samtpfötchen brauchen Hilfe
- Pferdewohl in Gefahr: Keine Kompromisse beim Tierschutz
- Hunde aus dem Tierschutz: Adoption eines Straßenhundes – eine gute Idee?
- Vogelgrippe und Tierschutz
- Tierseuchenbekämpfung und Tierschutz












