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Tierschutz in Stuttgart: 47 Riesenschlangen krank und tot in Wohnhaus gefunden
In einem erschreckenden Fall von Tierquälerei wurden in Stuttgart 47 Riesenschlangen in einem Wohnhaus entdeckt. Die Stadtverwaltung hatte aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung eine Kontrolle durchgeführt und stieß auf katastrophale Haltungsbedingungen. Von den 47 Schlangen waren 13 bereits tot und 34 lebten in einem stark geschwächten Zustand, ausgehungert und lethargisch. Die Haltungsbedingungen wurden von den Experten als „inakzeptabel“ eingestuft, was zur sofortigen Fortnahme der Tiere führte.
Die lebenden Schlangen wurden in eine spezielle Auffangstation für Reptilien in München gebracht, da herkömmliche Tierheime nicht für die Unterbringung solcher Exoten ausgestattet sind. Jana Lohmann, die Leiterin der Stuttgarter Veterinärbehörde, äußerte sich besorgt: „Nach Zahl und Zustand der Tiere ist dies bei Reptilien der gröbste Verstoß seit Jahren.“ Die Überlebenschancen der geretteten Tiere sind ungewiss, da viele von ihnen an Blutarmut und anderen schweren Gesundheitsproblemen leiden.
„Wir bekommen hin und wieder ein Tier, das schlecht beieinander ist, aber dieser Bestand ist das Schlimmste, was wir seit Jahren gesehen haben.“ - Markus Baur, Leiter der Auffangstation
Zusammenfassung: In Stuttgart wurden 47 Riesenschlangen unter katastrophalen Bedingungen gefunden, 13 waren tot. Die lebenden Tiere wurden in eine Auffangstation gebracht, ihre Überlebenschancen sind ungewiss.
Tierschutz in Mulda: Hortkinder lernen, was Katzen brauchen – und spenden Geld
Im Naturhort Mulda haben Kinder zum Martinstag 390 Euro gesammelt, um den Tierschutzverein Mulda/Zethau sowie das Freiberger Tierheim zu unterstützen. Die Kinder lernten dabei, welche Bedürfnisse Katzen haben und wie wichtig Tierschutz ist. Diese Initiative zeigt, wie frühzeitig Kinder für den verantwortungsvollen Umgang mit Tieren sensibilisiert werden können.
Die gesammelten Spenden werden verwendet, um den Tierschutz in der Region zu fördern und den Tieren in Not zu helfen. Solche Aktionen sind entscheidend, um das Bewusstsein für Tierschutzthemen in der Gesellschaft zu stärken und Kinder aktiv in die Unterstützung von Tieren einzubeziehen.
Zusammenfassung: Hortkinder in Mulda haben 390 Euro für den Tierschutz gesammelt und lernen, was Katzen brauchen. Die Spenden unterstützen lokale Tierschutzinitiativen.
Tierschutz: 32 tote Geckos bei Halter in Bayern gefunden
In einem weiteren erschreckenden Vorfall wurden in Unterfranken 32 tote Geckos bei einem Reptilienhalter entdeckt. Die Tiere waren offenbar verhungert und verdurstet, was die Haltungsbedingungen als „unerträglich“ und „grob tierschutzwidrig“ kennzeichnet. Insgesamt wurden 96 Geckos in einem Raum von etwa 16 Quadratmetern gefunden, wobei die überlebenden Tiere stark abgemagert waren und nun bei einem Fachtierarzt versorgt werden.
Der Halter zeigte sich uneinsichtig und wenig kooperativ gegenüber den Behörden. Ihm wird ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorgeworfen, und er muss die Kosten für die Untersuchung der toten Tiere sowie die Unterbringung der geretteten Geckos tragen. Die Todesursache der verendeten Tiere wird derzeit untersucht.
Zusammenfassung: In Bayern wurden 32 tote Geckos bei einem Halter gefunden, die unter katastrophalen Bedingungen lebten. Der Halter wird wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz zur Verantwortung gezogen.
Quellen:
- 47 Riesenschlangen krank und tot in Wohnhaus gefunden
- Bruno 2 - gemütlich und ruhig (Heppenheim) - Mischlingshunde (Tierschutz)
- Tierschutz in Mulda: Hortkinder lernen, was Katzen brauchen – und spenden Geld
- Tierschutz: 32 tote Geckos bei Halter in Bayern gefunden
- Wudy der sanfte Beobachter (Ritze) - Mischlingswelpen (Tierschutz)
- Remo - fröhlicher Welpe (Berlin) - Hunde aus dem Tierheim / Tierschutz












